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Unternehmen, ihre Aktiva und Passiva, ihre Gewinne, Dividenden, Verluste und Investitionen sind recht komplex, eine sinkende Marge kann ein Zeichen von schlechten (billigeren) Verkäufen oder phantastischen (extrem grosse Mengen zu geringerem Preis) sein. Oder von Investitionen, oder von ....
Vollkommen richtig. Der Kontext bzw. das Gesamtbild ist entscheidend. Und da sehe ich, dass Nikon im letzten GJ die geplanten Stückzahlen - Objektive und Kameras - verkauft hat. Einen Niedergang kann ich daraus nicht ableiten. Und die Ursache für den Rückgang des Gewinns ist bitte differenziert zu analysieren und dann kann man daraus Schlüsse ziehen. Außer die Überschrift der Pressemeldung ist "Wasser auf die persönliche Mühle"....
 
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Vollkommen richtig. ... die Überschrift der Pressemeldung ist "Wasser auf die persönliche Mühle"....
Sehe ich genauso. Dieses Thema bindet mir zu viele fotografische Kompetenz in diesem Forum. Daher: @AnjaC @Bettina von mir aus gerne schließen.
 
3 Kommentare
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
:hehe::hehe: ... also das nenne ich mal eine wirklich kreative Begründung für einen Schließungs-Antrag - aber in meinen Augen kaum eine hinreichende. Wer sich mit wieviel Kompetenz oder nicht in welchem Faden einbringt, darf man doch getrost den beitragenden Foristen selbst überlassen, meinste nich?

Zumal sich der Faden eigentlich schon in eine relativ sachliche Diskussion gedreht hatte. Kann man doch alles ganz locker sehen ...
 
N
Nicname kommentierte
So hat jeder seine persönliche Meinung zu diesem Thema, zu dem es weiter oben heisst, da werde ein "Stöckchen hingehalten". Aber das ist völlig in Ordnung. Du siehst es so und ich sehe es eben anders. Das halten wir aus.
 
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Der TO ist in diesem Forum ein "Grenzfall". Es gibt den einen oder anderen Schwätzer, den ich kreativ wenig ernst nehme. Das ist bei Hadidi anders. Der versteht von Wirtschaft weit mehr als ich, vor allem kann er aber fotografieren und zeigt weit mehr Bilder als der Durchschnittsforist. Daher nehme ich ihn völlig ernst. Nur seine Anti-Nikon-Diskussionen gehen echt auf den Senkel. Seine Sony-Lobhudelei kann ich hinnehmen. Was diese Firma insbesondere bei den Spitzenmodellen abliefert, ist technologisch durchaus beachtlich, aber irrelevant für mich. Zumal ich als gelernter Fernsehtechniker so meine persönlichen / beruflichen Erfahrungen mit Sony gemacht habe und daher eine sehr ambivalente Meinung darüber habe.
 
Na endlich rückt der Thread in lesenswerte Bahnen.
Ich finde das Thema Qualität oder eben nicht interessanter,
als irgendwelche Prophezeiungen und Thesen über Untergang und Aufstieg denen ich eh nicht folgen kann.
Los gehts, was liegt besser in der Hand??? Nikon oder Sony?

;)
Ganz klar die ich gerade in der Hand habe. Die Unterschiede zwischen Nikon Z9/7 GFX und Q3 sind so gering, dass ich mir heute darüber keine Gedanken mehr mache. Zu Sony, da ist mir manche Kamera zu klein ....
 
1 Kommentar
P
pulsedriver kommentierte
Was gut in der Hand liegt, ist individuell. Ich finde die Z7 diesbezüglich auch ganz gut, aber die EOS R liegt bei mir besser in der Hand. Klarer Sieger ist diesbezüglich aber die GFX100s. Nur das Gewicht ist bei der dann wieder recht hoch. Aber noch nicht schlimm.
 
Das Problem sind nicht die Stückzahlen.

