Mitmachthema Zeigt her eure Vögel ...

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Heute über dem eigenen Garten erwischt

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Kommentar
Rotfußfalken

NZ8_9237+mkl1,5h D.jpg
 
H
herbert kommentierte
So viel ich gesehen habe, sind Einsendungen bis 30.6. möglich
 
N
Nikorino kommentierte
aber Mal ganz ehrlich, was machen die da?
Ich wurde das vorhin gefragt und konnte eigentlich auch nicht richtig antworten...

Kämpfen die, balzen die?
 
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Wölkchen
Wölkchen kommentierte

.......die machen kleine Vögelchen. :)
 
H
herbert kommentierte
Ganz wie Wölkchen schreibt.
 
ZHR
ZHR kommentierte
ohne ordinär zu sein darf man doch ruhig sagen: Sie Vögel.
 
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Nilgansfamilie am Obererbacher Weiher
 
4 Kommentare
m-hermann
m-hermann kommentierte
Mögen tue ich diese Fremdlinge nicht wirklich, nicht wegen ihres Aussehens, sondern weil sie Neozoen sind und hier überhaupt nicht hingehören. Warum sie überhaupt hier sind, liegt aber oft nicht zuletzt bei uns Menschen selbst.

Zudem zeigen diese Eindringlinge ein ziemlich aggressives Verhalten und legen sich selbst mit größeren einheimischen Wasservögeln an, um sie zu vertreiben, wie ich es erst gestern wieder beobachten konnte. Als Revierverhalten ist diese überzogene Aggressivität m.E. nicht erklärbar. Um dagegen zu halten, tun sich sogar andere Gänse und Schwäne zusammen, um gemeinsam gegen die Aggressoren vorzugehen - fast wie eine Vogel-NATO!;)

Hoffentlich läuft das zukünftig nicht auf Dasselbe hinaus wie schon bei anderen heimischen Tierarten geschehen, z.B. bei Europäischen Flußkrebsen oder Roten Eichhörnchen usw., dass die ursprünglich mal hier heimischen Arten völlig oder partiell aus ihrem angestammten Lebensraum verdrängt werden oder sogar dort aussterben.
VG Manfred
 
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EvaK
EvaK kommentierte
Warum sie überhaupt hier sind, liegt aber oft nicht zuletzt bei uns Menschen selbst.
Kanada- und Nilgänse wurden bereits seit dem 18. Jh. im UK als Ziergeflügel gehalten, spätestens seit dem 19. Jh. auch auf dem europäischen Kontinent. Es ist längst zu spät, etwas gegen sie zu unternehmen. Würde man sämtliche Nil- und Kanadagänse im einem Gebiet erlegen, rückten die sofort aus anderen Gebieten nach, um die freie Nische zu besetzen. Das gilt auch für andere schon vor langem eingeführte und hier heimisch gewordene Arten wie Nutrias, Waschbären usw.
 
m-hermann
m-hermann kommentierte
Dann müssen wir das wohl zähnekirschend akzeptieren. Bleibt nur, unsere Arten vor Verdrängung und Ausrottung zu schützen.
 
Jürgen VT 3
Jürgen VT 3 kommentierte
Die könnte man auch als Wildgeflügel zum Verzehr anbieten, da gibt´s bestimmt gute Rezepte. 🍽️
 
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