Mitmachthema Zeigt her Eure Oldtimer ...

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Trabant 601 ab 1964
 
3 Kommentare
Jürgen VT 3
Jürgen VT 3 kommentierte
Ein Renntrabi, noch keinen gesehen.
VG Jürgen
 
Furby
Furby kommentierte
Mit irgendwas mussten die ja in der DDR auch ihre Rennen fahren ;)
 
m-hermann
m-hermann kommentierte
Deswegen sprach man ja auch von einer Rennpappe! :cool:
 
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Peugeot 404 Limousine (1960–1975)​


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Frage an Franzosen-Auto-Fan-Gemeinde: Seit wann darf man in D mit gelben Frontscheinwerfern fahren? Früher ( :rolleyes: ) mussten die Scheinwerfer der Franzosen von gelb auf weiß umgebaut werden, ansonsten gab es in D keine Zulassung. Gelbe Nebelscheinwerfer waren dagegen immer erlaubt, weil das gelbe Licht angeblich den Nebel besser durchdringen können sollte. Und warum sind dann alle Nebellampen heute weiß? :oops:

VG Holger 🐸
 
4 Kommentare
ni27fo
ni27fo kommentierte
Dein "Früher", auf wann bezieht sich das? Evtl ist dies Exemplar erst später eingewandert, und evtl galt dann "biste da zugelassen, darfste auch hier zugelassen sein" (EU) - Vermutungen
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Mein "früher" sind die 60er/70er Jahre, aus dieser Zeit weiß ich das. Die EU-Verordnungen haben vieles verändert, da hast Du recht. Daher kann es sein, dass die französische Zulassung mit den gelben Lampen von den deutschen Zulassungsbehörden übernommen werden konnte. Interessanter Hinweis.
VG Holger 🐸
 
Jürgen VT 3
Jürgen VT 3 kommentierte
Ich wohne ja direkt an der Grenze nach NL und Belgien ist auch nur 20 km weg. Da gab es auch viele gelbe Lichter, heute nur noch bei Oldtimer älter als 1980.
VG Jürgen
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
@ni27fo @Jürgen VT 3 Ihr seid beide auf dem richtigen Pfad. Habe mal ChatGPT gefragt und folgende Antwort bekommen:
Die „gelben Scheinwerfer“ in französischen Autos sind ein interessantes Stück Automobilgeschichte. Ich erkläre dir die Hintergründe:

1. Ursprung in Frankreich​

  • Einführung: Gelbes Abblendlicht wurde in Frankreich 1936 per Gesetz vorgeschrieben.
  • Begründung: Offiziell hieß es, das gelbe Licht blende weniger und sei bei Nebel besser. Inoffiziell wird vermutet, dass man damit im Kriegsfall französische Fahrzeuge leichter von feindlichen unterscheiden wollte.
  • Pflicht: Alle in Frankreich zugelassenen Fahrzeuge mussten gelbes Abblendlicht haben.

2. Abschaffung der Pflicht​

  • Ab 1993: Frankreich hob die Pflicht auf und erlaubte wieder weißes Licht, um sich den europäischen Standards (ECE-Regelungen) anzupassen.
  • Bestandsschutz: Fahrzeuge, die bereits gelbe Scheinwerfer hatten, durften diese behalten. Es gibt bis heute Oldtimer in Frankreich, die legal mit gelbem Licht fahren.

3. Warum darf man damit in Deutschland fahren?​

  • EU-weite Zulassung: Fahrzeuge, die in einem EU-Land nach dessen Vorschriften zugelassen sind, genießen grundsätzlich gegenseitige Anerkennung („Harmonisierung der Fahrzeugvorschriften“).
  • Bestandsschutz: Ein alter Peugeot, Citroën oder Renault mit gelben Original-Scheinwerfern darf auch in Deutschland fahren, solange er die französische Zulassung hatte oder als Oldtimer eingetragen ist.
  • Heute: Für Neuwagen sind in der EU nur noch weiße Frontscheinwerfer zulässig. Gelbes Licht ist nur noch als Nebelscheinwerfer erlaubt.
👉 Fazit:
  • Pflicht in Frankreich: 1936 – 1993
  • Heute: Weiß vorgeschrieben, Gelb nur bei Bestandsfahrzeugen oder Oldtimern erlaubt
  • In Deutschland: Zulässig durch EU-Rechtsanerkennung und Oldtimerregelungen
Soll ich dir eine kleine Zeitleiste mit Bildern der Scheinwerferentwicklung in Frankreich machen (von gelb zu weiß)?
Hätte man vermutlich auch ohne KI herausbekommen können, hätte nur einige Stunden gedauert. Liest sich aber alles sehr logisch.
Wahnsinn. :neinbibber:

