Schwebe dahin oder ein neuer space.
ich bin böse
Wichtig wäre mir - wie ich es noch beschrieben habe - dass ich meine Bilder nicht mehr dreifach speichern muss, also von der Raw-Datei direkt ins Bearbeitungsprogramm wechseln und somit einen Schritt sparen kann.
- dass ich meine Bilder nicht mehr dreifach speichern muss, also von der Raw-Datei direkt ins Bearbeitungsprogramm wechseln und somit einen Schritt sparen kann.
Ansonsten kannst Du jeden aktuellen Raw Converter nehmen.
Weil die Aussage kam Photoshop alleine reicht, statt Lightroom:
Bei Lightroom sind einige Dinge bei einem schnellen Wechsel der
Bilder oder wenn du bestimmte Änderungen ( Weissabgleich, Helligkeit usw )
auf mehrere Bilder übertragen willst, deutlich geschickter zu handhaben.
Dafür kann Photoshop mehr als LR.
Selbst brauche ich Photoshop nur noch wenn mal was komplexeres maskiert werden muss. Beim maskieren hat LR noch deutliche Mängel.
Schaun wir mal was die neue Version kann, wenn sie denn kommt.
Was nicht zur Disposition steht sind die Efex Filter. Die müssen kompatibel sein.
Wichtig wäre mir - wie ich es noch beschrieben habe - dass ich meine Bilder nicht mehr dreifach speichern muss, also von der Raw-Datei direkt ins Bearbeitungsprogramm wechseln und somit einen Schritt sparen kann.
Einfacher wird die Perfect Photo Suite sein. Sie ist allerdings kein Ersatz für Lightroom denke ich, da Lightroom momentan noch etwas innovativer mit den RAW Dateien umgeht.
Dafür sind die Presets und die vielen Einstellungen in der Suite (fertig in der Installation) einfach nur geil und geben mir einen kleinen Ausgleich zu den NIK Filtern, die ich unter NX2 heiss und innig liebe!
Danke Bernd, Jürgen und Frank.
Es wird ein Prozess sein, welcher eine Weile dauern wird. Der Aspekt von Sven ist nicht zu verachten, daher zögere ich noch sehr mit "schnell etwas verändern".
Da ich auch zukünftig zu jenen gehöre, welche lieber die Zeit mit fotografieren verbringt als mit langer und intensiver Arbeit vor dem Bildschirm, ist es unbedingt ein Ziel, dass eine zukünftige Lösung schlank und gut bedienbar ist.
Gerne - andererseits - bin ich bereit, zeitlich einen gewissen Initialaufwand zu betreiben. Aber dann muss es funktionieren.
Das ist auch bei mir eine wichtige Anforderung.
Wenn irgend möglich soll meine Workflowsoftware (in 98% aller Fälle) alles erledigen: Import, Verwaltung, Bearbeitung, Ausgabe.
LR müsste das können. Aperture kann es. C1P kann es wohl auch.
Diesen ganzen Stress mit der Bildverwaltung kann ich gar nicht nachvollziehen.
Achso Wuxi: Bei C1 lege ich einen neuen Katalog für jedes Shooting extra in dem entsprechenden Ordner an. So bin ich nicht davon abhängig, dass die, sollte ich mal das System neu aufsetzen, Backupdatei funzt, bzw. will ich die auch gar nicht herstellen. Ich muss nach 5 Jahren nicht mehr die Shootings von heute in der Liste haben. Die hole ich mir, falls Bedarf besteht aus dem Ordner wo ich die hingelegt habe und nicht irgendein Katalog irgendwo was speichert.
Wichtig wäre mir - wie ich es noch beschrieben habe - dass ich meine Bilder nicht mehr dreifach speichern muss, also von der Raw-Datei direkt ins Bearbeitungsprogramm wechseln und somit einen Schritt sparen kann.
C1P ist vor allem ein Mega Raw-Konverter. So wie mit dem, bekommst du die Farben in LR nicht hin. Adobe hat iwie eine eigene Farbinterpretation. Ich will sogar schon von einem Adobe Look sprechen. Vor allem bei Hauttönen.
Eine Verwaltung der Bilder mit einem RAW-Konverter ist für mich zweitrangig. Ein Konverter soll vor allem eins können. Bilder entwickeln. Und wie gesagt. Auch NX-D macht das hervorragend. Solche Farben macht dir kein LR.
(...)
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