Brandaktueller perfekter Traumdrucker...

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Stephan Bayern

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Gerade in NX2 eingestiegen; sprich 14Bit RAW-Fotos wollen g'scheit ausgedruckt werden (Farbtiefe und trallala).
Und nun? In die Pixel- und Hardware-Materie wollte mich nicht auch noch reinsteigern, daher einfach gefragt, welcher brandneue Drucker liefert die besten Maximal-Ergebnisse?
Die bisherigen Foren-Beiträge haben mich nicht richtig schlau gemacht, da hier der eine oder andere nur auf seinen Drucker schwört (verständlich).

Gerne nehme ich auch entsprechende Hinweise/Links/Testberichte entgegen...
Achso, feiner sw-Druck (sprich Graupratrone/n) wäre auch nicht schlecht!
Prioität liegt nicht zwingend auf DIN3 - DIN4 tut's auch.


Danke für Eure Tipps
Stephan
 
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Hi Stephan,

nur in kürze:

Das z. Z. "beste", gerade auch im SW - Bereich, ist ein Epson Drucker. Da würde ich zum 2880ger greifen ( A3 ). Event. aber auch zum älteren 2400ter.

Gruß

Peter
 
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Hi Peter,

dank Deines Tipps habe ich mich in folgender Reihenfolge durchgewurschtelt:

1.) Epson 2880ger (alternativ 2400)
2.) HP 8850

....irgendwie gelandet beim:

Epson 3800
Nach Sichtung vieler Kommentare und Testberichte wohl die richtige Wahl für mich. Zwar Affenteuer (derzeit ca. 1.200 € !?), aber auch Affengeil - so meine ersten Eindrücke.

Nun brauche ich nur noch Euer 'OK', :dizzy:
2880x1440 dpi dürften doch wohl auch für meine 14bit-Raws ausreichend sein, oder!?

Gruß Stephan
 
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Epson 3800
Nach Sichtung vieler Kommentare und Testberichte wohl die richtige Wahl für mich. Zwar Affenteuer (derzeit ca. 1.200 € !?), aber auch Affengeil - so meine ersten Eindrücke.

Nun brauche ich nur noch Euer 'OK', :dizzy:
2880x1440 dpi dürften doch wohl auch für meine 14bit-Raws ausreichend sein, oder!?

Da du HighEnd anstrebst. Wie willst Du deinen Monitor und Drucker kalibrieren bzw. linearisieren, damit sie beide das gleiche Farbbild zeigen?

Die dpi mit 14bit in Verbindung zu bringen ist gelinde gesagt - kreativ :)

LG,
Andy
 
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..den habe ich in Büro auch. :hehe:

Aber, Dir ist klar das ein neuer, kompletter Tintensatz mit 500,- € zur Buche schlägt?

Nur mal so...

Gruß

Peter
 
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Hallo,
meines Erachtens lohnen sich die Ausdrucke auf Grund der hohen Kosten nicht. Allenfalls für schnelle Ausdrucke, da ist aber genauso ein einfacher Photodrucker gut geeignet, sind zwar in der Regel nur Postkartenformate, dafür aber einem "echten" Photabzug ähnlich und in der Qualität entsprechend den einfachen Entwicklungen. Ein weiteres Einsatzfeld ist der hochwertige Druck unter vollständiger eigener Konstrolle zur Maximierung der Qualität. Hier ist ein hoher Aufwand zu treiben, vom profilieren, kalibrieren über die Nutzung hochwertiger Papiere und Tinten. Dies muss aber zur Nutzung passen.
Mein Tipp daher: Suche Dir einen guten Entwickler mit Farbprofilierung. Diese sind schnell, in der Regel preiswerter und bieten eine gute Qualität (z.b. bei meinem Entwickler 0,6€/DINA4, Lieferung in der Regel zum übernächsten Tag.)
Liebe Grüße Johannes
P.S. Lies Dir mal den Thread zur Fotostadt hier im Forum durch. Könnte ganz hilfreich sein.
 
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Gerade in NX2 eingestiegen; sprich 14Bit RAW-Fotos wollen g'scheit ausgedruckt werden (Farbtiefe und trallala).
Und nun? In die Pixel- und Hardware-Materie wollte mich nicht auch noch reinsteigern, daher einfach gefragt, welcher brandneue Drucker liefert die besten Maximal-Ergebnisse?
Die bisherigen Foren-Beiträge haben mich nicht richtig schlau gemacht, da hier der eine oder andere nur auf seinen Drucker schwört (verständlich).

Gerne nehme ich auch entsprechende Hinweise/Links/Testberichte entgegen...
Achso, feiner sw-Druck (sprich Graupratrone/n) wäre auch nicht schlecht!
Prioität liegt nicht zwingend auf DIN3 - DIN4 tut's auch.


