Mitmachthema Zeigt her Eure Schilder

Ich musste mehrmals hinsehen, bis ich verstand, was diese Werbeaufschrift sagen will.

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VG Holger 🐸
 
1 Kommentar
Kay
Kay kommentierte
Geh mal wieder zum Friseur, der erzählt Dir dann ... :cool:
 
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DSC_2059_k.jpg
 
m-hermann
m-hermann kommentierte
Da muss man erst mal anhalten, um zu sehen, ob die gesuchte Hausnummer auch dabei ist! :rolleyes:
 
of51
of51 kommentierte
14 1/2 ??
 
m-hermann
m-hermann kommentierte
Vielleicht ein Anbau, ein halbes Haus??? Normal wäre eigentlich 14a oder so.
 
Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
Ich vermisse 9 3/4
 
C
chri.som kommentierte
In Ortschaften ohne Straßennamen – insbesondere in ländlichen Gegenden oder früheren Zeiten – richtete sich die Hausnummerierung meist nach dem Zeitpunkt der tatsächlichen Bezugsfertigkeit oder Nutzung des Hauses, nicht nach administrativen oder baulichen Zwischenschritten.
Ausschlaggebend war in der Regel der Einzugstermin der Bewohner.
Die Nummerierung sollte die Reihenfolge widerspiegeln, in der die Häuser bewohnt wurden – denn das war im Alltag relevant (z. B. für Steuererhebung, Postzustellung oder Gemeindeangelegenheiten).
Bauanträge, Spatenstiche oder Richtfeste waren weder überall dokumentiert noch zuverlässig datierbar, besonders in historischen Zeiten ohne moderne Verwaltung.
Der Einzug markierte den Moment, ab dem ein Haus "zählt" – also als „bewohnt“ und damit als Teil der Dorfgemeinschaft galt.

Diese durchnummerierten Häuser hießen dann z. B. „Haus Nr. 14“, und diese Nummer blieb oft dauerhaft mit dem Haus verbunden, unabhängig von späteren Umbauten oder neuen Straßen.

„Nr. 14 ½“ war eine pragmatische Lösung in einer Zeit und Struktur, in der es noch keine klare Straßennamen mit systematischer Nummerierung gab – also typisch für Dörfer oder ältere Siedlungen. Sie spiegelt den Versuch wider, neue Häuser nachträglich einzuordnen, ohne das gesamte Nummernsystem zu stören.
 
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Da ist es, das Zentrum von Sachsen-Anhalt:giggle:

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2 Kommentare
olynik
olynik kommentierte
Ein schönes Mitmachthema. Zur Mitte Niedersachsens geht es da lang:
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Das Zentrum Niedersachsens sieht dem von Sachsen-Anhalt sehr ähnlich. Das Schild dort wird regelmäßig geklaut.​
 
olynik
olynik kommentierte
Es hat mir keine Ruhe gelassen, also bin ich extra hingefahren. Das Zentrum Niedersachsens sieht anders aus als das von Sachsen-Anhalt:
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Gegen den Schilderklau hat sich die Gemeinde etwas einfallen lassen:
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Neulich in der Schulsporthalle. Kein Mannschaftsspiel? Gab niemanden, der den Sinn erklären konnte.

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ni27fo
ni27fo kommentierte
Vermutung: Das ist so, weil für ein Mannschaftsspiel der Korb nicht direkt an der Wand hängen darf. Die Spieler würden sonst dagegen laufen.
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Ja, das könnte sein. Aber erklär das vier 15jährigen, die gerade 2 gegen 2 spielen... ohne gegen die Wand zu laufen. 🤓
 
Mat
Mat kommentierte
Darum geht's ja nicht. Sondern nur darum, aus der Haftung zu sein, WENN mal einer gegen die Wand rennt.
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Mat
Genau. Und das erklärt den Witz, würde ich sagen, den Adressaten ist die rechtliche Frage wurstegal.
 
Endlich eine gute Nachricht.

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3 Kommentare
olynik
olynik kommentierte
Der Gegenentwurf an einer Kirchentür in Schweden:
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Da steht sinngemäß: Bitte Tür geschlossen halten, weil sonst die Vögel in die Kirche schlüpfen.
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
In die oder in der Kirche?


🐣
 
asaerdna
asaerdna kommentierte
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