Bitte um Rat betreffend Fotobearbeitungsprogamm (en)...

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.
Ich kann mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, das es Lightroom in den nächsten Versionen nur noch als Abo gibt. Dafür nutzen das doch zu viele Hobbyisten.
Das aber andere Programme auf den Abo-Zug aufspringen wundert mich gar nicht.
Geld wollen schließlich alle verdienen ;-)
Bin mal gespannt, wann das nächste Programm mit nem Abo daher kommt, dann wird der "Hater Kelch" weiter gereicht :p

Gesendet von meinem Nexus 10 mit Tapatalk
 
Kommentar
Anzeigen
Für mich ist NX-D kalter Kaffee.

Sam wenn du bisher CS4 genutzt hast dann nimm CC. Du wirst selber merken wenn du es testest, es gibt da noch deutliche Verbesserungen zu CS4.
Und wenn du das Verzeichnis von LR nicht nutzt dann braucht du auch LR nicht. CC hat den selben Converter.

Ich habe hier im Forum auch mal die große Klappe gehabt, CC kommt niemals auf meinen Rechner. Aber nach dem Test von CC habe ich nicht mehr lange überlegt.
 
Kommentar
Schwebe dahin oder ein neuer space.
ich bin böse
 
Kommentar
Hallo Sam
Da Du bisher in der Adobe-Welt (CS4) zuhause warst, würde ich auch in dieser bleiben! LR6 wird wahrscheinlich alles besitzen was Du Dir vorstellst und dazu noch anstatt über TIFF gleich mit NEF arbeiten ... das heißt Änderungen am aktuellen Workflow könnten durchaus noch Deine Geschwindigkeit steigern.

Ein Leben ohne Adobe ist möglich ... muss aber nicht sein, wenn man damit zufrieden ist.

/b!
 
Kommentar
Danke für die weiteren Kommentare und Empfehlungen. Ich habe gestern Abend noch kurz das CC ausprobiert. Es ist schon so, dass ich nicht sehr viel ändern muss, die "Griffe" sind mir bekannt. Wichtig wäre mir - wie ich es noch beschrieben habe - dass ich meine Bilder nicht mehr dreifach speichern muss, also von der Raw-Datei direkt ins Bearbeitungsprogramm wechseln und somit einen Schritt sparen kann. :)
 
Kommentar
Wichtig wäre mir - wie ich es noch beschrieben habe - dass ich meine Bilder nicht mehr dreifach speichern muss, also von der Raw-Datei direkt ins Bearbeitungsprogramm wechseln und somit einen Schritt sparen kann. :)

Ich denke, dass Du das mit LR am einfachsten in Deinem Fall hin bekommst.
Ich selbst mache es "ähnlich" :
- Kopieren der RAWs auf dem Rechner
- Entwickeln mit dem RAW-Konverter (bei mir DxO)
- Export als JPG Richtung Bildverwaltung
- Löschen der RAWs auf der Karte

/b!
 
Kommentar
- dass ich meine Bilder nicht mehr dreifach speichern muss, also von der Raw-Datei direkt ins Bearbeitungsprogramm wechseln und somit einen Schritt sparen kann. :)

Das kannst Du mit Photoshop und Lightroom haben,
wenn die Nik Filter weiterhin wichtig sind.
Ansonsten kannst Du jeden aktuellen Raw Converter nehmen.

Weil die Aussage kam Photoshop alleine reicht, statt Lightroom:

Bei Lightroom sind einige Dinge bei einem schnellen Wechsel der
Bilder oder wenn du bestimmte Änderungen ( Weissabgleich, Helligkeit usw )
auf mehrere Bilder übertragen willst, deutlich geschickter zu handhaben.

Dafür kann Photoshop mehr als LR.

Lightroom kann auch sehr hilfreich sein und Zeit sparen, auch im Vergleich zu Photoshop, wenn man die Katalogfunktionen nicht nutzt.

Selbst brauche ich Photoshop nur noch wenn mal was komplexeres maskiert werden muss. Beim maskieren hat LR noch deutliche Mängel.
Schaun wir mal was die neue Version kann, wenn sie denn kommt.

Aber das wird dann eh eine indiviudelle Entscheidung.

Gruß
Jürgen
 
Kommentar
Ansonsten kannst Du jeden aktuellen Raw Converter nehmen.

Weil die Aussage kam Photoshop alleine reicht, statt Lightroom:

Bei Lightroom sind einige Dinge bei einem schnellen Wechsel der
Bilder oder wenn du bestimmte Änderungen ( Weissabgleich, Helligkeit usw )
auf mehrere Bilder übertragen willst, deutlich geschickter zu handhaben.

