"Was man in Bremen so sacht und wo ein fein auf hören muss"

ein Relikt aus vergangenen Zeiten und doch noch in Betrieb

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Die Reformbewegung um 1900 strebte nach gesunder Lebensweise und Ernährung. Der Drang zum Naturzustand führte zu solchen Licht-Luft-Bädern.​
 
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dhm
dhm kommentierte
Auch gut für Veranstaltungen...

Dem Himmel so nah - Blaumaier

 
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Mal wieder etwas von oben - Strom für die Stadt

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Das Kraftwerk der swb (früher Stadtwerke Bremen) in Hastedt.
 
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Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Das sieht auch von unten gut aus:

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Ach Manno, Ihr Auswärtigen, Ihr gebt mir erst Ideen, was hier hineinpasst.

VG Holger 🐸
 
H
hapepe kommentierte
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Für mich sind das so selbstverständliche Themen ... :rolleyes:
Ich durchsuche mal meine Bestände, was da noch Bremen-typisches drin ist.
VG Holger 🐸
 
@dhm schrieb: "Es würde mich freuen, hier besondere Bilder, also nicht den Engel der Bötcherstrasse, den Roland und so ein Zeug etc. zu sehen,
sondern die ein Bremen aufzeigen, mit einer interessanten persönlichen Perspektive."

auf dieser Note, Lätzsch, die Referenz in Bremen für Blasinstrumente
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Teure Brücke

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Geht es nach der Wirtschaftsförderung Bremen, dann ist die Hafenbrücke in Vegesack bald Geschichte. Bis spätestens August 2026 soll sie abgerissen werden. Die 1999 gebaute Fußgängerklappbrücke vorm Museumshafen ist defekt und in den vergangenen Jahren immer wieder repariert worden. Allein zwischen 2011 und 2021 sollen sich die Reparaturkosten auf fast eine Million Euro belaufen haben. Die Kosten für den Abriss werden auf 350.000 Euro geschätzt.
 
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ni27fo
ni27fo kommentierte
Ein Like fürs Bild, die Geschichte ist ja eher traurig. Daß man es nicht schafft das dauerhaft instand zu setzen ... ist ja keine Raketenwissenschaft
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Fachkräftemangel wohin man schaut ...
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Die Hafenbrücke ist gebaut worden, als man in Bremen-Nord (ca. 30 Kilometer von der Innenstadt entfernt) noch davon ausging, touristisch attraktiv zu sein bzw. zu werden. Man baute auf einer Brache in Wesernähe ein Einkaufscenter namens Haven Hööft, das wegen Erfolglosigkeit mittlerweile wieder abgerissen wurde - auf dem Gelände entstehen nun Wohnungen, ein Hotel und ein großes Polizeirevier. Das letzte Überbleibsel ist ein Kaufland mit einigen kleineren Läden.
Man wollte, dass die Touristen von der Gläsernen Werft (geplant war mit öffentlichen Mitteln ein öffentlich einsehbarer Werftbetrieb) über die Maritime Meile (unverändert schöner Spazierweg an der Weser entlang) vorbei an dem alt eingesessenen Restaurantbetrieb Strandlust (mittlerweile abgerissen, wird modern mit Wohnungen bebaut) in Richtung Museumshaven schlendern und dann das Haven Hööft über die Hafen-Klappbrücke erreichen. Dort lag in der Mündung der Lesum seinerzeit auch das Schulschiff Deutschland für Besichtigungen oder Übernachtungen bereit - der Dreimaster liegt mittlerweile im Neuen Hafen in Bremerhaven. Der Liegeplatz ist leer.
Die Brücke funktioniert technisch, das Problem sind die Fundamente, die das Gewicht der Klappbrücke nicht (mehr) halten. Ich habe die Brücke nie verstanden. Daher finde ich es gut, dass die Brücke bis August d.J. abgerissen wird und die Geländer verschlossen werden. Der Museumshaven ist dann wieder von allen Schiffen jederzeit frei befahrbar. Für Fußgänger ist der Weg nur etwas weiter um das kleine Hafenbecken herum - Vorteil: man geht an allen Schiffen im Museumshaven vorbei!

Ich glaube, der Museumshaven gehört auch in dieses Thema. In Kürze mehr.

VG Holger 🐸
 
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ni27fo
ni27fo kommentierte
Danke für den Einblick - konnte man aus dem Bild so nicht ablesen ;)
 
ziemlich hölzern, die Stadtmusikanten, aber ein Eis schlecken mögen sie schon

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Kiboko
Kiboko kommentierte
Oh, das Eis ist angekettet, damit es nicht wegläuft. :)
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Gemäß heutiger Polizeimeldung haben zwei 'etwas' Angetrunkene (> 2 %o) mit einem kurzgeschlossenen Gabelstapler Spaß gehabt und sowohl Plastikeistüte als auch Holz-Stadtmusikanten etwas malträtiert ... :neinbibber:
VG Holger 🐸
 
olynik
olynik kommentierte
Ja. Der Bericht hat es sogar in die Süddeutsche Zeitung geschafft. Die hölzernen Stadtmusikanten hat es ordentlich erwischt. Eine der beiden Eistüten lehnt an der Treppenmauer, eine andere wurde in ein Ladengeschäft in Sicherheit gebracht.
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Schröck-Haus Bremen​

Ehemals Sitz des Gesamthafenbetriebsvereins Bremen. Carsten Schröck war ein experimentierfreudiger Architekt in der Bremer Nachkriegszeit, erschuf u.a. auch das Kaffeehaus am Emmasee.