Danke für Eure Tipps
Stephan

Wenn es Dich unbedingt reißt... Epson 4880 ist der derzeitige "Traumdrucker" und auch was das Verbrauchsmaterial wie Tinte anbelangt, deutlich günstiger.

Wenn Du also wirklich viel drucken willst, solltest Du am Anfang etwas mehr investieren um hinterher sparen zu können.

Ansonsten bleibt ein externer Anbieter - vielleicht sogar im örtlichen Bereich - durchaus eine gute Alternative zum heimischen Drucker.

Helmut
 
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epson r800 DIN a4 Drucker mit cssi System kosten günstig super ausdrucke kann auch auf komplett s/w umgestellt werden

und alles noch bezahlbar

alles was grösser ist lasse ich drucken lohnt sich nicht wirklich es selbst auszudrucken außer man lebt davon
 
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Hallo,
nachdem mich mein alter Tintenstrahler, ein EPSON Stylus Colour 1520, nach über 13 Jahren im Stich gelassen hat, habe ich mir jüngst einen EPSON Stylus Pro 3800 angeschafft.
Eins Vorweg:
Wirtschaftlich rechnen für die Erstellung von Fotoabzügen in standart Größen wird sich der Drucker sicher nicht, die lasse ich aus belichten (z.B. 200St. 10x15 beim "Bödmarkt" 10,99 €).
Ich nutze den den Drucker (auch den Alten) in der Regel für Ausdrucke oberhalb von A4, also bis A3+ oder zukünftig bis A2+.
Diese Formate in Auftrag geben ist auch nicht billig und bei näherer Betrachtung oft auch nur gedruckt und nicht aus belichtet.
Nach Auswertung des bisherigen Tintenverbrauchs rechne ich mit Tintenkosten von 0,60 bis 0,80 € pro A4 bei 100% Deckung, exklusive Papier.
Der Tintenvorrat von 80 ml pro Farbe reicht schon für einige Ausdrucke und die Qualität ist wirklich :up:
Ich sehe den Drucker auch als Erstart für mein altes (S/W) Fotolabor, wofür sich der Pro 3800 auch hervorragend eignet, denn Kreativität kann man selten in Auftrag geben.

Gruß Martin
 
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Andy: Du hast Recht, ein gewisses Magen- Augengefühl stimmt mich mehr als nachdenklich - beginnend bei der Bildbearbeitung - jetzt auch noch der Drucker -
Weiter nachgedacht mit Fazit: Neuer Monitor, neue Grafikkarte und und...

Eigentlich wollte ich nur g'scheite Ausdrucke haben..

Man sollte eben nicht nachdenken, sonst wirds einem richtig flau...

Und nun? Welcher Kompromiss?

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Peter: Im Büro verstehe ich es ja, aber privat (ups).
Trotzdem, wie lange halten die 500,- € ?
Drucke wahrscheinlich - wenn überhaupt ca. 4 DIN A4 Seiten die Woche.
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JoJoSchla: Hast Recht, der Aufwand wird einfach zu hoch - wie vorweg beschrieben. Wollte doch nur selbst super gute Ausdrucke produzieren, also ein guter Drucker allein reicht wohl doch nicht (schluchz). Auf Dein Labor könnte ich noch zurückkommen; sofern ich vernünftig bin.
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Helmut: Jetzt willste mich wohl völlig damisch (bayrisch) machen, grins.
Dachte der 3800 spart schon 40-50% gegenüber den kleineren Modellen,
Der 4880 noch weniger Verbrauch!?
Fazit: Mein erster Drucker im Auge ca. 500,-, dann 1200,-, jetzt kommst Du mit 2.200,- - aber "blind" drucken zu diesen Preis - steht das dafür (siehe vorherigen Kommentare). Mache ja jeden Blödsinn mit, aber werde ich meine Freude damit haben? Wie siehts mit/bei Dir aus?
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dasSams: Wenigstens ein Vernünftiger unter uns ;-)
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Martin: Du sagst es; bisser Kreativität ist ein sehr gutes Argument, um etwas unvernünftig zu sein. Wie sehen die Ausdrucke matt/glänzend Farbe/sw denn so aus?
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Danke für die konstruktiven Beiträge.........

Grüßle Stephan
 
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Stephan,

für Deinen "Druckausstoss" reicht ein 2880ger ( 2400 ) .

Wenn Du es grösser haben möchstest, so kannst Du es ausbelichten lassen ( wie hier vorgeschlagen ).

Die Tinte für den "grossen" reicht mir i. d. R. für 5 - 6 Monate, da nicht so viele A2 Plots aufkommen.