Dafür kann Photoshop mehr als LR.

Selbst brauche ich Photoshop nur noch wenn mal was komplexeres maskiert werden muss. Beim maskieren hat LR noch deutliche Mängel.
Schaun wir mal was die neue Version kann, wenn sie denn kommt.

Da hat Jürgen natürlich Recht - viele der RAW-Konverter bringen Funktionen mit sich, welche PS oft obsolet machen. Ich entwickle meine Bilder 100% im Konverter und brauche nichts anderes ... mit einem 2ten Programm nochmals die Bilder anfassen dauert mir einfach zu lange.

/b!
 
Kommentar
Was nicht zur Disposition steht sind die Efex Filter. Die müssen kompatibel sein.

Von so was will ich mich nicht mehr abhängig machen. Ich hatte mich auch mal auf die U-Points eingeschossen. Wenn man die dann nicht mehr hat kann man plötzlich nichts mehr.

Mein Ziel ist, ganz normal mit den gängigen Reglern (Schärfe, Sättigung, Kontrast, Kurven, usw) die es in jeder Bildverarbeitung gibt zurecht zu kommen.

Sam, ich lese Deinen Thread mit viel Interesse, da ich nicht aktuell auch verändern will (weg von Aperture). Ich liebäugele mit CaptureOne Pro, aber ich werde Deinen Entscheidungs- und Erfahrungsprozess gerne verfolgen.;)
 
Kommentar
Wichtig wäre mir - wie ich es noch beschrieben habe - dass ich meine Bilder nicht mehr dreifach speichern muss, also von der Raw-Datei direkt ins Bearbeitungsprogramm wechseln und somit einen Schritt sparen kann. :)

Das ist auch bei mir eine wichtige Anforderung.
Wenn irgend möglich soll meine Workflowsoftware (in 98% aller Fälle) alles erledigen: Import, Verwaltung, Bearbeitung, Ausgabe.

LR müsste das können. Aperture kann es. C1P kann es wohl auch.
 
Kommentar
Danke Bernd, Jürgen und Frank.

Es wird ein Prozess sein, welcher eine Weile dauern wird. Der Aspekt von Sven ist nicht zu verachten, daher zögere ich noch sehr mit "schnell etwas verändern".

Da ich auch zukünftig zu jenen gehöre, welche lieber die Zeit mit fotografieren verbringt als mit langer und intensiver Arbeit vor dem Bildschirm, ist es unbedingt ein Ziel, dass eine zukünftige Lösung schlank und gut bedienbar ist.

Gerne - andererseits - bin ich bereit, zeitlich einen gewissen Initialaufwand zu betreiben. Aber dann muss es funktionieren. :)
 
Kommentar
Einfacher wird die Perfect Photo Suite sein. Sie ist allerdings kein Ersatz für Lightroom denke ich, da Lightroom momentan noch etwas innovativer mit den RAW Dateien umgeht.

Dafür sind die Presets und die vielen Einstellungen in der Suite (fertig in der Installation) einfach nur geil und geben mir einen kleinen Ausgleich zu den NIK Filtern, die ich unter NX2 heiss und innig liebe!

Ich bin dabei, Perfect Photo Suite zu testen - und werde es wohl auch kaufen.
Aaaaaber: die Stärken liegen besonders bei Maskierung und Ebenen. Was die Filter angeht, bietet Exposure von Alien Skin für den selben Preis wohl doch das feinere Angebot. Auch die Porträt Retusche kommt bei der Suite etwas grobschlächtig daher.
Wie gesagt: wer gern Komposings/Montagen macht, für den ist die Suite eine feine Sache zu vertretbarem Preis.
 
Kommentar
Danke Bernd, Jürgen und Frank.

Es wird ein Prozess sein, welcher eine Weile dauern wird. Der Aspekt von Sven ist nicht zu verachten, daher zögere ich noch sehr mit "schnell etwas verändern".

Da ich auch zukünftig zu jenen gehöre, welche lieber die Zeit mit fotografieren verbringt als mit langer und intensiver Arbeit vor dem Bildschirm, ist es unbedingt ein Ziel, dass eine zukünftige Lösung schlank und gut bedienbar ist.

