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Wald Wiesen Wasser .......Wanderungen bei Wind und Wetter
Was ich mir einmal fest vornehme,
wirklich vor der Morgen/Abend-Dämmerung getarnt auf die Lauer zu legen.
So anschleichen bringt nicht viel. Auch wenn man vorsichtig ist.
Dazu muß man natürlich die genauen Orte ihrer täglichen Nahrungsaufnahme kennen und welche gewohnten Strecken sie ablaufen.
Auch mit dem Z50 1.2s kann man Spielereien verwirklichen.
Von den gesamten 1.2ern ist es das, von mir am wenigsten verwendete Objektiv.
Darum bin ich mal bewußt nur mir diesem in der näheren Umgebung unterwegs gewesen.
Im Norden Brandenburgs und Mecklenburgs gibt es noch die uralten Fahrwege welche Lenkung und Radlager sehr beanspruchen.
Oft über mehrere Kilometer rattert das gesamte Fahrwerk durcheinander.
Der Herbst hält ebenfalls schon seine ersten Merkmale bereit.
Ach, wie ich sie mag, diese alten Fahrwege.
Ob reine Sandstrassen, Pflasterstrassen oder noch seltener diese abgerundeten rötlichen Steinköpfe.
Über 100 Jahre und Zeitzeugen für Fuhrwerke und längst verschrottete Bleckarossen.
Dann wüßte ich nicht was ich mit den Bäumen mache. Sie einfach so von unten in die Bildkante hereinblicken zu lassen.....?
Bin mir nicht sicher wie das wirkt. So haben sie einen Zusammenhang hinter der stark abfallenden Feldkante.
Danke fürs mitnehmen ... jetzt hast Du mir schon ein wenig "die Zähne lang gemacht" ... mal schauen, ob ich's auch mal im Morgengrauen raus schaffe zum Fotografieren ... die Tage werden jetzt ja kürzer
Aufnahmestandpunkt oberhalb der Burg Hassenstein CZ
Luftlinie 50 km mit dem 400er.
Mußte es in sw umwandeln und extrem bearbeiten.
Der Dunst und die Farben waren überhaupt nicht zeigenswert.
Der gleiche Blick mit dem 85er.
Prag liegt dann nochmals 50 km mehr etwas außerhalb des rechten Bildrandes.
Vom Aufnahmestandpunkt dementsprechend 100 km.
Das Kloster Altzella hatte eine große Bedeutung in Sachsen.
Ständiger Abbruch und Umbau begleitet seine geschichtliche Zeitenlinie.
Heute sind die Reste in behüteten Händen und locken regelmäßig Besucher an.
Mein Anspruch der Besichtigung war die Umsetzung eines eigenen fotografischen Blickes.
Auf den ersten Bildern im Konversenhaus/Gewölbesaal hat mich die Akustik begeistert.
Da zu diesem Zeitpunkt sich keine weiteren Besucher dort aufhielten,
konnte ich einen Gesangstest mit allen Frequenzen und Richtungen durchgehen.
Die Wirkung war enorm. Der Nachhall ob Bass Mitten Höhen war pure Gänsehaut.
So langsam schleicht sich der Herbst und Winter ein mit all seinen Farben und trüben Grau.
Ständiger Wandel im Leben.
Aber nach dem Tunnel kommt wieder das Licht.