Bei den gewinnträchtigeren Objektiven sind die Stückzahlen nahezu konstant, wenn man auf die verlinkten Slides schaut, von 1310k in der Vorjahresperiode auf 1300k.
Bei den Kameras ging es sogar leicht rauf, 850k -> 910k.

Umsatz bliebt praktisch konstant, 295B -> 290B.

Der Preis pro Einheit ist also gesunken. Sie schreiben, dass sie bei den DSLM vor allem bei Z5 II und Z50 II gewachsen sind.
Jetzt mal ganz ehrlich, wundert das? OK, das einzige, was mich wundert: Die Z6 III ist nicht erwähnt.

Aber die Z8 kam Mai 2023.Die Z9 ist steinalt für Digitalkameras, kam Ende 2021. Die Z7 II noch ein Jahr davor.

Wer so eine Kamera will, hat in der Regel schon eine. Der Ansturm, den es im ersten Jahr gab, der ist definitiv vorbei.

Z5 II und Z50 II sind recht neu, 1 und 1.5 Jahre.

Nikon hat also im Moment gar nichts Hochpreisiges bei den Bodies im Programm, wo die schon ins System eingekauften Fotografen scharenweise sagen: Ich mach den Upgrade.

Wenn man die Preise pro Einheit wieder rauf bringen will, dann muss man im hochpreisigen Segment auch wieder was Neues haben. D.h. entweder Z8 II / Z9 II mit einer deutlichen verbesserung bei den Actionfähigkeiten. Oder eine Z7 III mit 80 bis 100 MP.
 
Gianni33
Gianni33 kommentierte

Als Amateur benötige ich für meine Alltagsfotografie keine teure Profikamera - weder von Nikon noch von Sony.
Hierzu genügt mir vollauf die kleine, preisgünstige Nikon Z50II mit dem Z DX Nikkor 16-50mm f/1:2.8 VR.
Hier ein Beispielfoto von einem Spaziergang heute Vormittag in Bad Tölz an der Isar:

full

23mm, f/6.3, 1/1000s, ISO 100​

Gruß
Hans
 
Zuletzt bearbeitet:
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Die D3s-Kunden waren auch zufrieden, und doch wurden etliche D4s, D5, D6 verkauft. Kameras gehen irgendwann auch kaputt bzw. sind abgeschrieben und werden ersetzt. Deine krampfhaften Versuche, das Ende der Geschichte Nikons herbeizuschreiben, werden immer grotesker. Was Du zu dem Aspekt über Nikon schreibst, gilt doch genauso für die großen Wettbewerber.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Dafür hätte ein aktuelles Smartphone genügt.
 
P
pulsedriver kommentierte
Wenn wir Fotoamateure alle nur das kaufen würden, was wir wirklich brauchen, wären die Kamerahersteller längst pleite oder alles wäre extrem teuer.
Insofern geht es nicht darum was der Fotograf braucht, sondern was er meint zu brauchen oder meint, dass es ihm bessere Bilder ermöglichen könnte. Und deswegen ist es auch normal, dass eine Kamera wie die Z8 3 Jahre nach Ankündigung zwar kein uraltes gerät ist, aber ein Run findet eben auch nicht mehr darauf statt. Der legt sich spätestens dann, wenn das Gerät einige Monate zu einem vernünftigen Strassenpreis gut verfügbar war. Wer upgraden wollte und nicht die UVP zahlen wollte, hat spätestens dann zugeschlagen, wenn sich ein relativ stabiler Strassenpreis deutlich unter der UVP gebildet hat.
Bei Zyklen von 3 bis 5 Jahren pro Generation wäre daher im Moment wohl die Z9 an der Reihe, als IIer Version die neue Margenbringerin zu werden. Und Mitte oder Herbst 2027 dann die Z8. Bringt ja auch nichts, alle Topgeräte gleichzeitig zu bringen, sonst wird das Geschäft sehr zyklisch.
 
