Anden – Archipel – Analog / Ecuador und Galapagos

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Wieder zurück auf dem Festland: wir landen in Guayaquil und mit dem Bus geht es weiter bis Bucay. Ziel ist es von dort mit dem Zug nach Alausi zu reisen, da die Fahrt sich spektakulär durch die Andenregion windet.
Wobei „windet“, zumindest zum Teil, ein falscher Ausdruck ist: in einer Zick-Zack-Fahrt wird die „Teufelsnase“ überwunden – angeblich die steilste Eisenbahnstrecke der Welt.

Am Bahnhof in Alausi herrscht vor dem Start reges Treiben. Menschen warten auf den Zug, Handel wird getrieben, Waren feil geboten.


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Endlich der Zug.
Natürlich wäre es möglich gewesen, relativ bequem (und wenig aussichtsreich) im Waggon zu reisen. Aber richtig spannend ist die Fahrt auf dem Dach.

Und dann geht es los…


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Besonders bei den Tunneldurchfahrten ist ein wenig Vorsicht geboten.
Dieser schnelle Schnappschuss zeigt ein paar gut gelaunte Tagesausflüglerinnen, die uns zusammen mit weiteren Mitfahrenden auf dem Zugdach begleitet haben.

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Demnächst geht es weiter….
 
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Nach dem Ausstieg am unspektakulären Bahnhof in Alausi, hatten wir noch die Gelegenheit einen Tiermarkt zu besuchen. Ein wahrlich buntes Getümmel aus Mensch und Tier.
Und danach wird die Neuerwerbung fachgerecht zu ihrer neuen Heimat abtransportiert.


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Demnächst geht es weiter….
 
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Ab jetzt geht es in dieser virtuellen Tour ganz schnell:
von Alausi aus geht es mit dem Bus weiter, nochmals nach Baños und von dort aus nach Tena.
Tena liegt in unmittelbarer Nähe des Rio Napo, ein Nebenfluss des Amazonas. Der Tipp einer Rucksackreisenden, die wir bei unserer Zugfahrt kennengelernt haben, hilft uns „auf die Schnelle“ einen 2-tägigen Dschungeltrip am Rande des Primärwaldes zu organisieren. Unser Führer Fausto hilft uns einen Blick in das Leben der Indigenen zu werfen: z.B. lernen wir die Achiote kennen, die als rotes Färbemittel verwendet wird.
Bis auf ein paar Bilder von Insekten ist der Dschungelaufenthalt nur schlecht dokumentiert – und die mitgebrachten Filme gingen auch zur Neige. Somit springen wir an das Ende der Reise, die mit einem Badeaufenthalt bei der Kleinstadt Atacames an der Pazifikküste endet.


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Ich danke allen, die mich bei dieser Reise begleitet haben – und natürlich auch für die freundlichen Likes – trotz des „historischen“ Charakters der Bilder.
 
3 Kommentare
Kay
Kay kommentierte
Wenn man/ich eine zeitlang auf Perfektion getrimmte Fotos gesehen hat, haben diese "historischen" Aufnahmen ihren eigenen Charme.
Hab Dank fuer Deine Reiseleitung! :6874:
 
MartinA
MartinA kommentierte
Danke, @Kay . Die mögliche fotografische Perfektion zur damaligen Zeit sah allerdings auch anders aus.
Auf der anderen Seite war dies keine Fotoreise. Wir waren glücklich, dass wir überhaupt so eine Tour, trotz einiger Widrigkeiten, auf die Beine gestellt und durchgezogen haben. Ich zehre jetzt noch davon. ;)
 
Kay
Kay kommentierte

Von meinen Reisen zehre ich auch noch immer und je weiter weg und exotischer bleibt das noch besser in Erinnerung.
Manchmal habe ich schon daran gedacht, in meinem naechsten Leben Friseur zu werden:
Ein Kamm und eine Schere (oder mehrere) und ab in die grosse weite Welt - jedes Jahr ein anderes Land!
Fuer den ganzen anderen Berufsauftritt braucht man 1000 Genehmigungen. Friseur geht auch ohne Fremdsprachendiplom.
 
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