Blitz Nikon D2H


w.rudawski

Unterstützendes Mitglied
Hallo,
noch einmal an alle....
Wer weiß und benutzt einen kleinen Blitz
zu der Nikon D2H und zwar für immer dabei..
außer Nikon SB-600-SB-800..gibt es dafür eine kleine Alternative
Danke für eure Hilfe
Gruß
Werner
 

uhager

Unterstützendes Mitglied
Hallo Werner,
ich hatte auch den SB 80DX an der D2h. Er unterstützt zwar nicht alle Funktionen der D2 Serie aber ist unbedingt ausreichend für die "normalen" Blitzgewitter. (aber er ist genauso gross) ich würde versuchen ein Fremfabrikat mit min. TTL zu bekommen.
Nun nutze ich den SB 800 und den SB80dx als Slave... das ist richtig toll.

Viele Grüße
Uwe
 
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Christian B.

NF-F Premium Mitglied
Es funktioniert an der D2H auch das SB50DX mit allen wesentlichen Funktionen (wenn auch nicht i-TTL). Es ist sehr klein und leicht. Mit der D100/F80 hat des den Vorteil, daß man gleichzeitig mit dem eingebauten Blitzgerät und der beim SB50DX eingebauten Streuscheibe Schatten im Vordergrund aufhellen und mit dem Hauptblitz indirekt über die Decke z.B. den Raum ausleuchten kann. Kommt - glaube ich - für Deine Zwecke als einziges in Betracht.

Was ich mich allerdings frage ist, warum Du das wissen willst. Du hast Deine D2H doch verkauft, weil sie Dir zu schwer und klobig war. (?) :mrgreen:
 
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M

martin-f5

Guest
ich benutze auf der D2H einen alten stino Blitz mit eigebauter Blitzautomatik.
Die sagt mir die mögliche Auslösung im Metern bei einer einzustellenden Blende.
An der D2H übernehme ich im M Modus die Blende und stelle die Belichtungszeit auf 1/100.
Nach ein zwei Testfotos klappt das dann sehr gut.
Mann muss ja nicht immer die perfekte Blitzsteuerung der Kamera nutzen.
(ich glaub ich hab das schon mal beschrieben)

martin

(stino = sti... normal)
 
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Christian B.

NF-F Premium Mitglied
Klar, die Methode von martin-f5 geht letztlich auch mit jedem älteren Nikon Blitz, z.B. dem sehr schön kleinen SB23. Wenn ich Werner recht verstehe, will er aber auch die TTL-Belichtungsmessung nutzen. Das geht dann nur mit SB 600, SB 800, SB 50DX und SB80DX, wobei letztere zwei Blitze gegenüber den ersteren gewisse Einschränkungen aufweisen.
 
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w.rudawski

Unterstützendes Mitglied
Hallo,
erst einmal Danke für eure Hilfe...
werde wohl oder Übel den SB600 oder SB800 kaufen..um in den Genuss der Blitztechnik zu kommen...
Wer weiß wie es mit dem SB-30 ist als immer dabei in der Hosentasche..
Klein aber vielseitig von Nikon ist

Dieses Blitzgerät kann als automatischer Aufhellblitz verwendet werden. Ideal in Zusammenarbeit mit den meisten COOLPIX Kameras. Das SB-30 unterstützt ebenfalls die drahtlose TTL-Slave-Funktion.


1. Automatischer Aufhellblitz
2. Drahtlose TTL-Slave-Funktion (auch mit Digitalkameras der COOLPIX-Serie)
3. Integriertes Infrarot-Filter
4. Weitwinkel-Streuscheibe
5. Neigbarer Blitzreflektor (für Nahaufnahmen)
6. Kompakt und leicht
 
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K

klaus harms

Guest
Re: RE: Blitz Nikon D2H

w.rudawski";p="17048 schrieb:
Hallo,
erst einmal Danke für eure Hilfe...
werde wohl oder Übel den SB600 oder SB800 kaufen..um in den Genuss der Blitztechnik zu kommen...
Wer weiß wie es mit dem SB-30 ist als immer dabei in der Hosentasche..
Klein aber vielseitig von Nikon ist
Werner, wenn Du Dir einen Ferrari zulegen würdest, tätest Du dies doch nicht ohne Grund, oder?

Abgesehen dass es vielleicht ein Statussymbol wäre, böte er immerhin die Möglichkeit, mit den geeigneten Reifen und dem passenden Treibstoff eine Geschwindigkeit jenseits der 250 km/h anzusteuern, und dies sicher und zuverlässig.

Vielleicht fährt er auch mit Holzrädern und einem Gemisch aus Benzin und Raps ein paar Meter, aber dieses "Vergnügen" kann man doch preiswerter bekommen.

Wie jeder Vergleich, ich weiß, hinkt dieser natürlich auch, aber ich verstehe beim besten Willen nicht, warum Du diese fantastische Kamera ihrer ebenso fantastischen Möglichkeiten berauben willst?

Warum zwingst Du dieses geniale Gerät zu minderwertigen Ergebnissen im Blitzmodus? Warum muß sie hinter ihren Fähigkeiten bleiben?

Sorry, kann ich in keinster Weise nachvollziehen.

Nimm es nicht persönlich, aber die D2H ist dafür wirklich zu schade!
 