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Nur ist halt die Frage, ab welchem Punkt wirklich eine Bereitschaft zu Wechsel oder Upgrade besteht. Bei den Topmodellen Z8 und Z9 wird sich der Besitzer auch dreimal überlegen, ob eine Waffe von Kamera gegen was Neues austauscht, wenn weder Zustand noch Leistung einer Neuen einen Vorteil bringen. Selbst ich wäge bei meinen steinalten Z6 ab, weil ich zwar eine Z6 III zu schätzen wüßte, aber ich mir keine Vorteile in der Praxis beim fertigen Bild verspreche. Ausserdem müsste Nikon ja beim Sensor massiv nachlegen, so Sony diesen überhaupt rausrückt.
 
Ich bin bereits dabei, alles zu verkaufen, um auf Sony umzusteigen, weil es Nikon ja so schlecht geht :rolleyes:.
 
5 Kommentare
T
Tom.S kommentierte
Alles nur eine Frage des Preises.
 
Beuteltier
Beuteltier kommentierte
Mit dem Verkauf von deinen NIKON Geräten würde ich so lange warten, bis deine nicht mehr hergestellt werden - dann steigt der Verkaufserlös bei gebrauchten, weil es keine neuen mehr gibt...
 
T
Tom.S kommentierte
Das kann bei einzelnen Objektiven evtl. passieren aber die Gehäuse werden verramscht. Insbesondere die Modelle, die nicht mehr hergestellt werden.
 
Beuteltier
Beuteltier kommentierte
Wenn es sich bei den Gehäusen um geliebte und geschätzte Oldies handelt wie die D3s oder die D700, glaube ich da weniger dran. Gerade erhalte ich schon Anfragen nach einer generalüberholten D700 mit neuen Gummierungen...
 
F
Fotograf58 kommentierte
Meine Bemerkung war eigentlich rein ironisch gemeint in Anbetracht des Hypes, der um ein paar Zahlen gemacht wird, die man ohne Einblick in die Buchführung eh nicht seriös bewerten kann ;). Ich weiß von Berufs wegen, wovon ich rede.
 
Die Margin ist ja nicht erst im letzten Geschäftsjahr gefallen, sondern sackt seit mehreren Jahren stetig ab.
Ich will jetzt keine Diskussion über Finanzkennzahlen des Geschäftberichts auslösen. Ich bin kein Finanzanalyst und die veröffentlichten Zahlen sind auch nicht detailliert genug für eine genaue Analyse.

Die 5,8% Rendite, auf die du, @HaDiDi anspielst, ist die Umsatzrendite. Nicht die Rohertragmarge.
Über die Marktpreise des Produktprogramms bzw. die Profitabilität der Produkte allein der Imaging Division von Nikon sagt erstere Kennziffer also nichts aus.

Zu einem Grund für den Rückgang des Betriebsergebnisses (operating profit) bzw. des Jahresergebnis ist weiter oben bereits Stellung genommen worden. Und das war eben nicht ein Kostenfaktor des Produktionsprozesses.
Richtig ist, dass im Zeitverlauf der Gewinn der Imaging Division rückläufig ist.
Die Gründe dafür sind aber, wie ich bereits geschrieben habe, im Gesamtzusammenhang zu recherchieren und ohne Kenntnis aller Einflussgrößen auf das Jahresergebnis 04/2025 - 03/2026 - Rohertrag(marge), operative Kosten (Personal, Sachaufwand), a.o. bzw. einmalige Kosten - ist jeder Rückschluss auf die Marktposition von Nikon im Bereich Imaging schwierig.
Ich habe auf die Schnelle im Web hierzu keine Quellen gefunden (und ich habe nicht bei Nikonrumours gesucht, sondern direkt an der Quelle, bei nikon.com).

