Zeigt her eure Konzertfotos

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Polkaholix
energiegeladene Spielfreude, Spass auf der Bühne und ordentlich was auf die Ohren

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1 Kommentar
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Wie schön, eine bunte Bühne und trotzdem gescheites Fotolicht. Es gibt also noch kompetente "Hellmacher"...
 
Chris de Burgh...

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Gruß
Jürgen
 
Jürgen B.
Jürgen B. kommentierte
Danke für deinen Kommentar Sven.
Aber du weisst doch...."First three Songs, no Flash". Und er war leider zu Beginn des Konzertes etwas, sagen wir mal, melancholisch was seinen Gesichtsausdruck angeht. Das hat sich dann im Verlauf des Konzertes geändert. Aber leider hatte ich da meine Kamera schon einpacken müssen.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Ich habe bisher selten erlebt, dass Musiker inerhalb der ersten 3 Songs richtig "aufgedreht" haben, was Mimik angeht. Da fragt man sich dann schon, was einem das Fotografieren unter solchen rigiden Bedingungen privat eigentlich bringt... "No flash" ist ja okay, muss heute echt nicht sein. Wenn das Bühnenlicht Mist ist, bringt der eine Blitz auch nicht mehr wirklich viel.
 
Jürgen B.
Jürgen B. kommentierte
Das ist kein privates Foto. Ich war als Pressevertreter dort. Deshalb auch die rigiden Beschränkungen. Während alle Handy- Nutzer, trotz Verbotsschilder an den Eingangstüren, während des gesamten Konzertes filmten und fotografierten, wurde ich schon vor dem Konzert vom Ordnungsdienst darauf hingewiesen, das ich nur von meinen Sitz aus, und nur während der ersten drei Lieder fotografieren darf. Diese Beschränkungen für "professionelle" Fotografen sind aber nicht neu, sonder mittlerweile eher die Regel. Verstehen tu ich die schon lange nicht mehr.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Wenn sich mal alle professionellen Fotografen zusammentäten und diese albernen Gängelungen geschlossen mit Arbeitsverweigerung boykottierten, würde sich vielleicht was ändern...
 
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte


Mmh, ich habe schon erlebt, daß der dpa-Kollege ging,
weil die Forderungen unzumutbar waren.

Ebenfalls, daß die Bedingungen derart rigide waren,
daß selbst der Presse-Mensch des Konzertveranstalters
mir empfahl, mich mit meiner Knipse vorne unter das
Publikum zu mischen, um gute Bilder zu bekommen.

Das schrägste, was ich je erlebte, war bei Frank Sinatra
in Köln: Fotoplätze ca. 400 m von der Bühne entfernt.
Mein "Ihr könnt mich mal …" endete damit, daß ich in
der 8. Reihe (damals 400 DM pro Platz) saß und super
von dort hätte fotografieren können – allerdings hatte
ich die Kamera zuhause gelassen und das Trauerspiel
um Frankie hätte eh keinen Spaß gemacht …

Und das schönste Erlebnis war die Ansage: Alle dürfen
fotografieren, aber nur ohne Blitz … Und dann kam eine
Stimme, die sagte: "Or do you want a blind musician?"

Guess, who that was …


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251105_ST_0188_low.jpg

Das Dave Holland Trio in der Essener Philharmonie


Bevor jemand mault:
Ich wollte die Bühnensituation zeigen und weniger
die Musiker an sich – habe ich natürlich auch …

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jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte


Ihr wisst aber schon, daß ihr über ein stark komprimiertes Bild redet?

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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Warum "stark komprimiert"? Auf 1000 Pixel Bildbreite kann man hier idR mit 94-98% JPG-Qualität arbeiten, um noch ganz knapp unter der Größengrenze zu bleiben, und da kommen noch nicht solche Abrisse raus.
 
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte


Da gibt's doch die Möglichkeit des Vergleichs – klick!
Mein Oud-Spieler war kaum online und schon verkauft.

