Als Übersetzung von Raum in Fläche, als miniaturisierte Wiedergabe von Gegenständen und Räumen zwischen den „Dingen“ transformiert die Fotografie die äußere Wirklichkeit in ein zweidimensionales Bild. Diese einfache Annahme fotografischer Realitätskonstruktion reicht schon lange nicht mehr aus, um die fotografischen Praxen zeitgenössischer Künstler passend zu beschreiben. Stattdessen stellen zeitgenössische Künstler diesen Grundsatz auf den Prüfstand und loten bildnerisch aus, wie sich in der Umkehrung und Erweiterung dieser Annahme fotografisch neue Raumerfahrungen kreieren lassen.
In der Ausstellung „Die Vierte Dimension“ im Braunschweiger Museum für Photographie zeigen die Künstlerinnen Christine Erhard, Katharina Kiebacher und Susa Templin ihre Interpretationen zum Thema.
Die vierte Dimension: Christine Erhard, Katharina Kiebacher und Susa Templin
In der Ausstellung „Die Vierte Dimension“ im Braunschweiger Museum für Photographie zeigen die Künstlerinnen Christine Erhard, Katharina Kiebacher und Susa Templin ihre Interpretationen zum Thema.
Die vierte Dimension: Christine Erhard, Katharina Kiebacher und Susa Templin