1.Juli 2008 - der Tag an dem meine Nikon D3 baden ging!

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Interessante Effekte sind da sicherlich auch unter Verwendung eines Pol-Filters zu erreichen, wobei die Benutzung eines solchen innerhalb der Hülle, wohl nur mit exorbitantem Aufwand zu bewerkstelligen wäre...

Aber vielleicht gibts ja bald mal Pol-Filter mit kleinem e-Motor drin! ;-)
 
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die Tauchtiefe wird vom Hersteller mit 50m angegeben.

Tu Dir einen Gefallen und mache das NICHT und glaub mir einfach, dass ich weiss wovon ich rede.
Das ist ein besserer Spritzwasserschutz und bis max. 5m geeignet.
(Man muss auch mal was glauben können)
Das größte Problem ist, diese getunte Einkaufstüte ist NICHT DRUCKFEST und eine Bedinung wird unmöglich und riskant. Bei 50 m lieben 6bar auf der D3. Das entspricht 6KG / qcm. Das kannst Du die Chips und Displays besser vorher im Schraubstock testen.

TUS NICHT!!! (ich meine es wirklich gut; meine steckt im SUBAL Alugehäuse und das kostet nicht umsonst ca. 4 Kiloeuro)

und liebe Grüße
Bernie
 
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Naja die Normalschwimmer/urlauber begeben sich nie tiefer als 5m wenn überhaupt. ich erinnere mich noch gut an meine Kindheit wo ich und mein Dad aufnahmen mit einem aus meinen 6 jahre alten augen damals aussah wie ein RIESIGER Roboter :p es wird seine Gründe gehabt haben :p
aber fische schwimmen ja auch im Flachwasser :)

dir wünsche ich viel spaß in der interessanten unterwasser welt.
 
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Tu Dir einen Gefallen und mache das NICHT und glaub mir einfach, dass ich weiss wovon ich rede.
Das ist ein besserer Spritzwasserschutz und bis max. 5m geeignet.
(Man muss auch mal was glauben können)
Das größte Problem ist, diese getunte Einkaufstüte ist NICHT DRUCKFEST und eine Bedinung wird unmöglich und riskant. Bei 50 m lieben 6bar auf der D3. Das entspricht 6KG / qcm. Das kannst Du die Chips und Displays besser vorher im Schraubstock testen.

TUS NICHT!!! (ich meine es wirklich gut; meine steckt im SUBAL Alugehäuse und das kostet nicht umsonst ca. 4 Kiloeuro)

und liebe Grüße
Bernie

Guten Morgen Bernie,

dies hatte ich nie vor. Meine Intention für den Kauf war eine ganz andere.

LG

Wolfgang
 
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aber fische schwimmen ja auch im Flachwasser :)

Und nicht selten gibt es dort viel mehr und interessantere Dinge zu sehen, als auf 20 oder 30 Metern. Ein Grund weshalb ich nachwievor auch gerne schnorchle. Und für sowas stelle ich mir so einen Beutel wie ihn sich Wolfgang geholt hat schon sehr interessant vor.


Gruß
Heiko
 
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Hallo Wolfgang,

danke für deinen Praxis-Tipp ... Klasse Bilder :up: ...

wie steht es bei diesem Schutzgehäuse mit der maximalen Tauchtiefe ..?

ich könnte mir vorstellen, dass sich ein flexibles Material, wie dieses, ab einer gewissen Tiefe so weit nach innen verformt, dass der Auslöser betätigt werden könnte, oder ...?

Es ist eine feine Sache so ne Tüte für den Strand und fürs Schnorcheln. Ich habe soetwas beim Tauchen bis 15m versucht zu benutzen. Das Problem dabei ist das variable Volumen - um noch in einer größeren Tiefe die Kamera bedienen zu können, muß man sie Tasche an Land aufblasen. Nah der Oberfläche braucht man 4-5kg Blei um das ganze runter zu bekommen und hat immer noch sehr viel Auftrieb. Irgendwann im meinem Fall ab 8m Tiefe wird die Luft in der Tüte derart komprimiert, dass die Tasche wie eine zweite Haut an der Kamera aufliegt. In dieser Tiefe ist der Auftrieb dahin, nur noch die Erdanziehung, d.h. die Kamera mit ca. 2,5kg + die 4-5kg Blei und das alles in der einen Hand, da die andere fürs Tauchen gebraucht wird.
 
