Mitmachthema "Dingsbums"


Nachdem ich durch das simple Aufzählen von klotzigen Dingen zu einem Rätsel gekommen bin - hier nun das Neue.

Leider hat der Plan mit dem zuerst angepeilten DB nicht geklappt, man erkennt es einfach zu gut - egal aus welchem Winkel. Und das hier geht bestimmt sehr fix, aber ich wollte zumindest der Verpflichtung nachkommen, damit auch jemand dann "sauber" übernehmen kann.

Um es ein wenig schwieriger zu machen habe ich bei dem Bild etwas fortgenommen, aber auch noch etwas hinzugefügt, ich will aber noch nicht gleich verraten was. Viel Spaß beim raten!
 
4 Kommentare
Wuxi
Wuxi kommentierte
Leica Mausefalle.

Die Maus kettert von hinten in des Loch, sobald sie drin ist schnappt diee Pfanne runter. Maus gefangen!
 
MOS2000
MOS2000 kommentierte
Welches Loch? :D
Hiermit fängt man keine Mäuse.
 
Zuletzt bearbeitet:
asaerdna
asaerdna kommentierte
Der Leica-Sticker ist doch reinmontiert :motz: ;). Und weggenommen hast du das Original-Emblem... was nicht heißt, dass ich wüsste, was das für ein DB ist :heul:
 
MOS2000
MOS2000 kommentierte
Ich sehe schon, Dich kann man nicht übers Ohr hauen!
:)
 
Anzeigen
Überaschend ist die Billigkeit des Blechpfännchens im Vergleich zur Basiseinheit.

Leica Logo und Scheinobjektiv habe ich mal subtrahiert.
 
3 Kommentare
MOS2000
MOS2000 kommentierte
Sollte ein optischer Sucher sein - ist von ner Canon Kompaktknipse geklaut.
Damit da weiter keine Verwirrung aufkommt - hier dann komplett wie es sein soll:
 
G
Gianty kommentierte
Dachte schon, es wäre die neue LEICA M12 mit irgendeinem ikonischen Retro Dingsbums.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Sieht gleich 10000 Euro billiger aus.
 
Ich nehme an man schaut hier auf eine Unterseite.
Der Einschub ist relativ aufwändig. Ein Knopf zum entriegeln. Ein Pfeil zeigt dann an wie man das Ding wieder einzuschieben hat.

Erinnert mich irgendwie an den Einschub von einem Fotokopierer.
Wird hier irgendeine Art von Magazin eingeschoben?
Für was? Papier?
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Ich nehme an man schaut hier auf eine Unterseite. ...
Dem ist genau so.

... Der Einschub ist relativ aufwändig. Ein Knopf zum entriegeln. Ein Pfeil zeigt dann an wie man das Ding wieder einzuschieben hat. ...
Hier gibt es keinen "Einschub", keinen Knopf zur Entriegelung, es ist alles viel banaler.

... Wird hier irgendeine Art von Magazin eingeschoben?
Für was? Papier?
Wie gesagt, kein Einschub, kein Papier.

@MOS2000: Ein Musik-Effektgerät?
Nein, auch das leider nicht.
 
Kommentar
Was ist los? Keiner mehr DB-Gelüste?
Wenn nichts geraten wird kann ich auch nichts antworten oder rumerzählen.
Hat der Thread dank der Temperaturen sein Momentum verloren?
 
1 Kommentar
Wuxi
Wuxi kommentierte
Bestimmt vorübergehend und hitzebedingt. Sonst würde Sven @jazzmasterphoto schon wieder hüpfen. Ist aber zu anstrengend.

Das DB finde ich interessant.
Nachher sondere ich mal was dazu ab.
 
So,
Also wir sehen hier die Unterseite eines DB. Das Material sieht aus wie metallischer Druckguß (Alu oder Mn Legierung), es könnte eventuell aber auch ein beschichteter Kunststoff. Jedenfalls alles in gepflegtem Indoor-Zustand.
In der Mitte ist ein „Fenster“, es könnte allerdings auch sein dass da was geschrieben steht, was @MOS2000 vorenthalten will.
(Es wurde ja etwas „fortgenommen“, ich gehe davon aus das war genau hier?)

Auf der Oberseite des DB befindet sich ein Element, das ich Pfännchen nenne. Es ist ganz anders hergestellt und zwar durch Pressen und Stanzen. Es sieht daher grobschlächtiger aus, aber könnte auch recht stabil sein, also mechanisch belastbar.

An dem Pfännchen ist noch ein mechanischer Knebel.

Ich stelle mir vor, das Pfännchen steht unter einer Federspannung und wird mit dem Knebel daran gehindert zurückzuschnappen.