VG Holger 🐸
 
Ford Econoline Pickup
Rätzel (2).JPG
Rätzel (4).JPG
Ford-E-Serie 1. Generation (1961–1967) Ford Econoline Pickup, Der Econoline ist als Frontlenker gestaltet und hat, wie der erste Kölner Ford Transit, den Motor im Innenraum hinter der Vorderachse. Jedoch war der Motor, amerikanischen Ansprüchen entsprechend, deutlich größer als bei damaligen europäischen Transportern. Der Econoline wurde ausschließlich von Sechszylinder-Reihenmotoren mit einem Hubraum von 2400 bis 3900 cm³ angetrieben.
Info aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Ford_E-Serie
 
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ni27fo
ni27fo kommentierte
"Tonight's the night"
 
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Gruß, Robert
 
4 Kommentare
m-hermann
m-hermann kommentierte
Ein 124er?
 
Z
Zweitfrisur kommentierte
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
@m-hermann Ja, Manni, das ist irgendwie auch ein Fiat 124. Den gab es aber auch in diversen Lizenzversionen, u.a. als Lada 1200 oder als Schiguli 2101. Wenn ich die Form des Markenszeichens sehe, oben schmaler als unten, dann bin ich bei einem Schiguli aus der UdSSR, denn sowohl das Fiat- wie auch das Lada Logo waren rechteckig. Selten, lässt sich aber nur auflösen mit einem Blick auf das Heck.
Bemerkenswert finde ich den Grill mit den Zusatzscheinwerfern, habe ich noch nie so gesehen.
VG Holger 🐸
 
Z
Zweitfrisur kommentierte
Das Logo mit dem Segelboot hat sich bei mir damals immer in Verbindung mit Lada eingeprägt, auf die spezielle Form des Logos habe ich nie geachtet. Schigulis waren im Vergleich zum Lada auch eher selten anzutreffen.
 
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Der Willys MB mit der Kurzbezeichnung Jeep gilt als Urtyp des Pkw-Geländewagens. Er wurde zunächst von Willys-Overland Company in Toledo hergestellt. Er ist auch der Urahn der noch heute unter der Marke Jeep verkauften Geländewagen und Sport Utility Vehicles von Stellantis. Das robuste Fahrzeug mit zuschaltbarem Allradantrieb wurde aufgrund einer Ausschreibung der US Army ab 1940 entwickelt. Die US-Streitkräfte suchten während des Zweiten Weltkriegs ein kleines und geländegängiges Allzweckfahrzeug, das relativ billig und in großer Stückzahl hergestellt werden konnte.
 
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BMW M1 Procar (1980)

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VG Holger 🐸
 
2 Kommentare
rollertilly
rollertilly kommentierte
"BASF Cassetten" :ROFLMAO: sind ja auch Oldtimer ...
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Stimmt, bin ja auch ein Oldtimer. Ich habe zuletzt (und das ist auch schon lange her, dass ich meine zwei Denon-Cassettendecks verkauft habe) aber nur noch Maxell XL II-S genommen ... dass ich die Bezeichnung noch weiß ... 🤔
VG Holger 🐸
 
Und noch ein geiles Auto seiner Zeit:

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zu Zeiten des aufkommenden geringen Wohlstandes war er schon ein kleines Statussmbol:

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Der gute Opel Olympia P1 (1. Generation) Baujahr 1958
 
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Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Nur gut, dass man mit einem roten 07-Kennzeichen keinen TÜV haben muss ... :cool:
VG Holger 🐸
 
Linsengucker
Linsengucker kommentierte

Stimmt, erwischen darf er sich mit einem nicht verkehrsuntauglichen Auto aber auch nicht lassen. Allerdings hat der TÜV auch keinen Grund Korrosion am Heckdeckelfalz zu bemängeln.
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Stimmt, wenn der so aussieht und nicht aus shabby getunt ist, wird er unten auch nicht wirklich toll aussehen. Der sichtbare Schweller ist eher blau-braun ... :rolleyes:
VG Holger 🐸
 
Ich glaube, der schafft den TÜV:

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Opel Rekord P2 als viertürige Limousine, weiterentwickelt aus dem Opel Olympia Rekord P1 (oben #3.997). Der 1700er leistete 55 PS (40 kW) . Außerdem gab es den 1700er auf Wunsch mit einem "fortschrittlichen" Vierganggetriebe. Baujahr 1962
 
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Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Das glaube ich auch, dass der P2 den TÜV wieder bekommen wird. Der ist aber bereits im Mai fällig gewesen und Du hast das Foto im Juni aufgenommen. :neinbibber:
VG Holger 🐸
 
Furby
Furby kommentierte
An Pfingstsonntag (So, 08 Juni 2025 10:21 AM) :p
 
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