Daher finde ich es sehr mutig, Nikon bezogen auf das abgelaufene GJ zumindest in dieser Sparte "krank zu reden". Eine Verbindung zwischen dem Ergebnis dieser Sparte und dem Produktportfolio "Kameras und Objektive" herzuleiten, traue ich mir deshalb nicht zu. Wer mehr Sachkenntnis von den Finanzkennzahlen hat, hat natürlich das Recht, weitergehende Schlussfolgerungen zu ziehen. Alles andere wäre subjektiv, aus welchen Gründen auch immer.
Zudem hat sich in der letzten Zeit der Produktmix hin zu margenschwächeren Produkten entwickelt.
Das ist doch vollkommen unerheblich, sofern der Rohertrag als absolute Größe stimmt bzw. den Ansprüchen der Firma Nikon genügt. Aber da sind wir wieder beim Dauerthema Produktportfolio bzw. Marktpositionierung angekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ich habe das Bild genau für solche Threads gemacht...zur immer wieder Verwendung.

OST ahead (Official Stöckchen Thread)


Und alle so ... JUMP! JUMP!

Na dann verwende ich es gerne noch einmal, danke 😆
 
2 Kommentare
S
steamy kommentierte
Ein paar Nikonians sind in der generierten Meute vielleicht dabei, aber junges Gemüse fehlt. Scheinbar ist auch AI der Meinung, dass das ein Hobby der älteren Generation ist, vorgegeben war es nicht (Prompt: Bearbeite das Bild und füge im Hintergrund viele Fotografen und Fotografinnen hinzu, die auf das Stöckchen zulaufen). Graue Wölfe nicht nur bei den Teleobjektiven, sondern auch dahinter. Wo sind da Hadidi's junge Sony-Jünger geblieben? Ach so, die produzieren ja gerade Video-Content.

jump.jpg
 
N
Nikorino kommentierte
ja, da fehlen auf jeden Fall ein paar Werbeprospekt-Hipster mit Festbrennweite
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier auch mal was zum Thema vom guten Matt:


Demnach baut Nikon sogar wieder eine hochmoderne große Fabrik in Japan für die Objektivfertigung. :)
 
S
steamy kommentierte
Wie kann der Bau dieser modernen, für flexible Fertigung ausgelegten Fabrik, die ca. ein Dutzend noch bestehender Fertigungen in Japan konsolidiert und neben der Imaging Division auch für die Divisions Healthcare und Precision Instruments fertigen soll, dem Nikon Kritiker Nr. 1 nur entgangen sein? Das wurde schon vor 2 Jahren kommuniziert, der Bau verschob sich nur aus nicht genannten Gründen um ca. ein Jahr. Auf Google Maps kann man einen Blick auf die Abbrucharbeiten für die Gebäude im Jahr 2025 werfen.

Aber Nikon kann machen was es will, es ist immer falsch. Also weiter in den alten Klitschen produzieren, das ist so günstig - bei Märklin gab es früher Rentnerfahrten nach Göppingen, da konnten die weißhaarigen Besucher den weißhaarigen Mitarbeitern bei der Manufaktur-ähnlichen Fertigung zusehen. Vielleicht sollte Nikon so etwas auch anbieten und auf den Neubau verzichten und der Schwerpunkt "Fertigung" im Strategieplan für die Investitionen der nächsten 5 Jahre wurde auch nur zum Ausfüllen der Powerpoint-Präsentation eingefügt.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Nach den hohen Verlusten hat Nikon seine Strategie für die Imaging Division fundamental geändert und danach, in den letzten Jahren, viel richtig gemacht, wie die hohen Gewinne zeigen konnten.

Derzeit wird underperformt, aber das Management will nun einen stärkeren Fokus auf jüngere Kunden und Creator legen - ob es klappt, werden wir ja an den nächsten Quartalsberichten sehen können. :d055:

Nikon bleibt spannend!
 
P
pulsedriver kommentierte
Um den Fokus weiter auf hochpreisige Ausrüstung zu halten, müsste man Neues bringen. Z8 und Z9 II.
Oder eben wirklich neue Objektive. Hab weiter oben auch einiges genannt, was im 4-stelligen Bereich wäre bei den Objektiven.