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Und hier das auch von Herrn Schröck gestaltete Kaffeehaus am Emmasee im Bremer Bürgerpark.

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VG Holger 🐸
 
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Und auch dieses Dorf gehört zur Stadt Bremen.

Wasserhorst​

(KLICK für Gugglemaps)

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Mit Dorfkirche auf einer kleinen Anhöhe ...

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... einem kleinen Friedhof ...

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... und halb verfallenen Häusern.

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Malerisch an der Wümme.

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Etwas weiter vom Dorfkern entfernt die Ruine des alten Schöpfwerks.

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Das wäre im Sommer auch mal eine kleine nff-Fototour wert - Problem: die Ausflugslokale an der Wümme haben fast alle dauerhaft geschlossen. :(

VG Holger 🐸
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Sehr schick, #130.6!
 
Da gibt es noch einen Ort in Bremen, schon etwas touristischer, an dem wir Bremer nff'ler in 2022 waren.

Mitten im Bremer Rhododendronpark ...

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... liegt die Botanika.

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Da kann man Fische füttern ...

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... seine Kreise ziehen ...

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... fremden Religionen begegnen ...

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... sich mit Beos unterhalten ...

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... sich im Nebel verirren ...

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... Gebetsmühlen predigen ...

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... im Teehaus ein Heißgetränk genießen (es gab mal einen kostenlosen Teebeutel am Eingang) ...

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... tote Tiere bestaunen ...

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... eine Dusche nehmen (Duschgel wird nicht gestellt) ...

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... Schmetterlingen beim Schlüpfen zusehen ...

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... die Schönsten knipsen ...

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... anderen beim Herumflattern zusehen ...

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... Aug' in Aug' die Weltlage aus anderer Sicht diskutieren ...

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... aber Vorsicht, einige sind ziemlich blau!

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Man kann aber auch einfach nur abhängen und sich das Treiben draußen ansehen (Zoo verkehrt: da guckt der Affe mal den Menschen zu).

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Da könnte man auch mal wieder hin ... :biggrin:

VG Holger 🐸
 
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Volkssport in Bremen: vor die Strassenbahn oder vor den Bus laufen, vor allem dann, wenn sie/er gerade einfährt

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mir ist das unklar, wie die Führer/innen dieser Fahrzeuge das nervlich aushalten, mir stockt da regelmäßig der Atem
Bahnhofsvorplatz zentrale Umsteigestelle auf Bus und Strassenbahn

 
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ZHR
ZHR kommentierte
Daaas frage ich mich auch.
Diesbezüglich sind die Lokführer der "richtigen" Eisenbahn schon besser dran.
 
Er war zwar kein Kind der Stadt, hat aber durch Radio Bremen erst richtig mediale Berühmheit erlangt.

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Den Mops auf dem Sofa vor dem Gebäude von Radio Bremen habe ich bislang nicht fotografiert. Johann @olynik , Du hast den doch bestimmt im Bestand, oder?

VG Holger 🐸
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Vielen Dank für den Mops. :love:
VG Holger 🐸
 
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olynik
olynik kommentierte
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
War jetzt selbst beim Mopssofa. Ist schwierig ein vernünftiges Foto zu machen, die Fassade spiegelt, man sieht die Autos/Lieferwagen hinter sich, die Wohnungen und ... sich selbst. :motz: Da bleibt dann nur eine andere Perspektive.

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Da fahre ich nochmal hin, an einem Sonntag, mit Polfilter und vorsichthalber einem Stativ.

VG Holger 🐸
 
Wuxi
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Polfilter hilft nicht bei metallischen Spiegelungen.
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Das ist eine große Glasflächen, an einer Ecke sieht man sogar Loriot hindurch.
Versuch macht kluch.
VG Holger 🐸
 
Bremen hat viele kulturell interessante Produktionen mit wenig Etat aber dafür mit viel Ideen und Herzblut auf den Weg gebracht. Nicht nur Loriot...

Radio Bremen 2 war ein fester kultureller Bestandteil, bis ein eingekaufter Indendant für den NDR alles zur Übergabe plattmachen wollte. Daraus hat sich eine Initiative für den Erhalt von Bremen 2 als anspruchsvollem Kultursender gebildet.
Im ersten Jahr nach diesem Öffentlichkeitsschock haben sich über 4/5 Stunden kostenfrei viele Kuturschaffende und Musiker zu einer Solidaritätsveranstaltung eingefunden, zum Teil gleich nach ihren verpflichteten eigenen Auftritten und haben spontan ein Programm der Superlative auf die Beine gestellt. Es war ein wirklich tolles Erlebnis!!
Ich habe viele der Hörsturznächte fotografisch begleitet.
Über, ich glaube 5 Jahre, wurde die Hörsturznacht in Bremen zur Solidarität veranstalltet, neben vielen andern Wegen das "Unheil" mit Diplomatie abzuwenden.
Es hat nicht wirklich genutzt, heute gibt es Bremen 2 zwar noch aber vom Niveau her nicht mit dem alten Sendeanspruch zu vergleichen.

Die Gründerin der Initiative ist dieses Jahr von ihrem "Sonderzug" abgeholt worden... Gute Reise!!


#1



#2


#3



#4



#5


 
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so dick war sie nicht, aber so lieb

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Ausschnitt davon:
eine Ziege läuft den Snoor entlang in ihrer weißen Haut, die Scheider liefen hintenlang und dachten es wär die Braut

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Wandbild rechts neben dem Kleinen Olymp, Schnoor​
 
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