Wald Wiesen Wasser .......Wanderungen bei Wind und Wetter

Das Plena ergänzt nochmals das 105er micro und bringt fast ähnliche wie andere Gestaltungsmöglichkeiten
auch wenn Porträtthemen nicht mein Haupeinsatzgebiet sind.
Die 135er BW ist genau mein Fall. Ein Objektiv zum austoben und entdecken.
Etwas geringere Naheinstellgrenze wäre vorteilhafter.






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svantevit
svantevit kommentierte
In solchen Situationen, die wohl jeder mal im Leben durchmacht hilft es, sich auf Dinge zu beschränken die einem guttun.
Dazu gehört auch eine gewisse Selbstdisziplin und "Aufrappeln".
Schafft man dies mehrmals, schafft man auch das Ziel und kommt mit der Zeit wieder heraus.
Meine Erfahrung im Leben, Hobbys sind die beste Therapie. Die rennen aber nicht zu. Man muß zu ihnen...........
Danke für deine offenen Worte! Erfolge hast du doch. Der beste Grundstock! Nutze diese!
 
matthiasgt
matthiasgt kommentierte
Find übrigens spannend, dass Du mit dem Plena einen sehr ähnlichen Bildwinkel bei Deiner Tour hattest wie ich im März mit dem 85mm DX micro. Nur die Freistellung ist halt mit 135mm 1.8 eine ganz andere o_O
 
svantevit
svantevit kommentierte

Das bietet sich an Matthias. Relief von der Seite. Frontal geht viel verloren. Wenn, dann nur mit extremen Seitenlicht.
Der Friedhof kam mir dieses Mal so leer vor. Hat da jemand in letzter Zeit beräumt?
 
matthiasgt
matthiasgt kommentierte
Dachte ich im März auch, irgendwie fehlte da leider einiges, was letztes Jahr noch da war.
 
waxman
waxman kommentierte
Klasse Bildkomposition! 👍
 
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Der dritte Tag mit dem Plena

Was ich bemerkt habe und vielleicht ein hilfreicher Tipp für jene die mit dem Plena liebäugeln....
Ich benutze das MC105/2,8s welches sich im Macrobereich, Landschaften und auch für Porträt auszeichnet.
Mit ihm krieche ich durch Wiesen, Wälder, Felder und suche Motive.
Eines sollte man aber bei Anschaffung des Plena beachten.
Durch eine Naheinstellgrenze von 0,82m ist man nicht ganz so flexibel wie mit dem MC.
Bedeutet, hat man ein Objekt und möchte dieses brisant herauszeichnen befindet sich allerhand Beiwerk im Bild,
wenn dieses sich in der gleichen Ebene befinden.
Ein Macro bleibt eben ein Macro. Darum wird das Plena sich niemals allein auf Tour im Rucksack befinden
wenn ich dieser Art der Fotografie plane.
Der Vorzug eines Plena ist nun mal das Bokeh.
Jedoch ist das MC in keiner Weise schlechter.
Auch dieses zeichnet wunderbaren Hintergrund wenn er dazu Potential hat.
Was ich sagen möchte, ein Plena ersetzt kein MC für den Wiesenfotograf.
Das Plena ergänzt, allerdings mit Grenzen, je näher man gestalten möchte.
Beide sollte man einpacken.
Oder bestimmte Motive belassen.






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MC 105/2,8s
Auch dieses hat exzellente Abbildungsleistungen im Vergleich zum Plena

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2 Kommentare
Christopher
Christopher kommentierte
Danke für die Erläuterung und Gegenüberstellung
 
svantevit
svantevit kommentierte

Gern Christopher. Du warst auch im gewissen Sinne der Auslöser für diese Gedanken.
Man sollte wirklich bei Besitz eines MC einige Dinge beachten bevor man eventuell einen Schritt unüberlegt geht.
Mir war das vorher schon klar. Bei meinen Motiven ist das MC unersetzbar. Und nach 3 Tagen Plena Nutzung hiermit nochmals bekräftigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
2 Stunden im Morgengrauen

Aufgeweckt, Angezogen, Eingepackt
Mitgenommen habe ich ein Stativ, das Plena und Z800




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svantevit
svantevit kommentierte

Ja mit dem Z800. Das hat aber nichts zu sagen. Bedenke, das immer Schritte durch meine Bearbeitung dazwischen liegen.
Ich bemerke das jetzt auch. Habe mit NEF verglichen. Dort tritt dein Punkt nicht auf.
Also mein Fehler.
 
svantevit
svantevit kommentierte

Übrigens, das Insekt war eine noch unterkühlte Mücke vor der Sonne.
 
