Die Sache wird immer konkreter.
Mein Einstieg ins analoge Mittelformat wird wohl erfolgen.
Und es wird dann ganz sicher das 6x6 Format, also das Quadrat als Frame.
Kameratechnisch ist noch nichts entscheiden...
tatsächlich gefällt mir die handliche Mamiya 6 mit ihren drei Wechselobjektiven und einem guten Belichtungsmesser am Besten. So ein Set, in gutem Zustand, kostet rund 4000 USD, das ist mir für den Anfang, dann doch etwas zu viel... vielleicht ist es ja nur eine Marotte, ein Spleen, der nach einigen Monaten wieder abebbt, dann liegt der Brummer für 4000 Glocken in der Ecke. Der Einstieg wird sicherlich mit günstigeren Gerätschaften erfolgen.
In den letzten Tagen habe ich mir einige tausend 6x6 SW Bilder im Netzt angeschaut und rund 200, die ich besonders interessant und sehenswert finde in eine Datei kopiert und danach genauer analysiert. - Warum finde ich gerade diese Bilder gut, was spricht mich an?
Das Quadrat funktioniert nicht immer. 3:2 verzeiht sehr viel leichter Kompositionsschwächen. Reportage-Fotografie und ein Darauflosknipsen sieht bei 3:2 auch gefälliger aus. Das Quadrat verlangt nach Symmetrie, Vierer- oder Neuner-Raster, nach Hauptmotiv und Negativ Space, nach Ebenen und Leitlinien, etc. damit das Bild ausbalanciert wirkt. Schrägen, oder gar die Diagonale sind meist störend und wollen sehr wohl temperiert eingesetzt werden. Bei Portraits ist die Körper- und Armhaltung raumgreifender, als beim 3:2 Format, sonst wirkt es nicht.
Theoretisch habe ich die ersten Hausaufgaben gemacht, nun geht es an die Praxis. Die Sony A7IV ist aufs Format 1:1 und SW eingestellt, dazu das Neunerraster im Sucher. Die Fokuslänge des Zooms liegt bei 42-45mm, da vermutlich die erste Kamera ein Objektiv von 75-80mm mit etwa Blende 3,5 haben wird (Cropfaktor x0,55). Die ersten Bilder sind im Kasten, ich werde sie nachher bearbeiten und falls zeigenswert ein paar davon hier einstellen.
Mein Einstieg ins analoge Mittelformat wird wohl erfolgen.
Und es wird dann ganz sicher das 6x6 Format, also das Quadrat als Frame.
Kameratechnisch ist noch nichts entscheiden...
tatsächlich gefällt mir die handliche Mamiya 6 mit ihren drei Wechselobjektiven und einem guten Belichtungsmesser am Besten. So ein Set, in gutem Zustand, kostet rund 4000 USD, das ist mir für den Anfang, dann doch etwas zu viel... vielleicht ist es ja nur eine Marotte, ein Spleen, der nach einigen Monaten wieder abebbt, dann liegt der Brummer für 4000 Glocken in der Ecke. Der Einstieg wird sicherlich mit günstigeren Gerätschaften erfolgen.
In den letzten Tagen habe ich mir einige tausend 6x6 SW Bilder im Netzt angeschaut und rund 200, die ich besonders interessant und sehenswert finde in eine Datei kopiert und danach genauer analysiert. - Warum finde ich gerade diese Bilder gut, was spricht mich an?
Das Quadrat funktioniert nicht immer. 3:2 verzeiht sehr viel leichter Kompositionsschwächen. Reportage-Fotografie und ein Darauflosknipsen sieht bei 3:2 auch gefälliger aus. Das Quadrat verlangt nach Symmetrie, Vierer- oder Neuner-Raster, nach Hauptmotiv und Negativ Space, nach Ebenen und Leitlinien, etc. damit das Bild ausbalanciert wirkt. Schrägen, oder gar die Diagonale sind meist störend und wollen sehr wohl temperiert eingesetzt werden. Bei Portraits ist die Körper- und Armhaltung raumgreifender, als beim 3:2 Format, sonst wirkt es nicht.
Theoretisch habe ich die ersten Hausaufgaben gemacht, nun geht es an die Praxis. Die Sony A7IV ist aufs Format 1:1 und SW eingestellt, dazu das Neunerraster im Sucher. Die Fokuslänge des Zooms liegt bei 42-45mm, da vermutlich die erste Kamera ein Objektiv von 75-80mm mit etwa Blende 3,5 haben wird (Cropfaktor x0,55). Die ersten Bilder sind im Kasten, ich werde sie nachher bearbeiten und falls zeigenswert ein paar davon hier einstellen.
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