Natürlich reicht das bisherige Angebot für sehr viel, aber irgendwann hat die Kundschaft, die bereit ist auch für teurere Objektive zu zahlen, mal diejenigen Objektive aus dem Angebot, die sie überhaupt spannend finden. Einfaches Beispiel: SWW Zoom. 14-30 und 14-24 sind gut. Wer ein 16-35/2.8 sucht oder ein Zoom ab 12mm, vielleicht sogar ab 10mm, den lockt man nicht mehr mit den bestehenden Angeboten. Der wird dann z.B. ein 14-30 haben und warten, dass noch was kommt, was näher am eigenen Wunsch ist.

Was auch klar ist: Das geht in kleineren Stückzahlen als die alltägliche Ware wie ein 24-70/2.8. Bisher haben sie sich auf die konzentriert, vom 24-70/2.8 und 70-200/2.8 gibt es jetzt schon die IIer Version. Mit netten Verbesserungen gegenüber der ersten Generation - aber genug für Upgrades von der Ier Version? Eher nicht, die waren auch schon super, wie soll man da noch riesige Sprünge machen, die einen Upgrade rechtfertigen? GAS kommt da eher auf, wenn man was anderes bringt als 24-70 und 70-200 in 2.8.
 
S
steamy kommentierte
So viele Objektive brauchen Filmer nicht. Hier mal eine kleine ARRI-Ausrüstung: Teltec
Teltec, der führende Händler für Broadcasting-Produkte, ist übrigens z.Zt. in Insolvenz in Eigenverwaltung (Interview mit CEO).
Grund u.a. "Transformation zu kostengünstigeren Produktionsmethoden enorm beschleunigt". Ist das jetzt eine Chance oder ein Risiko für Nikon Cine als Kombination aus RED und Nikon?
 
Zuletzt bearbeitet:
P
pulsedriver kommentierte
Etwas mehr Auswahl an Cine Linsen kann aber nicht schaden, oder sehe ich das falsch, dass da im Moment nur eine ist? Das müssen ja nicht 30 oder 50 sein, aber eine gewisse Auswahl wäre doch schön.
 
Nach den hohen Verlusten hat Nikon seine Strategie für die Imaging Division fundamental geändert und danach, in den letzten Jahren, viel richtig gemacht, wie die hohen Gewinne zeigen konnten.
Ich begreife bei der ganzen Geschichte mit Aktiengesellschaften und ähnlichen großen Firmen immer noch nicht, wieso der Gewinn das Wichtigste sein soll.
An welcher Stelle der Wichtigkeitsskala steht denn die Kundenzufriedenheit?

Im Übrigen habe ich mir eine neue Brille beim Optiker machen lassen.
Die hat zwei Gläser für jeweils 400 € in einem Gestell für 400 €.
Diese hochwertigen Gläser sind von einer Firma, die einen Namen hat, an den ich mich nicht erinnern kann.
Ich hätte die Gläser auch von NIKON haben können, da hätte jedes Glas das Doppelte gekostet!
So schlecht kann es NIKON insgesamt ja wohl nicht gehen...
 
Zuletzt bearbeitet:
T
Tom.S kommentierte
S
steamy kommentierte
Da liegt ein Denkfehler vor. Auch GmbH's (diese sind Kapitalgesellschaften wie auch eine AG und werden beide in Deutschland im Handelsregister B geführt) können jederzeit durch Aufnahme weiterer Gesellschafter und deren Einlage das Eigenkapital erhöhen, wie das auch eine AG durch Ausgabe von Aktien tut. Läuft eine GmbH gut und der weitere Ausblick ist positiv, dann wird ein Gesellschafter beim Verkauf seiner Anteile einen entsprechenden Preis erzielen wie das auch beim Aktionär der Fall ist, der jedoch mit der Börse ein sehr viel einfacheres Vehikel für den Verkauf hat.
Der Dividende des Aktionärs (die letztlich die Hauptversammlung = Vertretung der Aktionäre beschließt, Höhe wird vom Vorstand der AG vorgeschlagen) entspricht die Gewinnverwendung bei der GmbH, deren Gewinn durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vorgetragen oder an die Gesellschafter ausgeschüttet wird bzw. teilweise ausgeschüttet und vorgetragen wird. So groß ist der Unterschied zwischen GmbH und AG nicht, ab einem gewissen Kapitalbedarf wird es mit der GmbH schwierig.
 