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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Ja, schön - aber was hat das mit einem kompressionsbedingt technisch eher unbefriedigenden Bild hier im Forum zu tun? Ich habe Dir ein "Like" gegeben, weil ich Deine fotografische Umsetzung gewohnt gut finde, aber wenn es ein von mir zu wertendes Wettbewerbsbild wäre, bekämst Du von mir als Juror Punktabzug für technische Defizite. Das braucht Dich nicht zu jucken, schon klar.
 
Ein Konzert der Wolverines Jazz Band anlässlich eines Jubiläums eines kleinen Jazz Clubs. Eng, Publikum bis an den Bühnenrand, keine professionelle Beleuchtung, aber eine extrem gut aufgelegte Jazz Band und ein begeistertes Publikum.

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Markus Hächler an der Trompete, daneben Rudolf Knöpfel an der Posaune.

Gruß
jürgen
 
2 Kommentare
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Eigentlich ist das ziemlich schade und auch für die Wirkung der Musiker aufs Publikum eher negativ, dass kleine Jazzclubs oft so überhaupt keinen Sinn für Präsentation und Bühnengestaltung haben. Die Musiker werden in irgendeine "Sperrmüllecke" gestellt und spielen dann - klar, wenn man die Augen schließt, sieht man das Elend nicht. Ein einfacher schwarzer Vorhang vor der Wand, gg. provisorisch auf einem Gestänge, würde so unglaublich viel mehr Konzertatmosphäre reinbringen; so wirkt das dann oft wie "Sonntagnachmittag-Vorspiel der örtlichen Musikschule". Das muss alles nicht viel Geld kosten.
 
Jürgen B.
Jürgen B. kommentierte
Genauso ist es. Was mich jedoch am meisten stört, ist oft das Licht. Nicht nur hier, auch bei vielen anderen Konzerten ist zwar das Equipment vorhanden, aber scheinbar sind sie alle mit dem Platzieren der Scheinwerferkegel völlig überfordert. Das nervt teilweise dermaßen, wenn der Sänger im Dunkeln steht und einen Meter hinter ihm sind die Bühnenbretter perfekt ausgeleuchtet.
 
Eigentlich ist das ziemlich schade und auch für die Wirkung der Musiker aufs Publikum eher negativ, dass kleine Jazzclubs oft so überhaupt keinen Sinn für Präsentation und Bühnengestaltung haben.
Oder einfach kein Geld, wie ging der Witz noch mal:

Was ist der Unterschied zwischen einem Rock- und einem Jazzmusiker?

Der Rockmusiker spielt 3 Akkorde vor 1.000 Zuschauern,
der Jazzmusiker spielt 1.000 Akkorde vor 3 Zuschauern.
 
2 Kommentare
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Hm, nee, halte ich für eine Ausrede. Man kann die Bühne "aufräumen", und ein Stück schwarzer Stoff an der Wand entlang gespannt ist kein solcher Kostenfaktor, dass das der Killer für den Betrieb wäre.
 
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte


Manchmal fehlt einfach nur das Verständnis oder der Wille.
Es hat mich Jahre gekostet, der Philharmonie Essen eine
ordentliche Bühne samt Licht für den Pavillon einzureden …

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3 Kommentare
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Stark! 👍
 
achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
Wer ist das ?
 
N
Nikorino kommentierte
Das ist Martin Kohlstedt.

Dankeschön.
Aber ich fand, das war auch wirklich eine sehr sehenswerte Veranstaltung mit den ganzen Nebel- und Lichtstimmungen. Das war richtig gut gemacht!
 

Am 13.12.2025 fand in Waldshut ein "Orgel-Wandelkonzert" durch Waldshuter Kirchen statt.
Das Wandelkonzert wurde in 4 Kirchen, (Evangelische Versöhnungskirche., Katholische Gottesackerkapelle, Neuapostolische Kirche und Katholische Pfarrkirche Liebfrauen) mit 4 verschiedenen Organisten und an 4 verschiedenen Orgeln durchgeführt. Im Programm wurden die verschiedenen Instrumente erklärt und jeder Organist durfte 20 Minuten füllen und das Klangspektrum der jeweiligen Orgel aufzeigen. Ich durfte die Konzerte mit meiner Kamera begleiten. Ein paar Eindrücke möchte ich euch davon zeigen. Also, wer mitkommen möchte, bitte ...

1. Station: Versöhnungskirche

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