AF Nikkor 28/1.4 D .

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Dieses Objektiv ist nach wie vor das Zentrum meines Nikon-Universums.
Alle mit Offenblende 1,4

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'Paar Beispiele (kleine Wiedergutmachung)​
 
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Wolfram.
Wolfram. kommentierte
Mein Like für das Portrait mit Kaffee Tasse 👍
 
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1bildermacher1 kommentierte
Man sieht hier wieder sehr gut was einem entgeht bei Blende 1,4.
 
Oldie FM2
Oldie FM2 kommentierte
Was entgeht dir denn bei Blende 1.4?
 
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Da dieses Objektiv auch für so manchen Sammler interessant sein dürfte, füge ich hier noch einen Link auf eine chinesische Site ein. Auf dieser berichtet ein 28mm/1.4D-User von den Unterschieden der beiden Versionen vor- und nach SerNo. 202500, also mit roter und gelbgrüner Frontlinsenvergütung. Da er ungewöhnlicherweise beide Versionen besitzt, hat er richtiggehende Vergleichsfotos gemacht die so manchen überraschen dürften (mich nicht).
Mit Google-Übersetzer lässt sich der Text etwas mühevoll, aber aussagekräftig übersetzen: https://redian.news/wxnews/5627

Entscheidend: Das linke Bild stammt immer von der älteren Version (an der roten Frontlinse zu erkennen), das rechte vom Neueren (gelbgrün)
 
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Der alte Klassiker kann Knackscharf bei offener Blende, wenn der AF richtig sitzt :smilewinkgrin: .
Für meine Verhältnisse (also an 12 MPx-Cams) ist die Schärfe auch bei Offenblende 1,4 ausgezeichnet.

Hier mal eine Gesamtansicht mit anschließendem Crop (allerdings 1250° ISO an D3s)

dsc_7547basd2x.jpg


Der Crop daraus:

dsc_7547cropy4dgr.jpg



Fotos bitte doppelt anklicken zum Vergrößern.​
 
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Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Freut mich sehr, dass Du hier weitermachst. Wenn ich mir eine ältere Kamera und ältere Objektive zulegen wollte, wäre das 28er ebenfalls das Zentrum. Dazu die AF-D 18/2,8 und 60/2,8 und 85/1,4 und 180/2,8. Vielleicht an der D4. Ich bin ein ausgesprochener Z-Nerd. Aber ich könnte alles, was ich heute so ablichte auch damit umsetzen, kein Auftraggeber würde sich beschweren (oder es bemerken).
 
Da es mittlerweile ja auch diverse "moderne Nachfolger" gibt, ist es womöglich ganz interessant den alten Klassiker gelegentlich zu vergleichen.
Das ist natürlich Optik aus den 90ern, und technisch vollkommen überholt.
Dennoch ist das für mich eine ganz besondere Linse, mit einem ganz eigenen Charme der mich nicht mehr loslässt.

Hier AF Nikkor 28mm/1.4D, alle Bilder bei Blende 1,4 also Offen an der Nikon D3s mit ND4:

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Meine alten Bilder sind leider alle weg, da der von mir genutzte externe Bildhoster pleite ging. So bin ich reumütig zur Foren-Gallerie zurückgekehrt.

 
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Auch hier, das AF Nikkor 28mm/1.4D bei Offenblende an Nikon D3s :

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Parallaxe
Parallaxe kommentierte
Ich habe mir gerade den Spaß gemacht und habe das Original dieses Bildes im Archiv gesucht,
um mir einen Crop 100%-Ausschnitt des mit Blende 1,4 aufgenommenen Available Light-Fotos anzusehen.
Das Event von damals (2017) war ein kleines Konzert einer Nachwuchsband im Jazzkeller Bamberg, welches Fotografie "auf Tuchfühlung" erlaubte.
Hier zeigte sich besonders deutlich, welche Detailschärfe das betagte 28er im Idealfall erlaubt.
Für eine 30 Jahre alte Konstruktion finde ich das schon sehr beachtlich.
Was für eine Linse !
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Auch der Autofokus meiner Nikon D3s enttäuscht unter solchen Verhältnissen sehr selten, solange man mit den Kreuzsensoren auskommt.​
 
Ein Crop bei Blende 1,4 zeigt den Detailreichtum (leicht nachgeschärft in CNX2) des alten Klassikers...

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...aus diesem Gesamtbild

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Alles mit Nikon D3s (12 MPix) und offener Blende 1,4 wohlgemerkt.



