Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

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Brake (Unterweser), Innenhafen

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Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die auch elektrisch sind .....

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4 Kommentare
B
Brunke kommentierte
Da die meisten Schiffsmotoren im Hobbybereich nur wenige Stunden im Jahr laufen, ist es zweifelhaft, ob man dafür Akkus produzieren sollte. Der sichere Betrieb von elektrischen Antrieben auf dem Wasser dürfte aufwändig sein. Man stelle sich ein Leck vor: Strom und Wasser! Wie sprach Harald Lesch: "Zivilisationen die sich unter Wasser entwickeln, bringen keine Starkstromtechnik hervor".

Mir würde an einer Elektrifizierung vor allem die Senkung der Lautstärke gefallen. Ich sag nur Jetski.
 
of51
of51 kommentierte
In Zukunft wird im Hobbybereich nur noch gerudert und alle Probleme sind gelöst ;)
 
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
...es gibt schon seit Jahrzehnten E-Antriebe für Sportboote in verschiedenen Leistungsklassen, ganz zu schweigen von dieselelektrischen und Hybrid-Antrieben für kommerzielle Schiffe. Die Technologie für elektrische Antriebe auf dem Wasser ist also nicht das Thema! Es liegt eher an der Akzeptanz und evtl. Mehrkosten bei der Anschaffung - wobei die sich im Betrieb höchstwahrscheinlich in absehbarer Zeit amortisieren.
 
marshaj
marshaj kommentierte
Akzeptanz: Ich lärme, also bin ich!
 
Der Schlepper BUGSIER 6 in Bremen

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Grüße aus HB
Heiner
 
3 Kommentare
m-hermann
m-hermann kommentierte
Was eine Dreckschleuder! Es muss doch nicht immer Schweröl sein!
 
bassheiner
bassheiner kommentierte

Das ist das Problem der Fotografie, dass sie immer nur den Bruchteil einer Sekunde zeigt.
Nur ein Bild genügt, um die Wahrnehmung zu manipulieren. Hätte ich eine Sekunde zuvor
oder eine Sekunde später ausgelöst, hättest Du keinen Qualm gesehen.
 
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Das hat nichts mit Schweröl zu tun - so ein Schlepper fährt nicht mit Schweröl. Der Ruß kommt von unvollständiger Verbrennung durch Sauerstoffmangel. Das passiert bei schlechter Wartung der Maschinen (z.B. verschmutzer Luftfilter, Ladeluftkühler, Turbolader) oder aber kurzzeitig bei schnellem Hochfahren der Drehzahl, was hier der Fall sein könnte, wegen einer schnellen Drehung gegen die Strömung.
 
Die USNS MENDONCA, ein 290 Meter langes Transportschiff der US Navy, war am Wochenende in
Bremerhaven, um Militärgüter zu laden. Das Schiff ist nicht bewaffnet und fährt mit ziviler Besatzung.

Drei Schlepper manövrieren den Giganten aus dem Hafen.
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Vollkommen relaxt beobachten zwei Crewmitglieder vom Heck aus, wie der Schlepper Millimeterarbeit leistet.
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Da wirkt der Hafenlotse hoch oben auf der Nock schon konzentrierter.
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Im Rückwärtsgang geht es dann durch den Verbindungshafen in Richtung Schleuse.
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Grüße aus HB
Heiner
 
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Ein Foto von der USNS MENDONCA möchte ich noch nachschieben, und zwar ein Bild von der Schornsteinmarke.
Das ist insofern interessant, weil man vermuten könnte, die USA möchten mit den Farben ihre Sympathie mit
der Ukraine bekunden. Dem ist jedoch nicht so. Seit je her haben die MSC Schiffe (hat nichts mit der Container-
und Kreuzfahrtreederei MSC zu tun, sondern steht in diesem Fall für Military Sealift Command) den blau gelben
Streifen am Schornstein.

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Grüße aus HB
Heiner
 
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