Gruß

Peter
 
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Ich möchte den HP 9180 noch ins Rennen schicken. Ich habe mich vor 6 Monaten für diesen Drucker entschieden. Ausschlaggebend war für mich, dass dieser Drucker von Haus aus netzwerkfähig ist.

Die Druckqualität ist über alle Zweifel erhaben, auch schwarz/weiß. Ich habe S/W-Ausdrucke auf Leinwand gedruckt und auf Keilrahmen aufgezogen. Das sieht richtig gut aus.

Damit sind wir auch beim Vorteil, einen Drucker im Haus zu haben. Man kann mit den verschiedensten Papieren experimentieren.

Der Spaß ist aber nicht ganz billig. Rechnet man den Druckerpreis auf die Ausdrucke um, wird es pro Ausdruck vermutlich sehr teuer. Bisher habe ich nicht sehr viel ausgedruckt. Wenn, dann drucke ich auf A3+. Das Papier ist aber auch nicht billig. Für 25 Blatt Leinwand A3+ zahlst Du zwischen 60 und 80 Euro. Gutes Fotopapier kostet 35 Euro.

Ein weiterer Vorteil (ja, in meinen Augen ist das ein Vorteil) des HP ist, dass der Drucker immer an sein soll, da der Drucker dann alle ca. 24 Stunden die Druckköpfe spült, um ein Eintrocknen zu verhindern. Ja, das kostet minimal Strom und ja, die Tinte wird dadurch auch nicht mehr. Aber gerade, wenn man nicht viel druckt, ist die Gefahr, dass die Druckköpfe eintrocknen sehr groß. Und dann wird es teuer.

Alles in allem, würde es vermutlich auch ohne Drucker gehen. Dennoch drucke ich mehr, als ich vermutlich zum Belichten geben würde. Wenn ich keinen Fotodrucker hätte, würde ich mir einen kaufen.;)

Viele Grüße

Helge
 
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Den meiner Meinung nach Besten für A3+ hab' ihr bislang vergessen - vermutlich weil er aus dem C*-Lager stammt. :D Wer darüber hinweg sehen kann, bekommt mit dem PIXMA Pro 9500 aber einen Referenzdrucker, der insbesondere mit FineArt Medien fantastische s/w Prints produziert. Auch Semi-Glossy Prints (Farbe) kommen extrem gut, empfehlen würde ich hier vor allem den Einsatz von Ilford Gold Fibre Papier (baryt). Bei Glossy Medien experimentiere ich allerdings immer noch - bislang trat auf den von mir getesteten Papieren immer ein (mehr oder weniger starker) Broncing Effekt auf - ich denke, dass sollte mit optimalen Druckertreibereinstellungen und ICC-Profilen noch besser gehen (wenn auch das Broncing-Problem auf Glossy Papieren ein genereller Schwachpunkt der Pigment-Drucker zu sein scheint - hier z.B. (*.pdf) wird darüber beim Epson 2400 berichtet).

Vorteile des Canon 9500 gegenüber der Konkurrenz:
* hochwertige Materialien / Verarbeitung (innen wie außen nicht so viel Kunststoff; einfaches, problemloses Handling - es kann unheimlich nerven, wenn bei der manuellen Papierzufuhr ständig irgendwo etwas harkelt oder klemmt)
* kein Patronenwechsel für matte Medien erforderlich
* professionelle Druckersoftware (Photoshop Plug-In)
* Sehr feine Tonwertabstufungen bei s/w auch ohne RIP Software (gute papierspezifische ICC-Profile vorausgesetzt)

Nachteile:
* relativ langsam
* relativ kleine Tintenpatronen (ein Satz mit 10 Tinten kostet ca. 100,- Euro und reicht nach meiner Erfahrung durchschnittlich für ca. 25 DIN A3 Drucke)
* FineArt Prints können bislang nicht randlos bedruckt werden (allerdings soll im Frühjahr 2009 ein neuer Druckertreiber kommen, der das Problem behebt)
 
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Wem der 9500er Canon zu teuer ist, und auf SW nicht sooooo viel wert legt könnte auch mit dem 9000er glücklich werden. Ich hatte jahrelang nur (große) Epsons, der C.... ist einfach besser verarbeitet und macht weniger Ärger. Zudem liefert er im Vergleich zu einem kleinen Epson (R220) die besseren Ergbenisse.

Trotzdem nehme ich beide Printer nur noch wenn es schnell gehen muß. Die Ausbelichter alá Fotostadt oder FC-Prints sind deutlich günstiger und qualitativ noch einen Tacken besser.
 
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Als mir ein aus der Leasing gefallener Epson 7xxx für wenige 100 Euro angeboten wurde, hatte ich das für mich mal kurz überschlagen: Die reinen Verbrauchskosten waren überschaubar.