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Ich habe in einem anderen Forum den Bericht eines Anwenders der teuren Tüte (U-AXP oder so ähnlich) gelesen, bei dem durch den Druckwechsel das Tiefpassfilter vor dem Sensor der E1DMkII geplatzt ist. Die teuren Versionen haben ein Einblasventil, um durch ein erhöhtes Luftvolumen in größere Tiefen abtauchen zu können, bevor der Außendruck die Tüte so komprimiert, dass sie an Kamera, Objektiv und Blitz anliegt und den Inhalt dem Außendruck aussetzt. Da aber der Außendruck im Wasser gleich dem Innendruck der Luft in der Tüte ist, werden geschlossene Hohlräume innerhalb der Kamera mit diesem Druck belastet. Und wenn das Tiefpassfilter zerbricht, tauschen Canon und Nikon die komplette Sensoreinheit. Und das kostet schon bei einer D200 einen Dreivierteltausender. Bei den richtig teueren Geräten wird das satt vierstellig.

Der Ratschlag, mit dem Ding nicht tiefer zu tauchen, als man als Durchschnittsschnorchler mit einem guten Maul voll Luft kommt, scheint doch sehr ernst zu nehmen zu sein.
 
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Der Hersteller gibt ja auch nicht an was sinnvoll ist, sondern den Wert dem der Beutel physikalisch stand hält.

Für das Schwimmbad, den Baggersee, am Strand (Flachwasser) ist das Teil gut. Übrigens ist so ein Beutel auch bei allen dreckigen und nassen Angelegenheiten an Land eine gute Sache (Motocross, Bilder im Regen, bei Schneefall, in der Wüste, auf der Skipiste, etc.).

Gruß

D.
 
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Der Hersteller gibt ja auch nicht an was sinnvoll ist

Sondern?

www.ewa-marine.de schrieb:
U-BXP

Neu entwickeltes Gehäuses um den Einsatz von großen professionellen digitalen Spiegelreflexkameras wie z.B. Canon EOS 1D/1Ds, EOS 1D Mark II und andere Modelle der EOS 1-Serie, sowie Nikon D1, D1X, D2H, D2X, D200 und ähnliche Kameras, zu ermöglichen.

Tauchtiefe bis zu 50m

Ideal zum Tauchen geeignet

"Ideal zum Tauchen geeignet" würde ich übersetzen mit "Ideal zum Tauchen geeignet". Wäre ich blond und blauäugig, würde ich hier eine Chance sehen, einige tausend Euro für ein professionelles UW-Gehäuse zu sparen und statt dessen in ein gutes Objektiv zu investieren.

(Nein, keine Angst. Ich habe das nicht wirklich vor.)
 
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@tengris,

er gibt einen, unter standardisierten Bedingungen nachvollziehbaren Messwert an. Im falle der Beutel, den Tiefenwert bei dem es den Beutel zerquetscht. Alles andere wäre unseriös.

Dass man den Beutel auch bei dieser Tauchtief noch sinnvoll nutzen kann ist daher eher zweifelhaft.

Ausserdem wurden schon einige gute Gründe angeführt, warum man bei richtigen Tauchgängen große und sehr teuere Druckgehäuse einsetzt.

Es würde auch keiner auf die Idee kommen mit seinem VW Golf - die Rally Paris-Dakkar mitfahren zu wollen.

D.
 
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Im falle der Beutel, den Tiefenwert bei dem es den Beutel zerquetscht. Alles andere wäre unseriös.

Ich habe meinen obigen Beitrag korrigiert, da ich den Begriff "Einblasventil" falsch interpretiert hatte. Ich dachte, man hält das halt über die Pressluft auf konstantem Volumen, wie einen Trockenanzug. So war es aber nicht gemeint. Man bläst an Land das tauchfertige Gehäuse prall auf und hat dann genug Luftvolumen drin, dass in 50m Tiefe die Plastikhaut gerade noch nicht fest am Inhalt anliegt. Ginge man tiefer, würde der Außendruck beginnen Knöpfe zu drücken. In noch größerer Tiefe wäre es dann spannend, ob zuerst die Kamera verformt wird - D60 wohl eher als D3 - oder ob - etwa durch ein scharfkantig zerbrochenes Blitzgerät - der Beutel aufgestochen wird.

