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olynik
olynik kommentierte
In Gedenken an den kürzlich verstorbenen Künstler Günter Uecker?
 
M
Makikihi kommentierte
Den kenne ich nicht.
 
EvaK
EvaK kommentierte
peterkdos
peterkdos kommentierte
Könnte ein Sinnbild für die Demokratie sein, sehr aktuell…
 
M
Makikihi kommentierte
Obwohl er wohl so berühmt war, habe ich weder etwas von ihm gehört oder seine Kunstwerke gesehen.
Es war sogar ein Artikel über ihn bei uns auf Stuff, wie ich gerade herausgefunder habe.
 
Sommerloch jetzt auch in Frankfurt
Alligatoren im Westhafen


Bild(er) klicken für EXIF-Daten und Beschreibungsseite auf Flickr
 
4 Kommentare
peterkdos
peterkdos kommentierte
Ja, die armen Haustiere haben endlich eine Auslaufmöglichkeit vor der Haustür…..

Hätten sie schon viel früher machen können… ;)
 
cjbffm
cjbffm kommentierte
EvaK
EvaK kommentierte
Der Artikel ist hinter einer Paywall. Da entkommt kein Alligator und schwimmt in den Main.
 
cjbffm
cjbffm kommentierte

Das weiß ich schon. - Du glaubst doch nicht etwa, daß ich für die FAZ (sprich: Fazz) etwas bezahle? Die Zeitung des Lobs der Fraport-Umweltzerstörung, der Anbetung der Unerläßlickeit des Flughafenausbaus etc.

Aber in dem Fall muß man den Artikel ja gar nicht lesen, es genügt die Überschrift.
 
Mein heutiges Bild:

Zwei Farben Kopie.jpg
 
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Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Schwarz und weiß sind keine Farben, sondern je nach Modell das Fehlen oder Vorhandensein Aller Farben ;)
 
Lees
Lees kommentierte


Ich sage mal : Schwarz und Weiss haben entweder zu wenig oder zu viel Licht um Farben zu sein
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte

es ist vollkommen egal welche Farbe ein Auto hat
so langes es Schwarz ist :)
 
EvaK
EvaK kommentierte
Schwarz und weiß sind keine Farben
Natürlich sind schwarz und weiß als gestalterische Elemente in Fotografie und Malerei Farben, egal was die physikalischen Aussagen dazu sind.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
Abspringen, aufsteigen, losfahren
BSA Airborne Bicycle


Bild(er) klicken für EXIF-Daten und Beschreibungsseite auf Flickr
 
3 Kommentare
ni27fo
ni27fo kommentierte
zwischen Abspringen und Aufsteigen noch Zusammenschrauben?
 
EvaK
EvaK kommentierte
Nein, vor dem Abspringen zusammenklappen, vor dem Aufsteigen aufklappen. Das ist ein britisches Fallschirmspringer-Fahrrad aus dem Zweiten Weltkrieg. Es gab Mitte der 1980er mal einen Nachbau BSA Galaxe.
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
Das meinte ich. Aufklappen und festschrauben, mir waren die beiden Schrauben in Rahmenmitte aufgefallen. Natürlich mußten die nicht das ganze Rad zusammenschrauben ;), wäre unpraktisch
 
Art Basel 2025
Koloniales Gedenken: Die Installation «namak halal / namak haram» von Hylozoic/Desires auf dem Münsterplatz

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An der Art Basel 2025 bringt das Künstlerduo Hylozoic/Desires, bestehend aus Himali Singh Soin und David Soin Tappeser, ein fast vollständig in Vergessenheit geratenes, monumentales Gebilde zurück, das einst mit der Chinesischen Mauer verglichen wurde: die „Great Hedge of India“, auch bekannt als „Indian Salt Hedge“.
Die 160 Meter lange Installation „namak halal/namak haram“ ist eine Neuinterpretation der „Salt Hedge“, einer gewaltigen Hecke, die die britische Kolonialmacht im 19. Jahrhundert quer durch Indien pflanzen ließen. Was zunächst verhältnismäßig harmlos klingt, war in Wahrheit ein weiteres Kapitel britischer Kolonialgeschichte, die geprägt war von Ausbeutung und perfider Durchsetzungs- und Kontrollmechanismen. Die sogenannte „Inlands Custom Line“ (die inländische Zollgrenze), wie die „Salt Hedge“ offiziell hieß, wurde 1843 von der East India Company initiiert und von der Britischen Kolonialmacht ausgebaut, um die Salzsteuer einzutreiben und das Schmuggeln von Salz aus nicht-britischen Gebieten zu unterbinden. Die Hecke war 4.000 Kilometer lang und reichte vom Norden Punjabs bis in den heutigen Bundesstaat Odisha hinein. Die Hälfte dieser Strecke bestand aus undurchdringbaren, knapp vier Meter hohen dornigen Sträuchern, Büschen und Kakteengewächsen, die von Vögeln und Schlangen bewohnt wurden. So profitabel diese lebende Grenze auch war, ihre Instandhaltung war es nicht. Man vermutet, dass 1869 rund 14.000 Arbeiter an der Sicherung und Instandhaltung der „Salt Hedge“ beteiligt waren. In den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts war Indien einer der größten Salzproduzenten weltweit und die Einführung einer Salzsteuer war ein sehr einfacher Weg für das Britisch Empire, Geld zu machen. Denn die Steuer betraf die gesamte Bevölkerung. Auch wenn unklar ist, wie viele Inder*innen an Salzmangel gestorben sind, ist dokumentiert, dass diejenigen die von der „Salt Hedge“ eingegrenzt waren, wesentlich weniger Salz zu sich nahmen, als diejenigen, die nicht von der Steuer betroffen waren. Die Steuer war zeitweise so hoch wie mehrere Monatsgehälter und für den Großteil der indischen Bevölkerung war Salz damit unerschwinglich. Erst 1946 wurde die Steuer final abgeschafft.

663px-Inland_Customs_Line_India.png

Karte der Inland Customs Line und Great Hedge of India, wie sie in den 1870er Jahren bestand.
 
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