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volkerm
volkerm kommentierte
Erstaunlich gut, ganz im Gegensatz zu meinen Erinnerungen aus Zeiten der D2X. Damals hatte ich ein Exemplar vom NPS ausgeliehen und war ziemlich entsetzt, wie schlecht es bei Offenblende war. Danach hatte mich das Objektiv nicht mehr interessiert.
 
Parallaxe
Parallaxe kommentierte
Es gab zwei Versionen dieser Linse. Ich habe die Ältere noch nicht "Umweltfreundlich" hergestellt. Mit der alten NIC-Vergütung (rot) noch. Die spätere Version hatte SIC (Gelbgrün) und wohl auch keine Schwermetall-haltigen Linsen mehr.
 
Parallaxe
Parallaxe kommentierte


Das Objektiv ist auch nicht so leicht anzuwenden. Insbesondere, weil es eine sehr exakte Fokussierung voraussetzt, wenn man wirklich den tollen Charme bei Offenblende nutzen will.
Jedes Exemplar dieser alten Objektivserie sollte mittels Fokustestchart und Individual-Abspeicherung in der verwendeten Cam "grundjustiert" werden.
Mein Exemplar musste in allen drei Bodys auf +10 eingestellt werden.
Damit sitzt der Fokus meist sehr präzise, in den Grenzen der Genauigkeit meiner alten Kameras halt.

Hier noch ein Crop des obigen Bildes, das zeigt, wie "Blattdünn" die Schärfenebene ist.

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Anthracite
Anthracite kommentierte
An der D780 fokussiere ich bei Blende 1,4 recht oft im Life-View (der ist dort recht ordentlich), da dann die Ergebnisse genauer werden. Ab Blende 2 kann immer der Normale AF im Sucher genommen werden.
 
Dieses Objektiv kennt weder "Flares", noch "Ghosts", die geringen CA's verschwinden vollständig schon beim Import der NEF's in ViewNX2.
Die Verzeichnung ist sehr gering und Gutmütig (keine Moustache, obwohl Aspherical Lens).

Ich staune jedesmal über die Vergütung der Linsen, denn bei offenen Lichtquellen im Bild bleibt der Kontrast auf Top Niveau.
Ungewöhnlich für Objektive dieser Ära.

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Die alten AF-Klunker von Nikon sind meine große Liebe :love:.

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achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
Kann ich nachvollziehen: das 180er hab ich auch mal gehabt, das 1,8/85 (zum 1,4er hats nicht geeicht, das Geld damals...) und 2,8/16mm sind noch in meinem Bestand. Das AF 4/300 ED war auch schön, der Stangenantieb quietschte aber manchmal...
 
santana100
santana100 kommentierte
Die Objektive aus der Zeit sind noch mit Liebe zum Detail hergestellt worden, ganz im Gegenteil zu den Heutigen Plastik Röhren.:sleep::D
 
volkerm
volkerm kommentierte
Stimmt, die Bauweise ist toll. Nur bei der Konstruktion des AF/MF Umschaltrings hätte sich Nikon mehr Mühe geben können, den empfand ich immer als hakelig und wenig robust.
 
C
Christian B. kommentierte
Aber eben leider nicht alle. Die im obigen Bild gezeigten Objektive stellen die Traumobjektive der damaligen Zeit dar (neben einigen anderen, die ebenso wertig gefertigt waren). Es gab aber auch ziemlich viel Klapperkram, der so gar nicht in das durch die Ai-S Objektive geprägte Image von Nikon passte, mit vielen vielen Nachteilen, wie zum Beispiel Spiel im Tubus, mitdrehendes Filtergewinde etc. - diese Kritikpunkte kann man den heutigen "Plastik-Röhren" nicht unterstellen. Sie spielen optisch mehrere Ligen höher - auch die günstigen Varianten - , lassen sich sehr schnell und flüsterleise automatisch und außerdem sehr präzise manuell scharfstellen und mitdrehende Frontlinsen und klapperige Tuben gehören der Vergangenheit an.

Ich gebe Dir aber Recht: Die Schönheit und Haptik eines 1.4/28mm AF D oder eines 1.4/85mm AF D wird durch keines der neuen Z-Objektive erreicht.

P.S.: In anderem Zusammenhang, nämlich wenn es um einen AF-Adapter mit für Schraubendreher-AF geht, wird selbst hinsichtlich der obigen sehr schönen, mit einem wunderbaren umschaltbaren Fokussierring versehenen Objektiven behauptet, dass man diese manuell eigentlich überhaupt nicht richtig scharf stellen kann.
 
Hier ist mal mein Exemplar - mittlerweile verkauft - von opticallimits / photozone - getestet worden:


Hatte damals eine ziemlich schlechte Bewertung bekommen. Ich hatte - auf Diafilm - vor allem mit der Vignettierung zu kämpfen. Die Dias wurden häufig sehr stark überbelichtet, weil sich der Belichtungsmesser der Kamera offenbar von der Randabschattung des Objektives irritieren ließ. Mit einer DSLR hat man das natürlich besser im Griff.
 