Gerne - andererseits - bin ich bereit, zeitlich einen gewissen Initialaufwand zu betreiben. Aber dann muss es funktionieren. :)

Bei RAW und Nik-Filtern gibt es 3 verschiedene Arbeitsweisen:

1) Entwickeln des RAW-Files und Übergabe an PS (auch ältere Version) als Tiff

Geht mit allen mir bekannten Programmen (LR, Capture NX-D, NX2)

2) Entwickeln des RAW-Files und Übergabe an Nik-Filter als Tiff (PS wird nicht benötigt)

Geht meines Wissens nur mit Lightroom

3) Entwickeln des RAW-Files und Übergabe an PS als Smart-Objekt

Geht meines Wissens nur mit Lightroom, ausserdem muss die PS-Version über eine Camera RAW-Version verfügen, die die RAW-Dateien der Kamera öffnen kann.

Vorteil 3) gegenüber 1) und 2):

1) Es wird die RAW-Datei mit den Entwicklungseinstellungen übergeben, diese können auch in PS noch über das Camera RAW-Modul verändert werden, ausserdem geht das Öffnen in PS etwas schneller als bei der Übergabe als Tiff wie bei 1)

2) Die Nik-Filter-Einstellungen bleiben editierbar, solange man in PS bleibt und das Smart-Objekt nicht rastert

3) Die Nik-Filter-Einstellungen bleiben auch nach Speichern editierbar, wenn man im psd-Format abspeichert. Allerdings erzeugt man dabei sehr große Dateien, (>250 MB bei der D4 zB)
 
Kommentar
Das ist auch bei mir eine wichtige Anforderung.
Wenn irgend möglich soll meine Workflowsoftware (in 98% aller Fälle) alles erledigen: Import, Verwaltung, Bearbeitung, Ausgabe.

LR müsste das können. Aperture kann es. C1P kann es wohl auch.

C1P ist vor allem ein Mega Raw-Konverter. So wie mit dem, bekommst du die Farben in LR nicht hin. Adobe hat iwie eine eigene Farbinterpretation. Ich will sogar schon von einem Adobe Look sprechen. Vor allem bei Hauttönen.

Eine Verwaltung der Bilder mit einem RAW-Konverter ist für mich zweitrangig. Ein Konverter soll vor allem eins können. Bilder entwickeln. Und wie gesagt. Auch NX-D macht das hervorragend. Solche Farben macht dir kein LR. Übrigend macht auch RAWTherapee in Linux C1-Farben.

Aber das sind halt alles keine Bildverwalter. Die machen halt schöne Bilder. Die Frage ist jetzt, ob ich fotografiere, um anschließend meine Bilder verwalten zu können oder ob ich die tausenden Euros vielleicht doch ausgebe, um am Ende schöne Bilder zu haben... ;)

Also ich lege nach jedem Shooting einen Ordner an, der einen bezeichnenden Namen hat. Dieser Ordner liegt dann in Bilder/2015/Mustermann-Talsperre. Da ziehe ich die Bilder per Drag&Drop rein. Dann finde ich die an diesem Ort immer und immer wieder. Kein Katalog oder sonst was fuscht mir da rein. Exportieren tue ich die in denselben Ordner. Bilder/2015/Mustermann-Talsperre/jpg.

Diesen ganzen Stress mit der Bildverwaltung kann ich gar nicht nachvollziehen.

Achso Wuxi: Bei C1 lege ich einen neuen Katalog für jedes Shooting extra in dem entsprechenden Ordner an. So bin ich nicht davon abhängig, dass die, sollte ich mal das System neu aufsetzen, Backupdatei funzt, bzw. will ich die auch gar nicht herstellen. Ich muss nach 5 Jahren nicht mehr die Shootings von heute in der Liste haben. Die hole ich mir, falls Bedarf besteht aus dem Ordner wo ich die hingelegt habe und nicht irgendein Katalog irgendwo was speichert.
 
Kommentar
Diesen ganzen Stress mit der Bildverwaltung kann ich gar nicht nachvollziehen.

Achso Wuxi: Bei C1 lege ich einen neuen Katalog für jedes Shooting extra in dem entsprechenden Ordner an. So bin ich nicht davon abhängig, dass die, sollte ich mal das System neu aufsetzen, Backupdatei funzt, bzw. will ich die auch gar nicht herstellen. Ich muss nach 5 Jahren nicht mehr die Shootings von heute in der Liste haben. Die hole ich mir, falls Bedarf besteht aus dem Ordner wo ich die hingelegt habe und nicht irgendein Katalog irgendwo was speichert.

ich bevorzuge auch Lösungen welche mir keine Archivierung / Import / etc. aufzwingen oder wo diese zumindest nicht genutzt werden müssen.

