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In einer Zeit, wo besonders in Mitteldeutschland das Christentum zur Exotenreligion wird, ist die anderweitige Verwendung von Kirchen doch geradezu geboten
An das tiefe Brummen erinner ich mich, weil die D-AQUI auch Rundflüge um Frankfurt absolvierte. Sie zeigte zuletzt nach 82 Jahren wohl deutliche Strukturmängel, die nur sehr aufwendig unter Rekonstruktion erheblicher Teile der Maschine hätten beseitigt werden können. Zudem erwies sich, daß bei fortschreitendem Alter des Fliegers das ein Faß ohne Boden geworden wäre. So hat sie als bewegliches Technikdenkmal in Speyer ein würdiges neues Heim gefunden. Im Museum gibt es noch mehr Exponate, die alle nach langen Jahren auch musealen Betriebs dort ihre Bleibe gefunden haben, u.a. mehrere Dampfloks, die mal bei der Historischen Eisenbahn Frankfurt fuhren. Wenn die Unterhalts- und Reparaturkosten nicht mehr tragbar sind, ist das Technikmuseum ein um Längen besserer Ort als der Schrottplatz.
Der Absturz in der Schweiz passierte nicht wegen bei der Unfallermittlung festgestellten technischen Probleme, sondern aufgrund riskanter Flugweise der Piloten. Daß die D-AQUI praktisch zur selben Zeit stillgelegt wurde, hat wohl keinen Zusammenhang mit dem Unfall.
Es ist zwar schon etwas her, aber ich hatte einfach keine Zeit zu bearbeiten und zu posten.
Im Februar war dieser tote Wal bei Minsener Oog angespült worden und der Kadaver wurde der Natur überlassen.
Ich konnte ihn während einer Lotsung auf der Jade aufnehmen.