Lees
Lees kommentierte


Bei mir sieht der Hintergrund manchmal ähnlich unschön aus wenn ich zu viel an der Cropp-Schraube gedreht habe.
Deshalb mein Interesse daran ;)

Danke !
 
svantevit
svantevit kommentierte

Gecroppt habe ich nicht.
Diese Kringel im Bokeh entstehen meist bei ganz vielen kleinen Strukturen und Kontrasten und
jenachdem welche Blende man verwendet und welches Objektiv.
Ich weiß was du meinst.

Hier in diesem Beispiel,
Schau....
ISO 2800. Nicht entrauscht. Dann meine Bearbeitung (mit Lichteinfall Fenster).
Somit kamen die Kontraste ungünstig zur Geltung.
Habe es absolut nicht bemerkt. Erst jetzt nach deinem Hinweis.
Muß mir angewöhnen im Dunklem zu arbeiten.
Bemerkte das schon oft, das erst am Abend mir einige Fehler auffielen, die mir am Tage nach der Bearbeitung völlig entgangen sind.
Mit dem Z hat das nichts zutun. Das NEF ist weicher.
 
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1bildermacher1 kommentierte
Die Grässer sind ja Spitze, man erkennt die Handschrift von dir sofort. Gruss Wolfgang
 
Freistellen schön und gut, aber bis auf Bild 5 und 8 kann ich den Schärfeverlauf nur sehr schwer verifizieren.

Wenn ich dann lange suchen muss, wird es uninteressant und ich verliere den Bezug zum Bild.

Nur meine Meinung.
 
3 Kommentare
svantevit
svantevit kommentierte
Jedes Bild hat einen Schärfepunkt. Heisst nicht das ein abgebildetes Objekt sich komplett in diesem Schärfetiefenbereich befinden muß.
So entsteht Tiefe nicht nur durch Trennung Objekt und Hintergrund sondern auch innerhalb eines Objektes.
Darum nehme ich eine maximale Offenblende und setze sie ein.
Dies ist meine Sichtweise.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Ich finde die alle sehr gekonnt! Bild 8 ist veilleicht das schwächste, aber Peter‘s (@peterkdos) Orientierungsprobleme habe ich nicht.

Toll wie Du die Kulissen aufbaust und ins Licht setzt, Svante.
 
svantevit
svantevit kommentierte

Es kommt aber immer darauf an wie man ein Bild betrachtet.
Gibt man sich mit dem Gesamteindruck zufrieden
oder sucht man nach Details um sie auseinanderzunehmen und sich damit zu beschäftigen.
Mir war wichtig mit Offenblende zu arbeiten.
Dann setze ich den Focus auf eine Spitze
oder stelle eine einzelne Pflanze komplett heraus.
Ich nutze ein lichtstarkes Objektiv weil es lichtstark ist. Weil ich das Bokeh beurteilen möchte und um es hinters Objekt einzupassen.
Sonst könnten ich mir die Ausgabe ersparen und nehme etwas anderes.
 
Die Mohnbilder sind cool, Jens. Vor allem das Zweite. (y)
 
1 Kommentar
svantevit
svantevit kommentierte
Sind halt Blümchen. Aber was will man machen wenn man im Felde steht und kein Hirsch über einen drüberspringt.
Die kälteren Farben kommen durch die Lichtstimmung am frühen Morgen.
Beim zweiten erschien so langsam das Sonnenlicht.
 
Bei der Mahlzeit im Wald beobachtete ich diese angebliche "Hornisse".
Zu Hause bei der Bildbearbeitung fiel mir der kleine Kopf sowie die sonderbaren Fühler auf.
Schaut ja aus wie ein Schmetterling.

Siehe da....
Das Online Lexikon sprach Hornissen Glasflügler oder Bienen Glasflügler und ordnet die Art in die Kategorie Schmetterlinge ein.
Habe ich noch nie gewußt.




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