Nicht überraschend aber dennoch tief bewegt und nachdenklich habe ich den Tod von Aretha Franklin zu Kenntnis genommen.
Als erstes habe ich das legendäre Album und das von ihr meistverkaufte zur Hand genommen und es auf den Plattenspieler gelegt ...
"One Lord One Faith One Baptism" ist nichts anderes als ein paar Mikrophone in die Kirche gestellt ...
Das "Ave Maria" ist genau so hinreissend wie "We need power" oder das letzte Lied "Packing up, getting ready to go"...
Ihre Stimme war ein Geschenk, aber das in ihrer Stimme war sie selbst. Sie mit ihrem Leben welches nicht untypisch war für die damalige afroamerikanische Bevölkerung ... der frühe Tod ihrer Mutter, das Singen im Gospelchor, früh schwanger und eine gescheiterte Ehe ...
Vielleicht war es auch mit ein Grund, dass sie so berührte, weil sich jeder von uns ein Stück weit selbst wieder fand. Nicht in der Geschichte von Aretha sondern in der eigenen Geschichte. Die menschliche Geschichte von Unvollkommenheit, Glück und Freude, Trauer und Leid und zeitlicher Begrenzung.
Ich packe und mache mich bereit zu gehen. Eine Aussage, welche mich die letzten Jahre immer und immer wieder in meinem Leben eingeholt hat....
Ein Mensch mehr ist gegangen, welche mit Musik es fertig gebracht hat, Menschen in ihrem eigenen Dasein zu berühren ... Das ist wohl meine eigene und gleichzeitig einzige Definition von Kunst....
Und wenn ich heute Morgen das Album auf meinem Morgenwackel gehört habe, ich den Rehen und den Füchsen zuschaute, die Fledermäuse mir um den Kopf flogen, da erfüllte mich eine unglaubliche Dankbarkeit. Das Leben ist keine Show und wenn es dann Zeit ist selbst zu gehen, dann nehme ich all die schönen Momente mit in der Gewissheit, dass das Leben immer endlich sein wird ...
Danke Aretha ....
Als erstes habe ich das legendäre Album und das von ihr meistverkaufte zur Hand genommen und es auf den Plattenspieler gelegt ...
"One Lord One Faith One Baptism" ist nichts anderes als ein paar Mikrophone in die Kirche gestellt ...
Das "Ave Maria" ist genau so hinreissend wie "We need power" oder das letzte Lied "Packing up, getting ready to go"...
Ihre Stimme war ein Geschenk, aber das in ihrer Stimme war sie selbst. Sie mit ihrem Leben welches nicht untypisch war für die damalige afroamerikanische Bevölkerung ... der frühe Tod ihrer Mutter, das Singen im Gospelchor, früh schwanger und eine gescheiterte Ehe ...
Vielleicht war es auch mit ein Grund, dass sie so berührte, weil sich jeder von uns ein Stück weit selbst wieder fand. Nicht in der Geschichte von Aretha sondern in der eigenen Geschichte. Die menschliche Geschichte von Unvollkommenheit, Glück und Freude, Trauer und Leid und zeitlicher Begrenzung.
Ich packe und mache mich bereit zu gehen. Eine Aussage, welche mich die letzten Jahre immer und immer wieder in meinem Leben eingeholt hat....
Ein Mensch mehr ist gegangen, welche mit Musik es fertig gebracht hat, Menschen in ihrem eigenen Dasein zu berühren ... Das ist wohl meine eigene und gleichzeitig einzige Definition von Kunst....
Und wenn ich heute Morgen das Album auf meinem Morgenwackel gehört habe, ich den Rehen und den Füchsen zuschaute, die Fledermäuse mir um den Kopf flogen, da erfüllte mich eine unglaubliche Dankbarkeit. Das Leben ist keine Show und wenn es dann Zeit ist selbst zu gehen, dann nehme ich all die schönen Momente mit in der Gewissheit, dass das Leben immer endlich sein wird ...
Danke Aretha ....
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