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Anthracite
Anthracite kommentierte
Ja, so ist es halt. Gerade das Bokeh kommt in dem Test eher schlecht weg, und dabei finde ich es wunderschön. In der Tat, auf dem Testbild mit den Skatkarten sieht es krisselig aus, in der Praxis bei anderen Abständen ist es oft traumhaft schön. Ich verstehe aber auch, dass Objektivtester Standardszenarien brauchen.

Deine Probleme mit der Fehlbelichtung hatte ich nie, aber ich habe das Objektiv auch nur an Dslr verwendet, nicht mit Dia.
 
An diesem Bildbeispiel -aufgenommen mit dem 28mm/1.4D bei Blende 1,4 - kann man deutlich erkennen, wie souverän die Bildfeldebnung bei diesem Objektiv gelungen ist. Wohl mithilfe der asphärischen Linse.

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Dies bestätigt sich in quasi jeder Entfernung. Das Objektiv hat ein Rearfocus-Element, sowie CRC (also verschieben sich zusätzlich einzelne Linsen beim fokussieren zueinander um auch im Nahbereich eine hohe Abbildungsqualität zu erreichen).
Es war eines der ersten "Aspherical"-Objektive im Nikon Portfolio.

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N
Nicname kommentierte
Sehr schöne Aufnahmen Deiner Nikon-Sammlung, Wolfgang. Was mich interessieren würde, welchen GPS-Empfänger hast Du denn da montiert und wie zufrieden bist Du damit? Ich freue mich über eine Rückmeldung.
 
Parallaxe
Parallaxe kommentierte


Es ist der Dawn di-GPS Eco ProFessional 2 mit Kompass.
Ich hatte mehrere Verschiedene besessen. Der Dawn ist mit Abstand der Beste (aus meiner Sicht), extrem Stromsparsam, recht schnell und vor allem genau in der Positionsbestimmung. Oft stecke ich vorne noch meinen kleinen Funkauslöser drauf. Perfekt für mich.​


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'Bewährt sich sehr, seit Jahren.​

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N
Nicname kommentierte
Wow, vielen lieben Dank für diese umfassenden Informationen, Wolfgang. In dem "kleinen Funkempfänger" glaube ich, meinen SMDV RFN-4 zu erkennen. Klasse, dass der auch mit dem GPS-Empfänger funktioniert, ohne dass man sich noch ein anderes Teil in den Blitzschuh setzen muss. Das einzige, was mich zweifeln lässt, ist ob der Dawn di-GPS Eco ProFessional 2 nicht mit dem Einsatz des Tilt/Shift Nikkors 24 mm f:3.5 kollidiert. Den Funkempfänger könnte ich durch den einfachen Nikon MC-36 ersetzen. Was meinst Du dazu?
 
Parallaxe
Parallaxe kommentierte

Ja, es ist der SMDV RFN-4.
Der passt exakt ohne verkanten in die Verschraubung. Dessen einziger Nachteil ist, dass dieser gerne die Batterie des Handsenders leersaugt...
naja, muss man halt Abends immer rausnehmen.

Deine beiden Fragen kann ich leider nicht beantworten. Ich kenne weder das Tilt/Shift, noch den MC-36. Letzterer sollte aber passen, da ja die 10pol-Buchse vollwertig durchgeschleift wird.

Hier kannst du die Spielräume des DiGPS besser erkennen:

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Um wieder zum Thema zurück zu kommen.
Alle Bilder wieder mit Blende 1,4 und ND4 auf Nikon D3s:

Fluß-Kreuzfahrtschiff "Emerald Dawn", Schweiz in Bamberg/Oberfranken


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C
Christian B. kommentierte
Das dritte von oben ist besonders schön gestaltet!
 
Rudi
Rudi kommentierte
Tolle Objektive! Das 105/2 DC & 200 Micro hatte ich auch. Zusammen mit dem 20-35 2.8 an der Df meine Reisekombi
 
Bertho
Bertho kommentierte

Schön, dass Du dieses Objektiv mal hattest. Wirft die Frage auf, warum Du es nicht mehr hast und womit Du es ersetzt hast?
 
Rudi
Rudi kommentierte
Wenn ich soooo freundlich gefragt werde, dann antworte ich natürlich. Der AF der Df war mir zu langsam, verglichen mit der D4, die ich zeitgleich hatte. Ersetzt durch Z9 und 105 MC sowie 400 4.5. Weit im Winkel macht das Iphone 14 Pro seit Jahren.
Und wenn das kaputt geht dann halt ein Aktuelles.

