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@adventure
Wie gesagt U20 Schweizer-Vereinsmeisterschaft. Jeder Verein muss schauen, dass pro Disziplin mindestens eine Sportlerin antritt, was zu grossen Leistungsunterschieden führt. Diese Sportlerin war bei der U20 SM über 100m und 200m, nicht 400m, im Einsatz und konnte sich den SM Titel über 200m sichern.
Danke für den Kommentar. Kurze Erläuterung:
Da wir mittlerweile in der Halle schießen, ist das Licht praktisch immer "suboptimal". In dem Fall Leuchtstoffröhren in geringer Höhe mit unterschiedlicher Farbtemperatur und Leuchtkraft. Sie stand schräg unter einer Funzel, deshalb die verhältnismäßig starke Dunkelpartie am Hals (aber mir gefällt es so )
Klasse eingefangen! Man kann sich die Szene richtig lebhaft vorstellen und sieht sehr schön, dass die alle schon vorher richtig in die Vollen gegangen sind.
Pfeilflug Und wer denkt, der Pfeil ist krumm, der liegt richtig. im Augenblick des Abschusses bis ca. 15 m (abhängig von der Beschleunigung) muss der Pfeil sich durchbiegen, sonst trifft er nicht
Irgendwas scheint da beim Konvertieren fürs Forum nicht ganz glatt gelaufen zu sein, die wirken fast alle recht verwaschen, ohne richtige Schärfe, wie drastisch komprimiert. Schärfst Du nach dem Verkleinern nicht nochmal nach...?
Nein, ich gebe die Bilder direkt in der 1200er Auflösung mit dem Konverter (ViewNX-i) aus, meist mit einem Standard-Preset (Standard, Landschaft etc.) Dramatische Unschärfe kann ich hier aber (Win 10, Firefox) auch nicht erkennen (ok, Bild 3 ist ziehmlich aus dem Fokus), wenn ich die Fotos anklicke und 1zu1 in voller Auflösung ansehe. Lokal sind die Bilder ebenso (un)scharf.
Anbei ein paar Fotos unseres Nationalsports, dem Schwingen. Nichtkenner unterschätzen diesen Sport immer wieder.
Kraft, Dynamik, Technik und Ausdauer sind gefragt. Viele Schwinger bringen über 100 kg auf die Waage, sind aber trotzdem explosiv und sehr schnellkräftig. Die allermeisten von ihnen gehen einer geregelten Arbeit nach, sind also keine Profisportler. Ihr Training hingegen steht dem eines Profisportler in nichts nach. In der Schweiz werden sie auch liebevoll die «Bösen» genannt.
Das Schwingen ist etwas besonderes, da der Gewinner immer dem Verlierer das Sägmehl abklopft und so seinen Respekt dem Verlierer zeigt. Es ist auch die Geste der Versöhnung.
Ja, das Schwingen ist nach wie vor sehr geprägt von Traditionen und festen Abläufen. Falls ihr mehr wissen wollt. https://de.wikipedia.org/wiki/Schwingen
In absolut vereinfachter Form hier ein Ablauf eine Kampfes.
Vor dem Kampf gibt man sich die Hand.
Als nächstes fast man die Griffe – beide Hände müssen die Hosen (den Zwilch) bzw. den Gurt fassen. Das dauert dann schon mal eine Zeit. Vor allem bei unterschiedlichen Proportionen der Schwinger...
Gewonnen hat derjenige Schwinger der sein Gegenüber mit beiden Schulterblättern gleichzeitig am Boden hat, und ganz wichtig, eine Hand immer noch an der Hose des Verlierers hat.
Der Fairness halber wischt der Sieger dem Verlierer die Sägespähne vom Rücken.
...und wer am Ende des Tages den Schlussgang – im Normalfall die zwei Schwinger mit den meisten Punkten, kämpfen am Schluss gegeneinander – gewinnt, kann dann sowas nach Hause nehmen...
Wenn die Leistungsunterschiede zu gross sind, wird der Wettkampf auf einer vorher abgemachten Höhe unterbrochen. So können sich die noch nicht in den Wettkampf eingestiegenen Athletinnen nochmals "warm" springen.
Gruss Thomas
mag sein, das weiß ich nicht mehr. Ich habe damals vernipst was ich in die Finger bekommen habe. Ich war Student und das Geld war knapp. Die Originale sind eingemottet, das Nachschauen ist mir zu umständlich und der Erkenntnisgewinn zu gering. Die Bilder waren mir nicht so wichtig, um sie nachträglich zu bearbeiten. Sie zeigen wie lässig man damals die Rennstrecke abgesichert hat und transportieren den Zeitgeist.
und das Jahr 2000. Man beachte den Aufkleber Staschel. Herr Staschel hat zusammen mit seiner Frau mit einer BMW am Gespannrennen teilgenommen. Ich glaube da waren 120 Lebensjahre auf dem Moped. Da habe ich aber kein Bild gefunden. Die MV ist auch nicht schlecht. Nicht schnell aber spezieller Sound.
Auf der Rennstrecke erst recht, damals vetrat man vehement die Ansicht, dass ein Motor weder am freien Ein- noch am Ausatmen behindert werden darf. Ergo offene Ansaugtrichter an den Vergasern und nichts im Auspuff. Allenfalls Verrippungen, um ein Knallen zu vermeiden.
Das müsste die 750er MV Agusta sein. Wenn ich mich nicht irre hatte die gerade verzahnte Stirnräder, die die Nockenwelle antreiben. Ich habe das Geräusch einer Blechdose mit Schrauben in Erinnerung. Das rasselt und mahlt gewaltig.