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In dieser Präsentation würde ich sagen: Kunst! Obwohl die Eisenplatte lediglich aussieht wie Verschnittreste z.B. von einer Werft.
Planlos im Gelände oder in der Natur entsorgt ist es dann ganz klar Umweltverschmutzung!
Dieser kostenintensive Umweg wäre auch überhaupt nicht nötig, da derartiges Altmetall wieder sehr gut nahezu komplett dem Recycling zugeführt werden kann.
VG Manfred
3 Kugeln mit 35m Durchmesser, hätte man bestimmt auch einige schöne Wohnungen rein bauen können. Wohnungen für die Elite-Uni RWTH Aachen sind ja Mangelware.
Zum Wohnen sind solche Kugeln etwas schwierig einzuteilen, da keinerlei gerade Wände vorhanden. Da müsste man mal einen Archi oder Bauing fragen, was da möglich wäre. Da sind bestimmt Tiny-Häuser besser und preiswerter zu verwenden. Habe jedenfalls noch nie ein Kugelhaus o.Ä. gesehen.
VG Manfred
Hauptsache, es bleibt nach dem Einziehen der geraden Komponenten noch genügend nutzbarer Raum übrig!
Am besten passt ja ein Quadrat bzw. ein Würfel/Kubus in eine Kugel.
ich würde da nur mittig eine durchgängige Wand einziehen und dazu je Deckenhöhe entsprechend Böden und Decken, Außenwände wäre die Kugel, Treppen überdacht außen oder innen im Zentrum.
Es ist ein wundervoll magischer Ort, der nur in wenigen Reiseführern vorkommt: Am Praia do Barill im Osten der Algarve liegt der Friedhof der Anker. Wer hie
Ich bin mal gaaanz nah an das Thread-Thema ran gegangen und habe nichts als Rost im Angebot. Es ist schon interessant wie sehr einfacher Rost dann doch an Magma/Lava erinnert, sobald man ein Wenig mit Farben und Struktur spielt. Tatsächlich handelt es sich hier um einen Poller in einem Hafen, von dem sich sehr großflächig verrostete Schichten ablösen.
VG Holger