Mit eine Superweitwinkel in 1.2 könnte mich Nikon allerdings catchen ;-)
 
Das wichtigste Objektiv meines Lebens.
Ich habe in meinem Leben mehrere hundert Objektive besessen (kein Witz, Leica/hasselblad/Nikon), aber keines hat mich so sehr beeindruckt wie dieses alte 28er.

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Mit Blende 1,4

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Blende 2,8

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Blende 1,4

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Blende 1,4 mit 6400° ISO an Nikon D700

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Blende 1,4

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Ein schöner Abschnitt vergangener Zeit mit entsprechender Technik. Beharrlich hängst du an ihr fest. Verständlich. Sehr „schöne“ Objektive. Und, man kann noch heute mit ihnen……..!
 
Lees
Lees kommentierte
Sehr schön , deine Zeilen zu lesen und die Bildergebnisse zu betrachten.
Weshalb sollte man sich auch von diesem Objektiv trennen . . denn :
Was zählt sind die Erinnerungen beim Erstellen und natürlich das was dann damit als Bild entsteht
 
svantevit
svantevit kommentierte
Wenn neue Ankündigungen und Prospekte locken und man glaubt, damit zu besseren Erfolgen zu gelangen, ist man schon gefangen.
Nur, was sind Erfolge? Eines kann ich auspickern .
Die Fülle an Piepmatzfotografie hat enorm zugenommen.
In dieser Größenordnung mit sehr guten Ergebnissen gab es das früher nicht.
Doch jede Epoche hat ebenfalls einen Vorläufer.
Ohne Kaufwiligen und Weiterentwicklung wäre man nicht soweit gekommen.
Ein großer Teil von Nutzern beschäftigt sich aber dann nur mit der Technik.
Der sichtbare Nutzen im Bild bleibt verborgen. Man weiß zwar viel aber hat in der ansprechenden Umsetzung Defizite.
Ergebnisse sind abhängig vom „Sehen“ und bewusstem Verständnis und Umgang mit der gebotenen Technik.
Und natürlich auch von den Motivvorlagen.
Klug ist der, der 1 bis 2 Generationen außer Acht lässt.
Und erst nach gegebener Zeit einen Sprung wagt.
Noch klüger ist jener, der sich überhaupt nicht verrückt macht und beirren lässt.
Letztendlich auch so mit hervorragenden Beispielen glänzt.
 
F
Fotograf58 kommentierte
Das hat mit evtl. ausgelassenen Generationen nichts zu tun. Klug ist grundsätzlich, wer vorher darüber nachdenkt, was er haben möchte und was er wirklich braucht.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


Das ist logisch, und spricht dafür, dass man nicht sofort das Neueste kauft.

Aber, jeder wie es möchte, Hauptsache man fühlt sich danach wohl….
 
svantevit
svantevit kommentierte

Begonnen hat bei mir das Nachdenken ab der D3s. Ich hatte/habe die D3 und D3x.
Wozu eine D4 D5.....? Diese Zwangspause tat mir gut und hat mich nicht ausgebremst oder eingeschränkt.
Erst bei Z mit völlig neuem Konzept wurde ich wieder wach.
Und nun habe ich das Gefühl, was soll noch kommen um wieder alles hinzuschmeißen?
D3 D3x stehen ungenutzt herum. Schade drum.
Objektive wurden verkauft oder weitergegeben, bis auf einige Ausnahmen die mir wichtig sind.
Was ich sagen möchte, D3 D3x würden mir heute noch genügen. Meine damaligen Objektive ebenfalls.
Warum dann doch zu Z? Ich sehen sofort den Sensor ohne erst auslösen zu müssen. Ich kann endlich aufgrund des Auflagemaßes adaptieren.
Das Alleinstellungsmerkmal für mich.
Schon damals nutzte ich sehr oft den LiveView der alten D's.
Aber war es zwingend notwenig? Nein!
Mal was sich gönnen weil die Prioritäten bei diesem Hobby liegen. Kohle verbraten.

Darum meinen Respekt für @Parallaxe, der konsequent seinen Weg fortführt.
Was nützt mir das Wissen über jedes technische Detail heutiger Kameras um dann irgendwelchen Schnulli zu fabrizieren.
Oft frage ich mich über so manchen Beitrag, Kumpel!..... seit Jahren kein Fortschritt erkennbar. Unbedachtes Wirrwar im Bild und Rumgeknipse.
Dort sollte man beginnen.......Selbstkritik und nicht Hoffnung auf Technikfirlefanz.
 
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