Canon auf Nikon Umstieg Regen und Staub

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Hallo zusammen,
ich hab mich nun entschlossen von Canon auf Nikon umzusteigen. Die einzigen bedenken die ich habe sind die Witterungsumstände. Ich fotografiere meist an Sandplätzen (Pferdesport Dressur und Springen) Da Staubt es gewaltig. Ebenso regnet es manchmal ziemlich heftig. Wie verhalten sich hier die Nikkor Objektive und die D700, insbesondere das 200 VR 2.0 und das 200-400 F4 ?
Hier hab ich mit Canon Spritzwassergeschützen Teilen nur gute Erfahrung, das sind allerings auch die einzigen positiven, seit ich die Mark II habe.

LG Thomas
 
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Moin,

mache Dir keine Sorgen. Normalerweise halten die Nikons mindestens genau so viel aus wie die Fotografen.
Es gibt sogar einen Fotografen, der nur noch lebt, weil er die F3 zufällig vorm Auge hatte, als (ich glaube, es war in Vietmnam) auf ihn geschossen wurde...

Nachtrag,: muss die Geschichte noch einmal suchen, während des Vietnamkrieges gab es die F3 ja noch gar nicht, war wohl die F2.
 
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Nikon F ist da wohl die richtige Antwort:

http://www.eyescoffee.com/collectcamera/nikonf/index.php


Zur Wetterfestigkeit der Nikon:

Fast uneingeschränkt würde ich ab D300 aufwärts bis zur D3x jederzeit den Unbilden zumuten, allerdings mit der normal üblichen Sorgfaltspflicht, wie sie auch bei Canon üblich sein dürfte.

Dazu zählen bei mir der Einsatz eines Plastiküberzugs, wenn es mal besonders heftig wird.

Auf dem Wege habe ich selber erfolgreich sogar mit Coolpüix-Modellen arbeiten können - allerdings nur Schneegestöber und kein "Sandsturm"...

Helmut
 
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Wenn Du, wie es mir letztes Jahr geschehen ist, mit einer D3 + 2.8/24-70 am Bloubergstrand bei Kapstadt von den Welle umgerissen wirst und die Kombi zweimal von sandgetränktem Salzwasser überspült wird, geht leider auch bei Nikon zunächst einmal nichts mehr. (Hier dürfte bei Canon allerdings kein Unterschied bestehen.) Immerhin konnte die D3 noch rüstandslos repariert werden, das 24-70 hatte es allerdings hinter sich.

2/200 AF-S VR und 200-400/4 VR sind sehr solide gebaut und ebenfalls spritzwassergeschützt. Ich bin mit dem 200-400 2x in Afrika an den unmöglichsten Stellen (auch extrem staubig) gewesen, ohne dass es Schaden genommen hätte.

Wenn man Pech hat, kann es einem wohl mit jeder Elektronik bei Wasserverbindung schlecht ergehen. Wir hatten einen Fall hier, wo ein einziger kurzer Regenguß eine D3 schachmatt gesetzt hat, weil das Wasser unglücklicherweise in den Kartenschacht gelangt ist. Normalerweise macht der aber selbst länger dauernder Regen nichts aus, und das gilt auch für D300 und D700.
 
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Hallo Thomas,

ich habe von der MKII auf die D700 gewechselt. Mein Schwerpunkt ist ebenfalls der Reitsport und ich habe es noch keine Sekunde bereut. :)

Allerdings kann ich noch keine Erfahrungen bzgl. Dauerhaltbarkeit und Robustheit beisteuern, bis jetzt verträgt sich die D700 allerdings sehr gut mit den Pferden und den Turnieren... ;-)

Ach ja, ich setze das AF-D 80-200/2.8 ein und bin sehr zufrieden, sowohl mit dem AF als auch mit der Bildqualität.

Gruß Achim
 
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D300/D700 mit 70-200VR in der Reithalle un dauf dem Platz völlig problemlos. Der Staubrüttler ist im Notfall sehr effektiv, ist allerdings nur bei meinen nichtgedichteten Arbeitslinsen (85 1.8 + 135 2.0) erforderlich.

Zwei Stunden Dauerregen ohne weitere Schutzmaßnahmen hat mir die D700 samt 70-200VR mit häufigen ERR-Medlungen quittiert. Sporadisch steigt sie auch jetzt noch aus.

Was man noch erwähnen sollte: In den kleinen Klassen empfinden viele Reiterinnen den harten Spiegelschlag der Nikons als Problem :nixweiss:
 
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Ich fotografiere seit Jahren in Reithallen und auch viel outdoor auf Distanzritten (häufig bei viel Regen...).
Ich habe da nie Probleme gehabt, weder mit der D200 noch mit der D300 und mit dem 2,8 70-200 auch nicht.

Viele von den teuren Objektiven aus dem prof. Segment, sind an bestimmten Stellen gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt. Die Einsteigerobjektive nicht. Das ist also bei Caonon wie bei Nikon gleich.

Gruß
Heiko
 
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hallo thomas,

kann ebenfalls nichts negatives berichten. ich fotografiere auch auf reitturnieren; draussen und in der halle. die d700 ist dafür bestens geeignet. hatte vorher die canon 1dmkIIn mit div. L-optiken und habe den umstieg auf die d700 keine sekunde bereut.

gruss
thomas
 
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Upps!
So viele Antworten,
hoch erfreut ;-) Dann werde ich mal einkaufen gehen. Das mit dem "Harten Speigelschlag": Betrifft ja in erster Linie die Dressurreiter, Hier kann ich immer noch mit der Mark III (werde ich vorerst als Reserve behalten) im "S" Modus weiter fotografieren. Müsste eigentlich "D"-ressurmodus heissen ;-)

Danke noch mal an alle für die Antworten.
LG Thomas
 
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Das mit dem Spiegelschlag ist bei den Tierfotografen auch immer wieder ein Thema. Je nach Modell ist das unterschiedlich aber die Nikons gelten da überwiegend als leiser. Vor zwei Wochen habe ich mit zwei Canonfotografen Damhirsche fotografiert. Als ich das erste Mal ausgelöst habe, flüsterte es neben mir: "Oh die D300 ist aber angenehm leise".

Gruß
Heiko
 
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