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w.rudawski

Unterstützendes Mitglied
Hallo Klaus,
ich nehme Deinen Kommentar nicht persönlich:)
aber was ist daran verkehrt wenn ich der Meinung bin ein mini Blitz für jede Gelegenheit ist dieser Kamera nicht würdig.....
Du weißt doch selber sicherlich wie angenehm es ist mal eben kurz einen Aufhellblitz für die sich im Wind bewegenden Blumen oder die rasenden Kinder zu fotografieren..mit der D100 kein Problem...also was soll das denn..Muß ich immer noch extre 400gr. mitschleppen...damit es Profi Like ist...
Ich habe die Kamera Nikon D2H wieder gekauft weil ich Ihre Verarbeitung und Schnelligkeit zu schätzen gelernt habe! trotz der Nikon D100 (von Dir)die wird jetzt von meinem Enkel benutz...(21Jahre jung)
Aber sieh einmal hier was die Kodak DCS Pro 14N kann...

Die hat diesen Miniblitz dabei:))im Sucher eingebaut:)

Die auf der Photokina vorgestellte neue digitale Spiegelreflexkamera Kodak DCS Pro 14n ist – wie die Canon EOS-1Ds – mit einem CMOS-Bildwandler im Kleinbild-Format ausgestattet. Während aber die Canon rund 11 Millionen Bildpunkte anbietet, löst die neue Kodak mit rund 14 Millionen Bildpunkten auf. Die nutzbare Höchstauflösung liegt bei 4.560 x 3.048 Bildpunkten; im TIFF-Format bringt dann eine Bilddatei bis zu 41 MByte auf die "Waage”. Zum Glück gibt es neben dem ERI-JPEG Dateiformat auch einen RAW-Modus, in dem auch bis zu acht Bilder in Folge bei einer Bildfrequenz von 1,7 Bildern pro Sekunde im Serienbildmodus geschossen werden können. Für solch üppige Bilder müssen Wechselspeicherkarten mit entsprechend hohen Speicherkapazitäten her; deshalb kann die Kodak DCS Pro 14n CompactFlash-Karten des Typs I und II (selbstverständlich auch Microdrives) aufnehmen. Interessanterweise ist sie zusätzlich mit einem Steckplatz für SD/MMC-Karten ausgerüstet – Kodak setzt also auch im professionellen Bereich, zumindest ergänzend, auf die Briefmarken-großen Speicherkärtchen.

Die Kodak DCS Pro 14n baut auf der analogen Nikon F80 auf und ist damit derzeit die einzige digitale Spiegelreflexkamera, die mit einem Nikon F-Bajonett versehen ist und – dank vollformatigem Bildwandler – keinen Brennweitenverlängerungsfaktor hat. Neben den F80-typischen Funktionen wie dem 5-Punkt-Autofokus, der 3D-Matrix-Belichtungsmessung und der eng damit verbundenen D-TTL-Blitzbelichtungsmessung offeriert die Kodak DCS Pro 14n auch Digitalkamera-typische Funktionen und Ausstattungsmerkmale. Dies sind unter anderem variable Empfindlichkeitsstufen von ISO 80 bis 800, ein LCD-Farbmonitor zur Bildwiedergabe und zur Kameraeinstellung, ein leistungsstarker Lithiumionenakku zur Stromversorgung, ein umschaltbarer PAL/NTSC-Videoausgang und das eingebaute Mikrofon zur Aufnahme von Sprachkommentaren. Erwähnenswert sind auch die Firewire-Schnittstelle, die gegenüber früheren DCS-Kameras um drei bis vier mal schneller geworden sein soll (12 MByte pro Sekunde) und ein "gravitationsgesteuerter” Sensor (vermutlich ein Quecksilber-Schalter oder ein kippgesteuerter mechanischer Schalter) zur automatischen Erkennung von Hoch- und Querformataufnahmen. Zur bequemen Aufnahme von hochformatigen Aufnahmen verfügt die DCS Pro 14n über einen zusätzlichen Auslöser an der unteren "Kante" des Handgriffes. Dass dem Thema Bildschutz bzw. Urheberrechtsschutz derzeit im professionellen Bereich offenbar viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, zeigt die Tatsache, dass sowohl Kodak als auch Canon bei seinen Profi-Digi-SLRs entsprechende Lösungen anbieten (bei der Kodak DCS Pro 14n schlicht "Picture Protection" genannt). Der neue Auflösungs-Bolide wird im Dezember zu einem Preis von unter 6.000 Euro in den Handel kommen. Ob spätestens dann auch in diesem professionellen Marktsegment ein Preiskampf ausbricht, bleibt abzuwarten. Denn mit diesem vergleichsweise günstigen Preis sagt die Kodak DCS Pro 14n der Canon EOS-1Ds und der Contax N Digital den Kampf an, die beide ebenfalls mit vollformatigem Bildsensor ausgestattet sind. Das digitalkamera.de-Datenblatt zur Kodak DCS Pro 14n können wir erst nach unserer Rückkehr von der Photokina fertig stellen und werden dann per Kurzmeldung auf dessen Veröffentlichung hinweisen.

Nun ich suche weiter nach dem kleinen für die Hosentasche...

Gruß
Werner
 
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M

martin-f5

Guest
@Werner, ich sehe es auch so. Nicht jedes Bild muss profimäßig angeblitzt werden und wer den Zusammenhang von Blende und Zeit nicht versteht, der kommt auch mit I-TTL nicht weit. Seit man digital fotografiert, kann man ja sogar gleich testen ob der Blitz reicht oder sogar zu hell ist. Dann einfach Blende auf oder zu und schon paßt es. Schließlich kann ein Profiblitz auch nicht viel mehr wie starkgebündeltes Licht abgeben.

/martin
 
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multicoated

Unterstützendes Mitglied
Schau Dir mal das 500er-Modell "DG Super II" von Sigma an, das ist auch iTTL-tauglich.
Ist zwar im Volumen nicht kleiner, dafür aber im Preis um so deutlicher... :-D

Gruß

Mathias
 
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