markusm1000
markusm1000 kommentierte
Die Finanzierungsart begründet den Unterschied Einzelunternehmer/GmbH/GBR zur AG:
Eher die Haftung:
Bei Einzelunternehmern und Personengesellschaften (GbR, oHG, KG), Handelsregister A, haften natürliche Personen mit ihrem privaten Vermögen.
Bei Kapitalgesellschaften (UG, GmbH, AG, SE), Handelsregister B, haften die Gesellschafter nur mit ihrer Einlage.

Wenn Du eine Aktie für 50,- € einer AG hast, haftest Du mit eben diesen 50,- €.

Mit der Finanzierung hat das nichts zu tun. Wenn Du mehr Geld brauchst als Du hast, gehst Du zur Bank, da unterscheidet sich eine Personengesellschaft nicht von einer Kapitalgesellschaft.
 
Timotheos
Timotheos kommentierte
Niemand würde ein Unternehmen gründen oder führen, wenn er keine Gewinne erwarten dürfte. Der Gewinn ist der Treibstoff.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Ja, das sind alles so krude Diskussionen, die es in vielen Ländern der Welt nicht gibt. Aber in Deutschland ist das Sparbuch üblicher, als das Aktiendepot, was will man da erwarten. :unsure:

Gewinne sind doch etwas Gutes, damit kann man auch seine Mitarbeiter bezahlen, Jobs sind relativ sicher, man hat eine faire Aktienbewertung und es besteht kaum Risiko für ein "unfriendly takeover", zudem hat man Liquidität für F&E und kann damit das Unternehmen für die Zukunft absichern.
 
Für mich ist der Hersteller inzwischen uninteressant.
Heutzutage hat jeder Kamerahersteller gute Kameras.

Ich bin inzwischen bei OM System (MFT) gelandet und die Nikon Z liegt im Schrank als Zweitkamera.
Die OM-5 II kann alles was die Z auch kann, aber das System ist erheblich kleiner und leichter.
Und die kann sogar Backsteinmauern und Kätzchen fotografieren wie eine Nikon auch.
 
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Gianni33
Gianni33 kommentierte
In Einem gebe ich dir Recht: Auch mit kleinen, leichten und preisgünstigen Kameras kann man heute vorzeigbare Fotos machen.
Letztlich kommt es nicht so sehr auf die Kamera an, sondern viel mehr auf das Können des Fotografen.
Ich bin jedenfalls mit der kleinen, leichten, preisgünstigen Nikon Z50II und dem lichtstarken Z DX Nikkor 16-50mm f/1:2.8 VR für meine Alltags- und Reisefotografie sehr zufrieden.
 
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P
pulsedriver kommentierte
Es kommt bei der Kamera häufig nicht mehr so darauf an.
Gibt aber Ausnahmen. Es kann sein, dass es richtig guten AF braucht. Dafür keine Anforderungen an die Sensorgrösse. Oder es kann sein, dass man mit einem 35mm oder gar 24mm freistellen will, Motiv nicht im wirklichen Nahbereich. Dann braucht es einen grossen Sensor - oder ein Objektiv lichtstärker als f/1.0, f/1.4 reicht nicht. Dafür kann es eine günstige Kamera mit grossem Sensor sein, das tut auch eine günstige D800 oder Z5.
 
Da es inzwischen leider nicht mehr um das Ausgangsthema ging, wurden einige Beiträge inclusive Kommentare gelöscht. Wir sind keine Plattform für politische oder wirtschaftliche Auseinandersetzungen/Diskussionen, daher an dieser Stelle geschlossen.
 
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