Mitmachthema Verlassene Orte - Lost Places

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Am vegangenen Wochenende habe ich mal das Angebot eines kleinen Freizeit und Naturparks genutzt. Dank Corona Beschränkungen und dem Einfluss von Naturgewalten hatte ich den Park für mich alleine ;)

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Eine Runde mit der Parkbahn fahren

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Dann etwas entspannen im Grünen und die Pflanzenvielfalt genießen

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Der Besuch im Tropenhaus war auch sehr lohnenswert

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Einfach nur mal die Ruhe genießen :cool:

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Anzeigen
der ist doch noch gut!:)
"Nur" 22360 Km gelaufen:)
Ein neues Radio und Spiegel und ab geht´s.
Dumm nur, daß die Anzeige nur 5stellig ist. Mein Käfer (erstes Auto, ein 1300er Bj. '69) hatte zum Schluß "noch weniger" drauf, allerdings war das schon die dritte "Runde" auf dem Tachometer. ;)

Der hier lohnt für gar nix mehr, die Maschine, vermutlich 40 od. 44 PS, könnte man noch rausschlachten.

Viele Grüße

von

Christoph
 
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Ehemalige Verladestation für Sand. Der dort verladene Grün und Silbersand diente zum Formenbau, Abnehmer waren Gießereien die Glocken oder auch Gussstücke herstellten die später für Waffen, Kanonen oder auch Panzer gebraucht wurden.
Der Sand wurde in einer nahegelegenen Sandgrube gefördert in der Zeit von 1913 bis ca. 1970. Die Gleisanlagen und damals doert errichteten Lok Schuppen für Reparaturen und Gleisbau sind mittlerweile verschwunden.

Leider gibt das I-Net nicht viele Informationen preis über diesen Ort. Alte Bilder davon habe ich leider nicht gefunden :cry:

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Die Aufnahme ist schon ein paar Jahre alt - aber ich vermute das Graffiti wacht noch immer erfolgreich über diese Bunker Tür ;)

Sprayed Guardian

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2 Kommentare
Tom#2
Tom#2 kommentierte
Schade das du keine Frontal Ansicht hast (Auge in Auge)
 
Z5_Chris
Z5_Chris kommentierte
Ich hab gerade nochmal nachgeschaut - ich hab davon tatsächlich keine Aufnahme aus einerm wesentlich anderem Winkel :/
 
Mahlzeit zusammen, es war endlich an der Zeit mal eine Location mitzunehmen die schon verdammt lange bei mir auf der To-To Liste stand und gestern war es endlich soweit.

Der Kühlturm eines Kraftwerks.
Bis 1977 war es die wichtigste Energiequelle in dem kleinen Land. Anfang der 2000er wurde festgestellt, dass diese Anlage 10% der gesamte CO2- Emissionen verantwortlich war. 2007 führte dies durch Greenpeace-Proteste zur endgültigen Schließung.

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Dort hinein zu kommen war schon eine kleine Herausforderung, aber raus war einfacher weil wir einen anderen Weg genommen haben.
 
2 Kommentare
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
Die Verteilrinnen sind aus Asbest, das langsam verwittert und Fasern freisetzt.
Der Aufwind im Turm bläst das fleissig in die Luft. Man muss sehr aufpassen
nichts loszureissen und aufzuwirbeln. Ist nicht so gesund.

Die FFP2-Masken, die man heutzutage so trägt würde ich da auch stark anraten.
 
Tom#2
Tom#2 kommentierte
Haben wir auch getragen auch wegen der Legionellen Gefahr. Jedenfalls ich.
 
Während unseres Südtirol-Urlaubs in 2019 machten wir einen Abstecher zum Hotel "Paradiso del Cevedale" im Martelltal. Das Hotel steht seit über 60 Jahren leer und dient nur noch als Motiv in einer wunderschönen Berglandschaft.

The Red Hotel

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Nachdem ich gestern nach längerer Abstinenz und schon aufkommenden Entzugerscheinungen mit 2 Kollgen in Belgien Unterwegs war und dieser Tag leider nicht erfolgreich war was die Ausbeute anging haben wir zum Tagesabschluß das Fort de la Chartreuse in Lüttich mitgenommen. Öffentlich zugänglich aber Betreten auf eigene Gefahr, die Regelung mit der Haftung und allem was dazu gehört sieht man in Belgien wohl etwas lockerer.
Wir haben uns auf das Innere des Forts beschränkt da es schon dunkel wurde.
Das wurde zwischen 1817 und 1823 vom Vereinigten Königreich der Niederlanden zum Schutz gegen Frankreich gebaut. Allerdings war das Fort kurz nach seiner Fertigstellung schon wieder veraltet: die starke Reichweitenzunahme der Artillerie machte es unumgänglich, die Verteidigung weiter vor die Stadt zu verlegen. Aus diesem Grund wurde Lüttich mit einem Ring von 12 weiteren Festungsanlagen umgeben.​
Im Jahre 1830 nahmen belgische Aufständische und Truppen das Fort ein. Im 19. Jahrhundert wurde das Fort weiter befestigt, genutzt wurde es jedoch nur als Kaserne.

Als im August 1914 Lüttich von den Deutschen eingenommen wurde, diente das Fort als Gefangenenlager. Zwischen 1918 und 1940 wurde die Kaserne weiter ausgebaut und beherbergte zeitweise mehr als 2000 Mann. Das gesamte Fort konnte 3000 Mann aufnehmen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Fort von den Deutschen als Kaserne genutzt. Zwischen September 1944 und Juli 1945 nutzten die Amerikaner die Gebäude als Lazarett für die Verletzten der Ardennenschlacht. Nach dem Krieg wurde das Gelände vom belgischen Militär genutzt. Seit 1988 wird es nicht mehr genutzt und verfällt.

Das Gelände hat weit mehr zu bieten als ich es jetzt auf diesen wenigen Bilder wiedergeben kann, alle Bilder freihand mit der Lumix TZ61
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Man achte auf den Doppel-T-Träger
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Dieses Bild ist wohlgemerkt im Obergeschoß enstanden weil der Dachstuhl schon durch ist

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Und zum Abschluß des Tages gab es noch eine deftige Mahlzeit.
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