Der leere Beutel wäre aber vermutlich auch in 300m und noch größerer Tiefe noch dicht. Da Innendruck gleich Außendruck ist, ist die Grenze dann erreicht, wenn durch Knitterfalten im zusammen gequetschten Beutel lokale Spannungen auf Folie und Schweissnähte wirken.

Wenn wir also diskutieren, ob die Verwendung eines solchen besseren Regenschutzes für Tauchgänge in Tiefen, die sich schon der Grenze dessen nähern, was für Hobbytaucher zu verantworten ist, sinnvoll ist oder nicht, dann ist wohl das Plastiksäckchen nicht der durch den Außendruck unmittelbar gefährdete Teil. Es ist logisch und einsehbar, dass bei einem Druckunterschied zwischen innen und außen von +/- Null weder Folie noch Frontglas ernsthaft gefährdet sind.

Der wesentliche Unterschied zum starren Alu- oder Plexiglasgehäuse liegt darin, dass in einem solchen der Innendruck unabhängig von der Tiefe 1 bar beträgt. Beim flexiblen Beutel beträgt der Innendruck in 50m Tiefe 6 bar. Und das ist schon mal was. Mit diesem Druck werden alle dichten Hohlräume innerhalb des Inhaltes belastet. Sprich Kamera, Akku, Speicherkarte, Objektiv, Blitzgerät sind einem Luftdruck ausgesetzt, den sie verkraften oder auch nicht. Spezifiziert ist das wohl nicht wirklich. Und wenn es die eine Kamera aushält, dann muss es die andere nicht tun. Es gibt keine Berichte über flächendeckende Probleme mit Filtern vor dem Sensor von Digitalkameras, wohl aber sehr vereinzelte Schadensberichte. Da die Filter nicht dicht verklebt sind, ist bei üblichen Luftdruckschwankungen, Bergtouren, Flügen etc. genug Zeit, um den Druck auszugleichen. Beim vergleichsweise schnellen Druckanstieg beim Tauchgang bzw. schnellen Druckabfall beim Auftauchen aber vielleicht schon.

Es hat also in dem von mir zitierten Fall eine defekte Kamera einen völlig intakten Beutel verlassen. Was dann interessante Haftungsfragen aufwirft. Und bei sehr sporadischen Schadensfällen einen Schuldnachweis zu führen, ist immer spannend.
 
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Der leere Beutel wäre aber vermutlich auch in 300m und noch größerer Tiefe noch dicht. Da Innendruck gleich Außendruck ist, ist die Grenze dann erreicht, wenn durch Knitterfalten im zusammen gequetschten Beutel lokale Spannungen auf Folie und Schweissnähte wirken.

Es ist logisch und einsehbar, dass bei einem Druckunterschied zwischen innen und außen von +/- Null weder Folie noch Frontglas ernsthaft gefährdet sind.

Der leere Beutel ja, aber nicht der, der abgedichtet ist und Luft enthält.
An irgend einem Punkt kann das Material des Beutels der Kompression der Luft durch den Wasserdruck nicht mehr stand halten, dann zerreisst es den Beutel.
Das wird logischer Weise erst bei größerer Tiefe passieren, wenn der Beutel die gesamte Luft in die Kamera gepresst hat und rund um an Ihr anliegt. Dann hängt alles davon ab was die Kamera abkann.

Deshalb noch eimal. Die 50m sind ein messtechnisches Ergebnis und in der Praxis nicht das Experiment wert. Denn der Hersteller wird mit Sicherheit die Haftung für jegliche Folgeschäden ablehnen (bzw. in seinen AGBs von vorne herein ausschließen).

Die Kunststofftaschen sind was fürs Freibad, fürs Schnorcheln (3-5m), im Fluss oder Bach, unter und an Wasserfällen, im Regen, sowie bei Einsatz der Kamera in extrem schmutziger und staubiger Umgebung.

Richtiges Tauchen erfordert eindeutig eine Gehäuselösung. Nicht umsonst gibt es die ja.

D.
 
