Transport der Fotoausrüstung auf dem Fahrrad

In der letzten Zeit sehe ich häufiger Fahrräder mit Anhänger. Das wäre doch die Lösung!
Vielleicht gibt’s auch eine spezielle Ladungssicherung, um das ganze möglichst Schwingungsarm zu transportieren.
 
4 Kommentare
Wuxi
Wuxi kommentierte
Eher nicht die Lösung
 
asaerdna
asaerdna kommentierte
Man könnte eine Drohne hinter dem Fahrrad herumliegen lassen. Die folgt dem Rad automatisch, macht unterwegs Bilder, und idealerweise trägt sie auch noch das Gepäck. So würde ich das machen :icon-ja:
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
Da bin ich völlig bei Dir - falls das Gepäck eine gute Flasche Rotwein, Baguette, Käse ... beinhaltet
 
asaerdna
asaerdna kommentierte
"hinter dem Fahrrad herfliegen" meinte ich natürlich (müsste es nicht eigentlich Fahrradkorrektur heißen, wenn ich nicht mit dem Auto unterwegs bin? :dizzy:)
 
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Was nehme ich mit auf Tour?
Standart: Kamera Zxy, 24-120mm, ggf. Micro, manchmal 70-200mm, 3 Akkus, ggf Filter. Kann geringfügig variieren, je nach Motiverwartungen.
Das sollte in einen Rucksack passen.
Alles andere, was "schüttelfest" ist kann in eine Gepäckträgertasche. Jacke, Verpflegung, Wasser, Stativ, Filtergedöns etc.
Als Rucksäcke habe ich nun 3 zur Auswahl: Tenba Axis 20l, Tenba V2 16l (ist in der Höhe für Nikons Z knapp) oder die ThinkTank Slim Photocross 13. Alle haben einen sehr guten Tragekomfort und durch konsequenter Trennung von Schontransport und was eben in Fahradtaschen kann, ist das Gewicht auch nicht das Problem. Ich fahre auch nicht Strecke sondern will ja die Gegend wahrnehmen.
Sich reduzieren bedeutet auch manchmal ein spezielles Vorgehen beim fotografieren. Wenn es beispielsweise zu den Kranichen geht, ist nur die Zxy mit dem 400mm plus Konverter dabei. Auch das geht in den Axis 20l. Stativ kommt in die Fahrradtasche und gut ist.
Ich versuche möglichst effektiv in der Auswahl zu sein und bisher habe ich sehr selten mal etwas vermisst.
Gleiches macht man ja unterwegs mit dem Auto, wo man immer mehr mitschleppt als man benötigt (frisst ja kein Brot) und reduziert für eine Tagestour ins Gelände.
Ich denke, man sollte sich auf seine Erfahrungswerte verlassen und weiß doch idR. was einen erwartet und ob das 14mm mit muss oder eben nicht.
Auf einen Anhänger würde ich nie kommen. Mir ist wichtig beweglichkeit und wenig körperliche Belastung.
Wer z.B. Lightroom nutzt kann ja mal die Bilderdaten auswerten nach Brennweiten. Bei mir bewegt sich das zu gut 90% im Bereich von 24-120mm.

 
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Ich habe das Problem hier aufgeworfen und viele Anregungen bekommen. Jetzt möchte ich auch berichten wie meine Lösung aktuell aussieht. Ich habe mir den Vanguard Alta Sky 66 gekauft. Der fasst das 800er Pf mit fertig montierter Blende plus Z8. Der Rucksack kommt beim Radfahren auf den Rücken. Das ist für kurze Strecken ganz gut zu machen. Unterweges bin ich dann recht schnell schussbereit. Den ersten Test habe ich letzte Woche im Ochsenmoor gemacht. Hier sind einige Fotos:
 
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