Nachdem wir aus dem Gebiet der Emsmündung zurück waren, hatten wir gerade mal zwei Tage um das nächste Abenteuer zu starten ... 
Masuren
Der Westteil befindet sich auf der Eylauer Seenplatte, der Ostteil auf der Masurischen Seenplatte. Die Kleinstadt Nidzica (Neidenburg), wo die beiden Teile zusammenlaufen, liegt hingegen auf derKulm-Dobriner Seenplatte. FürFriedrich Ratzel hatte Masuren einen „amphibischen Charakter“ wie Finnland, Neufundland, Maine und Minnesota.
Der inoffizielle Name Masuren kam ab dem 18. Jahrhundert in Gebrauch, nachdem sich evangelische Zuwanderer aus dem südlicher gelegenen Masoeirn in Ostpreußen angesiedelt hatten. Der Eigenname der Masowier bedeutet „Mensch“ oder „Einwohner“ und geht auf das polnische mąż („Ehemann“) zurück. Der polnische Name Mazury ist im Gegensatz zum deutschen ein grammatischer Plural. Seit der Zuteilung des südlichen Ostpreußens an Polen nach dem Zweiten Weltkrieg ist Masuren die größte Seenlandschaft Polens.
Die Anzahl der Tier- und Pflanzenarten ist in Polen EU-weit am höchsten, ebenso die Anzahl der bedrohten Arten. So leben hier etwa noch Tiere, die in Teilen Europas bereits ausgestorben sind, etwa der Wisent (Żubr) im Białowieża-Urwald und in Podlachien sowie der Braunbär in Białowieża, in der Tatra und in den Waldkarpaten, der Wolf und der Luchs in den verschiedenen Waldgebieten, der Elch in Nordpolen, der Biber in Masuren, Pommern und Podlachien. In den Wäldern trifft man auch auf Nieder- und Hochwild (Rotwild, Rehwild und Schwarzwild). Die Anzahl der heimischen Tierarten in Polen wird auf 33 bis 47 Tausend geschätzt. Insgesamt leben in Polen über 90 Säugetier-, 444 Vogel-, neun Reptilien-, 18 Amphibien-, 119 Fisch-, fünf Kieferlose-, ca. 260 Weichtiere-, ca. 30 Tausend Insekten-, ca. eineinhalb Tausend Spinnentiere-, ca. 240 Ringelwürmer- und ca. viertausend Protozoenarten.
Polen ist das wichtigste Brutgebiet der europäischen Zugvögel. Rund ein Viertel aller Zugvögel, die im Sommer nach Europa kommen, brütet in Polen. Dies gilt insbesondere für die Seenplatten und die oftmals durch eigene Nationalparks geschützten Sumpfgebiete, u. a. die Gebiete des Nationalparks Biebrza (seit 1993), des Nationalparks Narew (seit 1996) und des Nationalparks Warthe (Warta, seit 2001). Auch der Tiefland-Urwald des Nationalparks Białowieża (seit 1932) ist ein großes Brutgebiet für Zugvögel.
(Quelle Wikipedia)
So viel dazu.
Es ist schon lange ein gehegter Wunsch von mir gewesen, an den Masurischen Seen dem Fischadler zu beobachten.
OK Sonntag früh nach Düsseldorf, in den Flieger nach Warschau.
Von dort in ca. 4 bis 4-1/2 Std zur Seenlandschaft. Wir wohnten in einem sehr schönen Forsthaus mitten im Wald.
Ausser der Reihe bot unser Guide uns an, zum See zu laufen.
Wir sollten die Knipskiste mit kurzen Tele mitnehmen.
Mal sehen was da los ist, -ich kann es mir denken.
RG 01
20250530_091110 by Robert Goppelt, auf Flickr
und dann der Ansitz...
RG 02
20250530_062434 by Robert Goppelt, auf Flickr
Masuren
Der Westteil befindet sich auf der Eylauer Seenplatte, der Ostteil auf der Masurischen Seenplatte. Die Kleinstadt Nidzica (Neidenburg), wo die beiden Teile zusammenlaufen, liegt hingegen auf derKulm-Dobriner Seenplatte. FürFriedrich Ratzel hatte Masuren einen „amphibischen Charakter“ wie Finnland, Neufundland, Maine und Minnesota.
Der inoffizielle Name Masuren kam ab dem 18. Jahrhundert in Gebrauch, nachdem sich evangelische Zuwanderer aus dem südlicher gelegenen Masoeirn in Ostpreußen angesiedelt hatten. Der Eigenname der Masowier bedeutet „Mensch“ oder „Einwohner“ und geht auf das polnische mąż („Ehemann“) zurück. Der polnische Name Mazury ist im Gegensatz zum deutschen ein grammatischer Plural. Seit der Zuteilung des südlichen Ostpreußens an Polen nach dem Zweiten Weltkrieg ist Masuren die größte Seenlandschaft Polens.
Die Anzahl der Tier- und Pflanzenarten ist in Polen EU-weit am höchsten, ebenso die Anzahl der bedrohten Arten. So leben hier etwa noch Tiere, die in Teilen Europas bereits ausgestorben sind, etwa der Wisent (Żubr) im Białowieża-Urwald und in Podlachien sowie der Braunbär in Białowieża, in der Tatra und in den Waldkarpaten, der Wolf und der Luchs in den verschiedenen Waldgebieten, der Elch in Nordpolen, der Biber in Masuren, Pommern und Podlachien. In den Wäldern trifft man auch auf Nieder- und Hochwild (Rotwild, Rehwild und Schwarzwild). Die Anzahl der heimischen Tierarten in Polen wird auf 33 bis 47 Tausend geschätzt. Insgesamt leben in Polen über 90 Säugetier-, 444 Vogel-, neun Reptilien-, 18 Amphibien-, 119 Fisch-, fünf Kieferlose-, ca. 260 Weichtiere-, ca. 30 Tausend Insekten-, ca. eineinhalb Tausend Spinnentiere-, ca. 240 Ringelwürmer- und ca. viertausend Protozoenarten.
Polen ist das wichtigste Brutgebiet der europäischen Zugvögel. Rund ein Viertel aller Zugvögel, die im Sommer nach Europa kommen, brütet in Polen. Dies gilt insbesondere für die Seenplatten und die oftmals durch eigene Nationalparks geschützten Sumpfgebiete, u. a. die Gebiete des Nationalparks Biebrza (seit 1993), des Nationalparks Narew (seit 1996) und des Nationalparks Warthe (Warta, seit 2001). Auch der Tiefland-Urwald des Nationalparks Białowieża (seit 1932) ist ein großes Brutgebiet für Zugvögel.
(Quelle Wikipedia)
So viel dazu.
Es ist schon lange ein gehegter Wunsch von mir gewesen, an den Masurischen Seen dem Fischadler zu beobachten.
OK Sonntag früh nach Düsseldorf, in den Flieger nach Warschau.
Von dort in ca. 4 bis 4-1/2 Std zur Seenlandschaft. Wir wohnten in einem sehr schönen Forsthaus mitten im Wald.
Ausser der Reihe bot unser Guide uns an, zum See zu laufen.
Wir sollten die Knipskiste mit kurzen Tele mitnehmen.
Mal sehen was da los ist, -ich kann es mir denken.
RG 01
20250530_091110 by Robert Goppelt, auf Flickrund dann der Ansitz...
RG 02
20250530_062434 by Robert Goppelt, auf Flickr











































Da bin ich gespannt und freue mich darauf.