Ein Graufilter verringert nur die Lichtmenge, ändert aber nichts an der Geometrie des Strahlenbündels (im Gegensatz zu einer Abblendung um drei Stufen). Du dürftest also in der Praxis nichts von einer Verschlechterung des AF merken.
Mit Verlaub Uli. Das ist Quatsch.
der AF ist nicht schlechter, als wenn sich eine Wolke vor die Sonne schieben würde...
lichtschwachen Objektiven + Konverter
Ich habe für mein 200/2VR u. 400/2.8 VR einen Graufilter der 2 Blenden schluckt
Und die Frage ist jetzt gerade, ob das besser oder schlechter fokussiert als mit einem (fiktiven) 200/4 oder 400/5,6 ohne Filter.
Gruß, Matthias
Eben nicht, weil ich nicht mit Blende 4 oder 5,6 fotografiere (der TO will ja freistellen) und die Offenblende 2,8 höhere Anforderungen an die AF Präzision stellt als ein Objektiv gleicher Brennweite mit Anfagnsblende 4 oder 5,6.
Eine Kamera mit ISO50 würde mir gefallen.
Gruß
Thomas
Das verstehe ich nicht. Oder wir beide nicht? Du fokussierst immer mit Offenblende. Und dass man bei f/2,8 genauer scharfstellen muss als bei f/5,6 ist auch klar. Die Frage ist: Wann arbeitet der AF besser? Bei f/5,6 ohne Graufilter oder bei f/2,8 mit 4x-Filter?
Gruß, Matthias
.......
Da ich aber weder die passenden Objektive, noch einen Graufilter habe, kann ich es nicht ausprobieren.
Es geht nichts über Erfahrung und Selbstversuche.
beim phasendetektionsautofokus kommt es weniger auf helligkeit und kontrast an als auf eine zur triangulation ausreichende basis
Nein im Ernst: Der AF arbeitet umso besser, je grösser die Öffnung des Objektivs ist. Das hängt mit dem Öffnungswinkel der Strahlenbündel zusammen, welche auf den Detektor fallen.
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