/b!
 
Kommentar
Interessant hier mitzulesen. Ziemlich viele unterschiedliche Ansätze.

Wichtig wäre mir - wie ich es noch beschrieben habe - dass ich meine Bilder nicht mehr dreifach speichern muss, also von der Raw-Datei direkt ins Bearbeitungsprogramm wechseln und somit einen Schritt sparen kann. :)

Das kann eigentlich jede Software per "Öffnen mit..", "open in...", "Export to Application..." usw. Die notgedrungen exportierten Bilder (je nach Einstellung JPG oder TIF) werden dabei in irgendeinem Temp Verzeichnis abgelegt. Da kümmert sich dann die Software darum. Du speicherst dann einfach das bearbeitete Bild in Deine Struktur.


Bzgl. der NIK Plugins:
Da LR ja keine Plugins im eigentlichen Sinne unterstützt sondern auch nur externe Editoren, also Programme, aufruft, gab es früher die inoffizielle und nicht supportete Möglichkeit, die NIK Plugins für LR einfach als ext. Editoren aus anderen Programmen heraus aufzurufen (öffnen mit...) oder sogar direkt aufzurufen. Ob es jetzt noch geht, weiss ich nicht, da ich NIK nicht mehr nutze.


Interessant wie unterschiedlich die Anforderungen sind.
Alles bisher gesagte erscheint mir plausibel. Die persönliche Gewichtung der Argumente ist aber sehr individuell.
Vielleicht noch zusätzliches Gedankenfutter:

  • Features. Gibt es Features in der Software, die diese Software unverzichtbar macht?
  • Preis/Lizenzen. Auf wievielen Geräten darf ich die Software nutzen, wie schnell kommen Updates und wie sieht eine Langzeitrechnung der Kosten aus? Darüber kann dann ein Abo Modell im Einzelfall sogar Sinn machen
  • Was habe ich für Geräte und kann ich damit bei Bedarf Geräte-übergreifend arbeiten?
  • Wie leistungsfähig ist meine Hardware? Ich nutze z.B. unterwegs seit kurzem ein 10" Windows 8.1 Tablet (32bit) mit einem faltbarem Coverkeyboard. LR z.B. würde den kleinen Prozessor in die Knie zwingen, hinzu kommt, dass 32bit in LR ab V6 nicht mehr funktionieren wird.
  • Möchte ich in der Lage sein, Software an bestimmten Punkten im Workflow austauschen zu können, z.B. verschiedene Konverter oder Editoren zu nutzen oder möchte ich alles unter einem Dach/Programm haben?
  • Möchte ich mehr Funktionen auf die Fotosoftware legen oder versuche ich weitestgehen mit Bordmitteln zu arbeiten? Komfort <> Unabhängigkeit
  • Auf welchen Plattformen läuft die Software? Bin ich OS-unabhängig? Möchte ich das sein?
  • Gefällt mir die GUI? Arbeite ich gerne mit dem Programm?
  • Wie komplex muss meine Verwaltung sein? Hobbyknipser oder Stockfotograf? Welches Programm soll für die Verwaltung zuständig sein? Reichen mir Bordmittel?
  • Sind andere Bedienkonzepte (z.B. Touchscreenunterstützung) interessant?
  • Wie weit vertraue ich einem Softwareanbieter und lasse mich auf proprietäre Dateiformate ein (z.B. PSD, etc.)?
  • Welche Features brauche ich unbedingt im Konverter oder welche Funktionen kann ich auch im Editor ausführen

Da gibt es bistimmt noch sehr viel mehr Punkte, die jeder für sich persönlich unterschiedlich gewichtet. Viel Spaß beim Testversionen ausprobieren :D
 
Kommentar
C1P ist vor allem ein Mega Raw-Konverter. So wie mit dem, bekommst du die Farben in LR nicht hin. Adobe hat iwie eine eigene Farbinterpretation. Ich will sogar schon von einem Adobe Look sprechen. Vor allem bei Hauttönen.

Eine Verwaltung der Bilder mit einem RAW-Konverter ist für mich zweitrangig. Ein Konverter soll vor allem eins können. Bilder entwickeln. Und wie gesagt. Auch NX-D macht das hervorragend. Solche Farben macht dir kein LR.

(...)

Lightroom Abschnitt Kamerakalibrierung: setzen auf Camera Standard (Landscape, Portrait etc.)

-> Nikon Farben
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten