Mitmachthema "Dingsbums"

Du hast recht, es ist Edelstahl. Es wird jetzt sehr warm. Brillenglas ist richtig, aber Rohling ist falsch. Wir befinden uns am anderen Ende der Fertigungskette.
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
OK dann wuchtet man das fertig geschliffene Brillenglas damit in das Gestell.
 
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Du bist sehr nah dran Wuxi! Das DB kommt allerdings erst zur Anwendung nachdem das Brillenglas in die Brillenfassung eingesetzt wurde. Dies geschieht mit den Fingern und wäre mit dem DB nicht möglich. Zur Erleichterung zeige ich eine zweite Ansicht des DB, damit müsste die Funktionsweise klarer werden:

full
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Dann eben das Gegenteil:
Entnahme eines Brillenglases aus dem Gestell.

(Vermeidet dass das Ding durch die Gegend fliegt wenn man es mit dem Daumen rausdrückt.)
 
Labradorit
Labradorit kommentierte
Es ist ein Montage- kein Demontagehilfsmittel.
 
Labradorit
Labradorit kommentierte
Vielleicht ist es zu speziell. Wenn Ihr wollt kann ich auch auflösen.
 
Jetzt noch ein letzter Versuch:
stammt es aus der Zeit wo Gleitsichtbrillen noch nicht existierten und man die Leselinse noch auf die Fernbrille aufklebte?
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Dann wäre es ein Lesebrillenglasaufklebepress-Dingsbums
 
Leseteile wurden meines Wissens nie aufgeklebt. Sie bestehen bei mineralischen Gläsern aus einem höher brechenden Segment, welches ins Grundglas eingeschmolzen wird.
 
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Richtig, der Pokal geht an fwolf15. Ich denke mit meinem zweiten Bild war wohl die Bildersuche erfolgreich?

Dann bin ich gespannt auf Dein Dingsbums!
 
Kommentar
Bei runden Brillen braucht man sie nicht, bei eckigen Brillen dreht sich nichts o_O
Stimmt so nicht. Man braucht sie bei jeder Glasform. Die Gläser müssen sowohl nach der Form als auch nach optischen Gesichtspunkten ausgerichtet werden. Zentrierung und Achslage bei torischen Gläsern müssen stimmen.
 
2 Kommentare
Wuxi
Wuxi kommentierte
Logisch, aber wie soll man z.B. in so einem Gestell die geschliffenen Gläser noch drehen?

1663687605413.png
(Quelle: Wikipedia Commons)
 
Labradorit
Labradorit kommentierte
Die Gläser werden auf die Form zugeschliffen. Früher mit Formscheibenabtastung, heute über CNC- Steuerung. Zum Einsetzen wird das Fassungsmittelteil erwärmt bis es weich und dehnbar wird. Das Glas wird dann von Hand eingepresst. Dies erfolgt selten ohne Verdrehung des Glases. Zum genauen Ausrichten kann dann diese Zange benutzt werden. Bei den heute üblichen Kunststoffgläsern ist ein Ausrichten meist auch von Hand möglich.
 
Richtig, der Pokal geht an fwolf15. Ich denke mit meinem zweiten Bild war wohl die Bildersuche erfolgreich?

Dann bin ich gespannt auf Dein Dingsbums!
Naja, Bildersuche nur indirekt. Meine Suchbegriffe waren Zange und Optiker.
 
1 Kommentar
F
fwolf15 kommentierte
Ich hoffe ich hab am WE das neue DB am Start
 
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