Empfehlung NIKKOR Z 24–200 mm 1:4–6,3 VR

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Ich habe mir am Schwarzen Freitag die Z5II mit dem NIKKOR Z 24–200 mm 1:4–6,3 VR zugelegt.
Heute hatte ich kurz Zeit für erste Bilder im Garten. Die Bilder wurden nur verkleinert für das Forum.
Bin super zufrieden mit der Kombi. Jetzt warte ich auf besseres Wetter und das nächste Fußballspiel vom Enkel.
Bis dahin kann ich mich noch etwas einarbeiten.

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3 Kommentare
bassheiner
bassheiner kommentierte
Das 24-200 ist wirklich eine gute Wahl. Habe es seit Mai 2021 bis auf wenige Ausnahmen
fast durchgehend an meiner Z7 und bin nach wie vor von dem Objektiv begeistert.
 
Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
Ich habe die Kombi Z6II+Z24-200 vor 2,5 Jahren als Reisekombi gekauft und bin damit sehr zufrieden. Die Empfindlichkeit des Sensors macht die Lichtschwäche schon fast wieder wett. Nur manchmal wünsche ich mir, ich könnte die Schärfentiefe stärker einschränken. Bei Städtetouren sind die 24mm manchmal doch zu lang. Dafür habe ich dann ein D20mm/1,8 mit FTZII dabei.
 
momo-lancer
momo-lancer kommentierte
Danke euch beiden. Ich hatte hier und im Netz viele guten Meinungen gelesen. Vom 1.kurzen Test bin ich echt begeistert.
 
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Schön, dass der Thread über dieses praktische Objektiv weitergeht. Der Brennweitenbereich ist phänomenal und gerade für bequeme Fotografen wie mich eine stete Versuchung nur mit einer Kamera und diesem Objektiv unterwegs zu sein.
Das Objektiv ist im klassischen Sinn nicht "lichtstark", aber man kann heute "Rauschen" rausrechnen oder man lässt es drin, wenn's passt.

Schottland, Edinburgh






Original
 
Kommentar
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Das Objektiv ist im klassischen Sinn nicht "lichtstark", aber man kann heute "Rauschen" rausrechnen oder man lässt es drin, wenn's passt.

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Sehe ich genauso. Erst gestern habe ich ein abendliches Kirchenkonzert fotografiert, zwar mit dem Tamron 50-400mm, aber das ist ja genauso lichtschwach.
Dank der KI-Entrauschung in LR sind ISO 12.800 oder auch mal 25.600 an der Z9 kein Problem.
 
Kommentar
Nachdem ich das 24-200er auf einem Schulfest und bei einer Geburtstagsfeier ausgiebig an meiner Z 8 ausprobiert hatte, fehlte mir doch oft die durchgängige Öffnung von F4 und ich merkte vor allem im Telebereich, dass die Aufnahmen dort mir zu weich wurden.
Trotzdem kann ich hier alle verstehen, die mit der Flexibilität eines großen Zoombereichs auf Reisen und bei allerlei Allround-Einsätzen zufrieden sind und die mangelnde Schärfe (… beim Anfang von 120mm bei offener Blende gehen halt die Abstriche in der Schärfe und dem Kontrast leider schon los...) und die grundsätzlich-fehlende Lichtstärke (vor allem) im Telebereich nicht stört ... und dabei dann auch bereit ist, einfach für eine ausreichende Schärfe mehr abzublenden.

Ich habe dann doch das 24-200er Objektiv wieder für das 24-120er getauscht. Ich halte das 24-120er bei allen Kompromissen, die ja im Prinzip bei beiden Objektiven immer eingegangen werden, für das eigentlich ausgewogener Universal-Objektiv. Denn ich schätze u.a. über den gesamten Brennweitenbereich vor allem diese maximale Bildqualität schon bei Blende 4 (eben auch im Telebereich mit all den Freistellmöglichkeiten)!
Die konstante Schärfe bis in die Ecken über den gesamten Zoombereich und eine gleichbleibend einsetzbare, lichtstarke Blende 4 für Landschaft, Porträts oder schlechten Lichtverhältnissen sind mir dann doch eher wichtiger.