Um tatsächlich farbrichtige Prints anzufertigen, muss der Drucker regelmäßig(!) kalibriert und an jeden Bedruckstoff angepasst werden. Die dafür benötigte Soft- und Hardware und der hierfür nötige beträchtliche Zeitaufwand waren die eigentliche Kröte. Lohnt sich nur, wenn der Drucker täglich läuft. Für mich völlig sinnlos.

Mein Fazit: Größere Formate lasse ich weiterhin dort ausbelichten, wo eindeutige Angaben bezüglich Farbmanagement gemacht werden. Stets lasse ich einen einzelnen Print mit Farbkontrollstreifen mitlaufen: Wenn der messtechnisch nicht passt, wird’s zurückgeschickt. Der Dienstleister soll sich um die Maschinenwartung kümmern. Mit vertretbarem Aufwand kann ich niemals die Ergebnisse eines sorgfältig arbeitenden Dienstleisters selber konstant erreichen.

Gruß,
Thomas
 
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Die Ausbelichter alá Fotostadt oder FC-Prints sind (..) noch einen Tacken besser.

Wenn' s dich interessiert Stefan, bring' zum nächsten lange Tüten-Treffen mal ein paar Prints vom 9500er mit - kann mir kaum vorstellen, dass das noch besser geht (sw und semi-glossy / mit glossy hab' ich wie gesagt so meine Probleme).
 
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Danke Jan, ich brauche aber nahezu ausschließlich Farbe hochglanz, von daher bringt mich eine hohe SW-Semi-gloss Qualität nicht wirklich weiter ;)
 
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Um tatsächlich farbrichtige Prints anzufertigen, muss der Drucker regelmäßig(!) kalibriert und an jeden Bedruckstoff angepasst werden. Die dafür benötigte Soft- und Hardware und der hierfür nötige beträchtliche Zeitaufwand waren die eigentliche Kröte. Lohnt sich nur, wenn der Drucker täglich läuft.

Grundsätzlich absolut richtig, aber wem auch 99% Farbrichtigkeit genügen, der kann auch gute herstellerspezifische Papierprofile verwenden (sind zwar selten, aber es gibt sie). "Gut" i. d. Sinne ist z.B. das von Ilford für die Kombination von Canon pro 9500 und Gold Fibre angebotene Profil. Evtl. noch geringfügig korrigiert (nach Ausdruck und Überprüfung eines Verlaufs-Index mit EasyPhotoPrintPro) passt das eigentlich immer und sollte auch Perfektionisten zufrieden stellen.
 
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Also, ich kann nur immer wieder den Epson R2400 empfehlen. Die Druckqualität ist exzellent, Format bis A3+

Leider sind die (originale) Tintenpatronen so teuer, daß es einem die Tränen :heul: in die Augen treibt. Nach dem Wechsel von leeren Patronen wird erstmal gespült, auch die, die nicht gewechselt wurden. Klar, dann ist die nächste Patrone auch schon fast leer, das Spiel geht von vorne los. Frust :motz: vorprogrammiert. Ich schätze, daß auf diese Weise mehr als 10 % der Tinte verbraucht werden, ohne auf dem Papier zu landen (reines Bauchgefühl, gemessen habe ich es nicht).

Wenn allerdings die Verarbeitungskette stimmt (neudeutsch Workflow), der Monitor kalibriert und profiliert ist und für das verwendete Papier und Tinte individuelle Druckprofile vorhanden sind, gibt es Ergebnisse, die man bei 'Selbstgedrucktem' nicht erwarten würde.

Ich habe daher in den 'sauren Apfel' gebissen und mir ein Continous Flow System (von FotoDesign Winkler) geleistet und damit ist der Stress vorbei. Kein Patronenwechsel mehr, keine unnötigen Spülvorgänge und die Tinte gibt es in 100ml Flaschen, womit sich der Preis pro Milliliter auf moderate 25 ct / ml reduziert (Originalpatronen mit 13 ml z.Zt. ca. 12 bis 13 Euro). Der Einbau ist selbst für 'Grobmotoriker' zu schaffen.

Sinnvollerweise sollte man sich auch für sein(e) Lieblingspapier(e) eine Drucker-Profilierung anfertigen lassen, je mehr Meßfelder, desto genauer und zuverlässiger das Ergebnis. Das allein spart enorm Tinte, weil die Druckergebnisse jetzt 'vorhersehbar' sind und teure Fehldrucke vermieden werden.

Gruß Siegfried
 
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Hi Siegfried,

wie ist es mit der Farbkontinuität Deiner CFS bestellt?

Musst Du bei jedem Tanknachfüllvorgang die Papiere neu kalibrieren?

Ist gegenüber Niagara geradezu "billig".


Gruß

Peter
 
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