Warum also klappt der Benutzer das Pfännchen herunter und arretiert es?

Oben auf dem Pfännchen ist ja offenbar eine Mulde.
In die Mulde ist entweder etwas montiert, oder der Benutzer setzt dort etwas ein.

Hat es Elektronik?
Leuchtet etwas?
 
Kommentar
Absolut hitzebedingte Vernachlässigung, bei mir auch Zeit ein Problem momentan...
Das DB ist definitiv spannend.
Wundert mich aber, dass das nicht längst erraten wurde, tss, tss.

Das DB ist doch ganz eindeutig eine elektrische Schnupftabak-Schleuder. Unter der Klappe sitzt natürlich eine simple Mignon-Zelle, mehr braucht es nicht an Energie. In das Pfännchen, wie @Wuxi es nennt, kommt eine Portion Pöschl snuff, darüber positioniert man das gewünschte Nasenloch, drückt auf den Knopf, und schon spannt der eingebaute Motor die Feder von der Pfännchen-Schleuder, dann wird ausgelöst und der snuff schießt in die Nase.
Hatschi !
 
Kommentar
... Also wir sehen hier die Unterseite eines DB. Das Material sieht aus wie metallischer Druckguß (Alu oder Mn Legierung), es könnte eventuell aber auch ein beschichteter Kunststoff. Jedenfalls alles in gepflegtem Indoor-Zustand. ...
Das wurde schon bejaht, Unterseite ist korrekt. Das Material ist Kunststoff - und Indoor Use ist korrekt, draußen würde sich das DB ganz und gar nicht wohl fühlen, obwohl es technisch natürlich auch draußen verwendet werden kann.
... In der Mitte ist ein „Fenster“, es könnte allerdings auch sein dass da was geschrieben steht, was @MOS2000 vorenthalten will.
(Es wurde ja etwas „fortgenommen“, ich gehe davon aus das war genau hier?) ...
Völlig korrekt, das ist einfach nur ein silberner Aufkleber auf dem die Typbezeichnung drauf stand + plus weitere verräterische Textelemente.
... Auf der Oberseite des DB befindet sich ein Element, das ich Pfännchen nenne. Es ist ganz anders hergestellt und zwar durch Pressen und Stanzen. Es sieht daher grobschlächtiger aus, aber könnte auch recht stabil sein, also mechanisch belastbar.

An dem Pfännchen ist noch ein mechanischer Knebel. ---
Mechanisch belastbar zu sein ist sein originärer Zweck, der kleine Knebel ist glaube ich nur dazu da es an der korrekten Position zu halten, denn die ist relevant. Dabei kann es aber sehr "billig" gemacht sein, von der anderen Seite sieht es aber deutlich wertiger aus.
... Ich stelle mir vor, das Pfännchen steht unter einer Federspannung und wird mit dem Knebel daran gehindert zurückzuschnappen. ... Oben auf dem Pfännchen ist ja offenbar eine Mulde. ... In die Mulde ist entweder etwas montiert, oder der Benutzer setzt dort etwas ein. ...
Ein bisschen Spannung hat es, aber es geht eigentlich nur um die Position und "Abstand halten". Löst man den Knebel, so saust nichts im hohen Bogen davon. Sonst hast Du die physische Nutzung sehr korrekt dargelegt.
... Hat es Elektronik?
Leuchtet etwas? ...
Sowohl als auch :) Es geht aber nicht um Helligkeit.

Wundert mich aber, dass das nicht längst erraten wurde, tss, tss. ...
Das wundert mich auch :)
... Das DB ist doch ganz eindeutig eine elektrische Schnupftabak-Schleuder. Unter der Klappe sitzt natürlich eine simple Mignon-Zelle, mehr braucht es nicht an Energie. ...
Es schleudert nix, aber die Fachfrage ist korrekt gelöst. Ich vermute ohnehin, dass Du es weißt ;)

Es ist so warm, dass ich keine Garantie geben kann nicht irgendwas vergessen zu haben...dann weiter fragen...
:)
 
Kommentar
Ich vermute ohnehin, dass Du es weißt ;)
Nö.
Ich tapp(t)e im Dunkeln, aber Deine Bemerkung, dass ich es wissen könnte, lässt mich nun argwöhnen, dass das feine DB in der Lage sein könnte, etwas zu messen, dessen Größe typischerweise bei knapp 20 mN liegt, wobei die Einheit mN, obwohl eigentlich die korrekte, heutzutage nicht mehr üblich ist, weil das wieder nur Ingenieure verstehen...
?
Aber wenn es das wäre, hätte Sven @jazzmasterphoto sowie mindestens drei andere hier doch schon längst hüpfen müssen. Also bin ich wohl auf dem Holzweg.
Bevor ich spitze Bemerkungen ernte und mich schwarz ärgere, geh' ich besser weiter grübeln.
 