Dieses "Immer dabei"-Universalobjektiv wird aber dann auch gerne gegen meine anderen Objektive ausgetauscht, sollte ich mir mal an einem Tag vornehmen, hinter einem ganz bestimmten Motiv (in meinem Kopf) oder einer Aktion auf die Suche zu gehen. Dann lasse ich dieses 24-120er Universalobjektiv natürlich auch zu Hause und gehe ganz bewusst "nur alleine" mit dem jeweiligen Z 20mm/f1,8 S oder "nur" mit dem Plena, dem Z 70-200/2,8 VR S oder "nur" mit dem MC 105mm/2,8 VR S auf die Pirsch - je nachdem, was man sich am Tag vorgenommen hat!
Mit nur einem dieser Objektive unterwegs zu sein und dann damit auch auszukommen, das schult übrigens auch viel besser sein Auge, als immer gleich bequem ein Zoom für den Ausschnitt zur Hand zu haben...
 
Zuletzt bearbeitet:
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Offenblendig trifft das auf jeden Fall zu. Das war schon bei einem einfachen Feldtest in der Frankfurter City für mich möglich im direkten Vergleich mit dem 4/24-70 bei f/4 und 24 mm: die Ecken des 24-120 waren selbst auf dem Kameramonitor in 100%-Vergrößerung sichtbar weniger scharf - allerdings in einem auf jeden Fall hinnehmbaren Maß, weswegen ich es dann nach dem Test beim Leistenschneider-Fotowalk auch vor Ort gekauft habe.
 
T
Tom.S kommentierte
Beim 24-120 ändert sich die Auflösung durch Abblenden vor allem im Zentrum merklich bzw. etwas weniger im mittleren Bildbereich während die äußeren Bereiche nahezu unverändert bleiben.
 
BVJK
BVJK kommentierte
Tut mir leid, wenn ich mit der Schärfe vielleicht subjektiv etwas zu euphorisch übertrieben habe?! Vielleicht hat meine Feststellung aber auch etwas mit dem Sensor meiner Z8 zu tun, dass ich so ab ca. 120 bis 200mm mit Blende 4 nicht mit der Qualität zufrieden war?
Ich bin mir aber auch im klaren, dass Nikon bei beiden Zoom-Modellen selbstverständlich mehr oder weniger Kompromisse machen musste, wie ich es oben ja schon erwähnt hatte.
Ich kann mir aber auch vorstellen, dass doch bei einem "S"-Glas mit gleichbleibend-offener Blende 4 wie beim 24-120er von Nikon doch eine kostspieligere Qualität eingebaut worden ist, so dass ich weiterhin dieses 24-120er Objektiv als das ausgewogenere Univeral-Objektiv nicht mehr missen will.
 
Zuletzt bearbeitet:
T
Tom.S kommentierte


Seit ich auf 45MP umgestiegen bin gefallen mir die Bilder sowohl vom Z 24-120 als auch vom Z 24-200 besser. Gerade am langen Ende hat das Z 24-200 von der höheren Auflösung profitiert. Ich werde beide behalten, das 24-120 für Indoor wenn das Licht halbwegs okay ist und das 24-200 für Outdoor.
 
Timotheos
Timotheos kommentierte
Die höhere Auflösung ist ein Gewinn in jede Richtung der Fotopraxis. Korrektur, Crop, Bildinformation.
 
Ich habe das 24-200 auch seit diesem Jahr und halte es mit meiner Z6II für eine tolle Reisekombi. Dass es bei 200mm weich sein soll kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Es gibt sicher Objektive die bei 200mm höher auflösen, aber bei moderatem Beschnitt, sagen wir mal keine 100%, ist es mir scharf genug.
 
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