85 1,4 AI (S) vs. 85 1,4 AF-D

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Moseleifel

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Hallo,

ich liebäugele mit einer dieser Linsen, allerdings sind diese zu teuer, um einfach mal beide auszutesten. Das Forum spuckt hier leider nichts aus. Ich würde gerne zur AF-D-Version greifen, aber falls die Abbildungsleistung des AI (S) insgesamt gesehen besser sein sollte als die des AF-D, würde ich das Manuelle nehmen. Beim 35er 2,0 z. B. halte ich die Manuelle Ausführung für besser als das AF-D, beim 85 1,4 habe ich keine Erfahrungen. Leider ist mein Englisch mangelhaft, aber so wie ich Björn Roslett verstehe, würde er jederzeit zum AF anraten. Kann mal jemand eine Kurzzusammenfassung in Deutsch geben von Björn Roslett zu seinen Äußerungen über die o. g. Linsen? Wer kann sonst die Unterschiede zwischen den Objektiven beschreiben?

Jörg
 
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Björn rät zur AF Version. Aber nicht, weil das AF durchwegs besser ist. Sondern weil das AF ein konsequenter Lichtriese ist - besser als das AiS bis f/4. Dafür lässt das AF dann auch schon wieder nach und ab f/5.6 zieht das AiS vorbei, es dreht erst bei kleineren Blenden so richtig auf.

Das AiS ist also das hochwertige 85mm für Landschaften (allenfalls das 85mm PC Nikkor würde ich da sonst nehmen), weil es da eben auf die kleinen Blenden ankommt. Natürlich kann das AiS 85mm auch f/1.4, aber eben nicht so gut wie das AF.
Wenn das Objektiv vornehmlich bei grossen Blenden genutzt werden soll (Portrait,...), dann ist das AF wohl besser.

P.S. (damit gewisse Mitglieder nicht wieder schreien, ich "berate" zu Objektiven, die ich nicht hab): Ich hab hier nur Björn Rorslett frei auf Deutsch übersetzt. Und im zwieten Absatz geschrieben, was das für die Auswhal bedeutet.

Grüsse,
Sebastian
 
Kommentar
Jörg,

es sind beide Objektive sehr gut. Das AiS ist allerdings nicht "besser" als das AF. Wenn Dich manueller Fokus nicht stört, wirst Du mit dem AiS mit weniger finanziellen Aufwand auch deine Freude haben.

Andy


Die automatische Übersetzung spuckt von Bjorn's Kommentar das aus:
http://www.google.at/language_tools?hl=de

Nikkor 85mm AiS
Eine wirklich professionelle Objektiv mit einer beeindruckenden Frontelement und eine rock-solid mechanische Konstruktion zu entsprechen, ist dies eine perfekte Wahl für photogs liebevolle MF-Objektive zur Verfügung und Licht-Fotografie. Es liefert scharfe Bilder hervorragend gestoppt ein paar Haltestellen, f/2.8-f/4, und hält die hervorragende Bildqualität den ganzen Weg bis f/16. Manche Leute kritisieren, die "out-of-focus Überstellung des MF-Objektiv, und ich halte sie für einen haben hier einen kleinen Punkt, Zeugen durch einen möglichen Eingriff Härte der Nicht-Highlights konzentriert. Mit seinem großen Frontelement, flare ist ein potentielles Problem und die große Kapuze HN-20 sollte immer montiert werden. Ghosting funktioniert aber nur selten auftreten, ist entscheidend für die Bildqualität. Die 85 MF, obwohl mit einem 72 mm-Filter Größe, arbeitet perfekt mit dem 6T close-up Objektiv montiert in einem 62-72 mm Step-down-Ring.
Auf der D2X, die Weichheit des Bildes bei f/1.4 war viel mehr deutlich, und Sie müssen aufhören, bis f/2.8, um Details und gestochen scharf dargestellt. Auf der anderen Seite, die Fähigkeit, das Bild auf kohärente f/11 - f/16 ist auch ganz klar auf diese Kamera. Vorläufig habe ich diese Linse ein wenig unter die "Top"-Rating aufgrund der weit offenen Verhalten. Wenn das nicht ein wichtiges Thema, das 85/1.4 auf Ihrem D2X und genießen ihre Bildqualität.

Auf den größeren FX-Format Kamera (D3), der 85 Schüsse und scheint wirklich erschienen knackig und scharf, aber mit einem niedrigeren Kontrast bei f/1.4.

IR-Leistung: Bisher hab ich noch nicht gesehen, dass eine Hot-Spot-und dies ist ein wenig unerwartete angesichts der großen hinteren Element.

Nikkor AF 85mm/1.4 D
Ein herrliches Stück Glas, das Objektiv AF 85/1.4 MF übertrifft seinen Vorgänger durch eine komfortable Marge auf breite Öffnungen, entspricht der MF-Objektiv bei 5,6 und ist weniger scharf in der f/8-f/16 Bereich. Da die meisten Menschen kaufen ein 85/1.4 für Low-Light-Aufnahmen Potenzial, die Wahl der AF-Objektiv gegenüber dem MF ist einfach: Go for AF. Ich habe viele Bilder mit erschossen sie ihn mit weit offen, und die Ergebnisse sind einfach atemberaubend. Das Bild verbessert die Überstellung bis zur Spitzenleistung in f/2.8-f/4. Seine IF Konstruktion macht es manuell Fokussierung ein Kinderspiel, und die ihre Aktion AF ist sehr schnell über die F5 oder D1/D2 Modelle, aber nicht ganz noise-free.
Die Bilder werden gerendert mit akuten Schärfe, sehr hohen Kontrast und Farbsättigung lebendig. Die Blende wird von 9 Klingen und ist schön abgerundet und sorgt so für eine gute "Bokeh" und ein erfreuliches Überstellung der Out-of-Schwerpunkte. In dieser Hinsicht übertrifft die MF-Version durch eine komfortable Marge.

Durch seine große Front-Element, das AF 85-Flares recht einfach und die erheblichen Sonnenschutz sollte immer verwendet werden. By the way, auch wenn es über einen 77 mm-Filter thread, die 6T close-up Objektiv kann verwendet werden, auf die 85 AF ohne Vignettierung und bietet sehr gute Ergebnisse.

Die einzige Kritik an diesem Objektiv, abgesehen von ihrer erhöhten Preisen ist das mögliche Vorhandensein von einem leichten Farbverzerrung in hoher Kontrast-Objekte, die aus dem Fokus, da das Objektiv nicht mehr gut. Dies ergibt sich aus dem IF Design und verwendet das gleiche Problem tritt auf eine mehr oder weniger für alle IF Objektive. Manchmal, wenn Sie schießen Test-Charts mit dem Weitwinkel-Objektiv geöffnet ist, können Sie beobachten eine rötliche Tönung auf schwarz-Objekte unmittelbar vor der Fokus Flugzeug, mit einem grünlich Besetzung knapp hinter ihn. Die 200 / 2 verhält sich ähnlich.

Die D3-Werbung zeigen die D3 mit dem 85/1.4 AFD und die gleiche Objektiv wird für die Illustrationen in den D3-Handbuch. Kein Wunder, denn die AFD 85/1.4 führt hervorragend für diese Kamera. Selbst der große, offene erfasst sind so gut wie alles, was ich jemals gesehen hatte.

IR-Leistung: Ähnlich wie bei der MF-Version, diese schnell Objektiv ist - eher unerwartet - eine gute IR-Performer, und es gibt offensichtlich keine hot spots.
 
Kommentar
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Das AiS ist also das hochwertige 85mm für Landschaften (allenfalls das 85mm PC Nikkor würde ich da sonst nehmen), weil es da eben auf die kleinen Blenden ankommt. Natürlich kann das AiS 85mm auch f/1.4, aber eben nicht so gut wie das AF.
Wenn das Objektiv vornehmlich bei grossen Blenden genutzt werden soll (Portrait,...), dann ist das AF wohl besser.
[...]

Ehrlicherweise langt für Landschaften auch ein 1.8 AF oder ein 2.0 AI-s, wenn's nicht das PC sein soll/kann. Für "handgehaltene" Portraits auf *Film* merke ich übrigens keinen signifikanten Unterschied zwischen den zwei 1.4ern, außer, daß ich dem MF-Objektiv einen gewissen Charme zuspreche, der allerdings durchaus placebomäßig ist.

Habe allerdings nur 1 Film mit den beiden verschossen und dann doch nicht gekauft. Die Länge reizt mich schon noch, aber momentan sehe ich zu viele unscharfe Ohren in der Welt, weshalb ich von solchen Aperturen/Schärfetiefen erstmal Abstand genommen habe (ich halte es für gut, wenn der ganze Kopf scharf ist und der Hintergrund unscharf) -- da habe ich mir ein 100mm Makro gekauft, und Portraits mache ich eben aus großer Entfernung mit dem 180mm 2.8 AF :hehe:

Schöne Fotos noch!
Phillip
 
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Das Thema Ai vs. AF hatten wir in einem anderen Forum mit Björn diskutiert, als es um die "komischen Farbeffekte im Unschärfebereich" ging, die das AF Modell erzeugt.

Das kann bei bestimmten Motiven stören, weil im Übergang zur Unschärfe an kontrastreichen Kanten eine Verfärbung nach Grün (hinter dem Schärfepunkt) oder Lila (vor dem Schärfepunkt) zu sehen ist. Dieser Effekt ist nach Meinung von Björn beim Ai/AiS geringer, und das ist einer der Gründe, warum er das manuelle Modell für Landschaftsfotografie bevorzugt.
 
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