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wow, super; gerade studiere ich, mir das stück plastik auch zuzulegen für meine honduras-tauchferien!
dann werd ich das auch mal bestellen denke ich, da sich ein richtiges gehäuse für alle 1,5 Jahre mal druchschnittlich nicht lohnt.
trotzdem werd ich mich nicht trauen die d3 da reinzustecken und werd das mal doch noch der d200 überlassen, auch werd ich diesen bei den "seichten" tauchgängen bis um 18 dabei haben und nicht tiefer. ich kenne welche die auch eine solche lösung nutzten in verbindung mit videokameras, bis um 20m tiefe. einer hatte das problem mit der automatischen auslösung des drucks wegen, aber bei einer billigkamera passiert das ja eher...
 
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18 m ist zu tief, bereits bei 8 -10 m saugt sich die Folie so stark an die Kamera, dass keine Bedienung mehr möglich ist. Ich finde den Beutel super, - schon öfters hier erwähnt - weil man damit immer ein UW-Gehäuse dabei hat, ohne viel schleppen, ABER viel tiefer als 5 m würde ich nicht gehen damit. (was auch meistens reicht, da sich die farbenprächtigen Szenen hier abspielen und man ohne Blitz auskommt)

Nik
 
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Kleines Update.

Obwohl ich nicht wirklich klar machen konnte worum es mir geht, möchte ich die Gelegenheit nutzen und ein paar weitere Bilder von heute Nachmittag posten. Diesmal war der SB-800 und das SD-8A mit an Bord.


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Wie man unschwer sehen kann hat es uns echten Spaß gemacht, und genau dafür lohnt es sich so ein "Sackerl" zu kaufen. Ohne wenn und aber. Pfeiff auf die Tauchtiefe.

Liebe Grüße

Wolfgang
 
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Kleines Update.

Obwohl ich nicht wirklich klar machen konnte worum es mir geht, möchte ich die Gelegenheit nutzen und ein paar weitere Bilder von heute Nachmittag posten. Diesmal war der SB-800 und das SD-8A mit an Bord.
Wie man unschwer sehen kann hat es uns echten Spaß gemacht, und genau dafür lohnt es sich so ein "Sackerl" zu kaufen. Ohne wenn und aber. Pfeiff auf die Tauchtiefe.

Liebe Grüße

Wolfgang

Tolle Bilder Wolfgang. Einem Kollegen ist der Sensor seiner Canon 1D Mark II in so einem Beutel schon bei 2 m Tiefe gebrochen.
 
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Hallo Wolfgang

Habe eine kurze Frage zu dem UW- Gehäuse.
Wie Fixirst du die Kamera in dem Beutel ohne das Sie hin oder her wandert.
Hätte bedenken das du mit dem Objektiv gegen die Scheibe schlägst und ggf die Linse damit beschädigst.

Kannst du mir hier weiterhelfen?

Gruss Holger
 
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Tolle Bilder Wolfgang. Einem Kollegen ist der Sensor seiner Canon 1D Mark II in so einem Beutel schon bei 2 m Tiefe gebrochen.

Wie bricht denn ein Sensor?

Finde den Beutl eine interessante Sache. Für alle die richtig Tauchen gehen wollen ist das wohl nix, aber um sich mal etwas aus dem Boot hängen zu können oder im Pool ist das sicher witzig bevor man ein haufen Geld ausgibt.
 
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Wie bricht denn ein Sensor?

Einem Freund von mit ist mal der Tiefpassfilter an einer DSLR gebrochen, als sie runtergefalen ist (auf weichen Teppichboden). Das hat auch alle gewundert, wie das passieren kann.

Beim Tauchen kann es zu Problemen kommen, wenn irgendwo Luft eingeschlossen ist und sich beim Auftauchen ausdehnt. Das kann am Körper die unterschiedlichsten Probleme bereiten (von Zahnschmerzen bis hin zu Brüchen im z.B. Nebenhöhlenbereich --> "Barotrauma").
Ob das einem Sensor schaden kann...keine Ahnung.
Man darf auch nicht vergessen, dass so eine Kamera teilweise sehr plötzliche Temperaturwechsel mitmacht. Da sind es im Sommer beim Eintauchen ins Wasser schnell 15°C und mehr, die in wenigen Sekunden abfallen und auf das Gehäuse wirken. Bei festen Tauchgehäusen ist i.d.R. Platz zwischen Kamera und Gehäuse, beim Beutel eher nicht und möglicherweise kann das zu Materialspannungen führen. Einfach mal eine Vermutung....bin kein Techniker.

Gruß
Heiko
 
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