Kommentar
.
Mmh, die Elektronik stört mich noch etwas, aber natürlich
kann sie schlicht mit dem Leuchten zusammenhängen.

Nach reiflicher Überlegung glaube ich nun, dass der Hebel
eine rein mechanische Funktion hat und schlicht dazu dient,
ein Messer auf einen Diafilm zu senken. Die entstehenden
Schnipsel können dann gerahmt werden.

Also ein DB für Leute, die tattern … :hehe:
.
 
Kommentar
... in der Lage sein könnte, etwas zu messen, dessen Größe typischerweise bei knapp 20 mN liegt, wobei die Einheit mN, obwohl eigentlich die korrekte, heutzutage nicht mehr üblich ist, weil das wieder nur Ingenieure verstehen ...
Ach sieh an, in der Tat könnte man das DB genau für sowas benutzen, 18mN werden auch gerne mal als Wert angepeilt. Gar 15 mN.
;)
... Elektronik stört mich noch etwas, aber natürlich kann sie schlicht mit dem Leuchten zusammenhängen.

Nach reiflicher Überlegung glaube ich nun, dass der Hebel eine rein mechanische Funktion hat und schlicht dazu dient, ein Messer auf einen Diafilm zu senken. Die entstehenden Schnipsel können dann gerahmt werden.
Mit Bildern hat es nichts zu tun, die letzten DIAs habe ich irgendwann um die Jahrtausendwende in der Hand gehabt - die elektronische Komponente macht schon ein wenig mehr als nur leuchten, aber Raketenwissenschjaft betreiben wir hier nicht. :nein:
 
Kommentar
Ich hab es jetzt:
Kaffee-Domäne!

Beim Siebträger-Espressomaschinchen muss man den Kaffee mit einem definierten Druck tampern. Das DB erlaubt es den richtigen Druck
(20 mN - mahlgrad Newton, das entspricht ca 2kg)
zu trainieren!

100x trainieren und der Kaffee schmeckt endlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Lass mich kurz nachdenken - ähhh, nein.
Keine Getränke oder deren Zutaten im Spiel.
 
Kommentar
Da jetzt alle im 16tel Finale sind könnte man ja auch hier auf die Zielgerade einbiegen?
 
Kommentar
HiFi-Bereich?
 
1 Kommentar
MOS2000
MOS2000 kommentierte
Ja, durchaus, wobei das Gerät als solches sich nicht darauf beschränken muss. Ich nutze es aber ausschließlich dafür.
 
Tonarmwaage?
 
5 Kommentare
MOS2000
MOS2000 kommentierte
Yesssss! Man kann natürlich auch alles andere damit wiegen, es ist einfach nur eine kleine Digitalwaage, optimiert mit dem Ausleger ("Pfännchen") für Auflagekraft Messung. Ich habe die genommen, weil da keine Knopfzelle drin ist, sondern eine normale AAA Batterie, für die ich noch bis an mein Lebensende Akkus habe.
W.W.s turn...
 
soulbrother
soulbrother kommentierte
also ein Eigenbau (die Ergänzung mit drm Blechpfännchen) - das gefällt mir!
 
W
W.W. kommentierte
Da ich im Moment unterwegs bin: Freirunde
 
W
W.W. kommentierte
@MOS2000: Du weißt aber, dass die Waage nur dann genau wiegt, wenn die Kraft senkrecht einwirkt.
 
MOS2000
MOS2000 kommentierte
Dafür ist die Sache mit dem "Knebel" am Ausleger ersonnen worden - der Fixiert den Ausleger "bündig" auf der Wiegefläche und damit wirkt die Kraft letztlich senkrecht - zur Überprüfung ist da auch ein 5g Referenzgewicht beigelegt, das auch exakt 5g anzeigt wenn man es auf den Ausleger stellt, bis aufs 1000tel genau (sie könnten es natürlich genau passend "gefälscht" haben, diese chinesischen Schlitzohren, aber es wiegt auch ohne Ausleger genau 5g, und z. B. Geldstücke wiegen auch genau ihre Nenngewichte, das passt also schon alles).

Ich habe versucht hier genau 2g einzustellen, was aber gar nicht so easy ist :) Ich betreibe das Concorde Music Black normalerweise mit 1,875 g, aber bei den Temperaturen und Bewegung im System driftet das schon mal um 0,005 oder 0,010 g, was aber letztlich völlig irrelevant ist.

also ein Eigenbau (die Ergänzung mit drm Blechpfännchen) - das gefällt mir!
Ich habs aber nicht selbst gebaut, das wird so "fertig" angeboten.
 
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten