Mitmachthema Zeigt her Eure neueste Anschaffung!

Wenn man im Fotofachgeschäft steht und feststellt, eigentlich hat man schon alles.
Doch oft findet man noch eine Kleinigkeit.
Habe zwar schon etwas dünnere Winterhandschuhe aber keine mit Fingerkuppenfreilegung.
Nun freue ich mich auf den richtigen harten Winter.
:)



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svantevit
svantevit kommentierte

Danke für deinen Hinweis! Es war ein Spontankauf und ich denke sie erfüllen ihren Zweck.
Sooft benötige ich keine Handschuhe. Für extreme Kälteregionen sowieso nicht.
Trotzdem interessant sich einzulesen, was es nicht alles gibt zu welchen Qualitätsmerkmalen.
 
Metalhead
Metalhead kommentierte
Ich habe auf Empfehlung und auch irgendeinem positiven Testbericht diese hier gekauft: https://www.amazon.de/dp/B07JRFCHV9?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title&th=1
Bei so richtiger Kälte habe ich sie noch nicht ausprobiert (auch, weil es bei uns selten richtig kalt wird), aber wenn ich sie anhatte, blieben meine fast immer warmen Hände und Finger auch wirklich warm.
 
N
Nicname kommentierte
Handschuhe von diesem Hersteller hatte ich mir auch mal bestellt, nachdem ich meine Größe mit einem Maßband lt. Anleitung auf der Herstellerseite ausgemessen hatte. Die Handschuhe gingen zurück, weil viel zu klein. Nun gehe ich lieber zu einem der bekannten Versandhändler mit Ladenlokal in Düsseldorf und habe mir verschiedene Größen zur Auswahl und Anprobe reservieren lassen. Es ist bei Handschuhen so wie bei Fotorucksäcken: Probieren geht über studieren.
 
svantevit
svantevit kommentierte

Musste mir auch eine Nummer größer nehmen als sonst. Zum Glück waren mehrere Größen verfügbar.
Darum mag ich ein gut ausgestattetes Fachgeschäft und besuche es oft.
 
N
Nicname kommentierte
Wer sich für das Thema Winterhandschuhe für Fotografen interessiert: Bei mir sind es nun die Valleret Markhof Pro V3 Fotohandschuhe geworden. Fühlen sich nach Anprobe verschiedender Größen satt passend, aber nicht einengend an. Halten nach erstem Eindruck auch gut Warm, da mit Merino-Wolle gefüttert. Das Handling mit den Öffnungsklappen für die Kuppen von Zeigefinger und Daumen zum "Knöppcher drigge" passt.
 
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Was für ein Gefummel meinst Du? Das Abmachen geht leicht über die Kameraplatte, ein Knöpfchen drücken und die Hauptplatte von der Arca-Swiss fähigen Stativplatte herunterziehen, schon hat man die Kamera ohne Gurt in der Hand (und könnte sie gleich an einem Stativ anbringen ;) ).

Peak Design Handgurte habe ich übrigens ebenfalls. Nutze ich wenn aber eher an der schweren Z9 als zusätzliche Trageunterstützung. Ansonsten halte ich es zumeist immer so, dass ich unterstützend zum Gurt eh mit der rechten Hand zumeist Kamera oder Objektiv zusätzlich festhalte, so dass mir sowas wie @VisualPursuit nicht passieren könnte. Ohne diese zusätzliche Unterstützung lasse ich meine Kameras selten mal herumbaumeln, nur in ganz wenigen Situationen. Und nie z.B. am Rücken, max. seitlich. Und in London zuletzt hatte ich die Zf sogar am Peak Design Slide Gurt mit selbigem als Nackengurt getragen, also vor dem Bauch. Und auch da fast immer mit einer Hand die Kombi am Objektiv nach unten gehalten, also um möglichst wenig "Angriffsfläche" zu bieten. Was in dem Gedränge in einer Weltstadt wie London um die Weihnachtszeit und vor allem in den teilweise überfüllten U-Bahnen dort auch ganz gut war. Gab aber keine Probleme. Zum Schutz der Linse war halt die Sonnenblende richtig rum drauf, denn Kontakt mit anderen gabs ob der o.g. Umstände natürlich immer mal.

Was ich übrigens an dem neuen Gurt gut finde ist (und das habe ich selber erst nach Betrachten eines Videos erfahren), dass man beim Nutzen den Bügel oben an der gummierten Schulter- oder Nackenauflagefläche öffenen kann, um die Kamera dann gut hochnehmen zu können zum Fotografieren, ohne das die besagte gummierte Einheit sich von der Schulter runter verschiebt. Zumal sie schon ziemlich fest am Körper ob ihrer guten Gummierung anliegt. Als ich das bei den ersten Tests zuhause noch nicht wußte mit dem Bügel, da fand ich den Gurt schon etwas umständlich zu händeln. Aber nun da ich das weiß, ist alles ganz easy und durchdacht gemacht.
Hast du mittlerweile Erfahrungen sammeln können? Wie sitzt der mit der Kamera auf dem Rücken? Finde das System sehr gut, habe seit Jahren den SunSniper. Auch gut, aber die Kamera schleift mit dem Bildschirm am Körper.
 
asaerdna
asaerdna kommentierte
Warum nicht? Ein silbernes Alu-Backblech kann mitunter als Reflektor ganz gute Dienste leisten. :cool:😇
 
M. Höhne
M. Höhne kommentierte
:back2topic:
 
asaerdna
asaerdna kommentierte
Der ganze Thread ist doch inzwischen OT, da kommt’s auf ein paar unqualifizierte Zwischenrufe mehr oder weniger auch nicht mehr an 🤪
 
Bladerunner64
Bladerunner64 kommentierte
Gerade einen sehr günstigen Doppelpack Lemur auf eBay geschossen, bin gespannt.
 
B
Brunke kommentierte
Jagd auf Lemuren und Backbleche? Muss man das Geschreibsel hier verstehen? Das Zitat hilft auch nicht weiter. Warum nicht die Kommentierfunktion? Jetzt müsste man sich den ursprünglichen Beitrag suchen, um hier einen Sinn zu sehen.
Bitte keine weiteren Erklärungen. Ich hoffe, dass das hier einfach totgeschwiegen wird und der Thread erst wieder auftaucht, wenn jemand eine neue Anschaffung vorstellt.
 
Das hier wird ein Babbelthread für Waschweiber, eigentlich habe ich immer gerne hier reingeschaut und die Neuanschaffungen betrachtet, und jetzt sind zwei drittel der Aufrufe umsonst, für nix.
Das sind wie die Amazon Bewertungen, nach der Lieferung werden für neue Teile tolle Rezensionen geschrieben die nach zwei Jahren in der Tonne liegen.
 
Kommentar
Neu bei mir: Es blitzt per Funk mit Godox:

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asaerdna
asaerdna kommentierte
Mit einer zweiten Kamera, die per Funk die abgebildete Kamera auslöst, die dann ihrerseits per Funk die Blitze auslöst.
 
bassheiner
bassheiner kommentierte

In Fachkreisen auch 'Treppenblitzverfahren' genannt.;)
 
asaerdna
asaerdna kommentierte
Genau das war der Gedanke bei der Auswahl der Location ;)
 
bassheiner
bassheiner kommentierte

Ich muss dazu sagen, dass ich die Präsentation deiner Neuanschaffung richtig gut und zugleich witzig finde.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Besser Treppenblitz als Treppenwitz!
 
Trotz aller fantastischer Fortschritte der digitalen Kameratechnik habe ich es innerlich immer bedauert, dass u.a. wegen der Funktions- und Menu-Überfrachtung dieser Geräte "einfaches" Fotografieren wie früher (Zeit, Blende, Fokus - Klick) irgendwie immer kniffliger wurde.

Dann hat Nikon die Zf vorgestellt. Und ich habe lange Zeit standhaft versucht, das zu ignorieren.

Hab's nicht mehr geschafft. Konnte bei der jüngsten Rabatt-Aktion nicht mehr widerstehen und habe auf den letzten Drücker den Sensorhalter mit den Drehknöpfen gekauft. Gestern abgeholt, heute fotografiert.

N72_0649.jpg

"Standesgemäß" bestückt mit einem "Berg- und Tal"-Nikkor - wenn schon Retro, dann aber richtig.

Mal ehrlich: wer die FM2 in allen drei Farben in der Vitrine zu stehen hat, kann doch auf eine Zf nicht verzichten. Oder?

Jetzt fehlt nur noch der FTZIII mit Blendenmitnehmer. Da kann ich aber wohl warten, bis ich so schwarz werde wie meine neue Zf.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Zu den Einstellungen und Eintragungen bei Nikon mit FTZ kann ich nichts sagen. Klar ist das mit Objektiven mit CPU trivial und geht automatisch, es würde aber auch genau so gehen wie ich es beschrieben habe - offenbar aber bei Nikon nicht möglich bzw. nicht vorgesehen.
Ich habe Sony-Kameras mit diversen Adaptern an denen ich auch F-Objektive allerlei Bauweisen mit voller Funktionalität betreibe.
 
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
O.k. dann verstehe ich Deine Erläuterungen so, dass es mit den vorhandenen Gegebenheiten eigentlich technisch möglich wäre, bei non-CPU-F-Objektiven die Blende über die Kamera mittels dem FTZ-Blendensteuerhebel steuern zu lassen, wenn es denn von der Software/Firmware so vorgesehen wäre. Das kann ich nachvollziehen und sehe das auch so.
Benutze aber trotzdem lieber den Blendenring, wenn ich einen habe. :)
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Wenn ich ein Objektiv mit Blendenring und ohne CPU an einfachen mechanischen Adaptern benutze (also ohne Blendenwert in den Exifs), dann mache ich bei jedem interessanten Motiv zuerst ein Bild mit Offenblende und danach das abgeblendete Bild. So kann ich bei Bedarf aus den Belichtungszeiten einfach den Blendenwert bei Abblendung ausrechnen und manuell in die Exifs oder in den Dateinamen eintragen. Lohnt sich natürlich nur bei besonders "wertvollen" Dateien. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
Guter Tipp - habe ich genau so auch schon manchmal gemacht an den Z6/7.
 
Swisshead
Swisshead kommentierte
Thom Hogan hat ja einen Text zur ZfII geschrieben.. er schreibt auch, die einzige Verbesserung die er sich für die Zf vorstellen kann, wäre ein FTZ mit Stangenantrieb! :) Mittlerweile habe ich auch sehr viele AF Objektive mit Stangenantrieb.. ja das wäre echt toll, wenn das noch kommen würde!
 
Neu für die Mantel-, Jacken- ja sogar Hosentasche
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(ja ja, ist staubig - war aber auch schon unterwegs)

Rollentausch:
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(mit der kleinen muß ich noch üben)
 
N
Nikorino kommentierte
ZHR
bei Dunkelheit ist die bei mir ein quasi-24mm 1,8 😉
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
ehrlich gesagt ist die zwar schön klein zum Mitnehmen, aber zu klein um damit vernünftig zu fotografieren. Der Sucher ist hakelig zum Ausfahren, und das Display bei hellem Umgebungslicht eher so naja. Das eine oder andere Bild ist mir damit gelungen, bin mir aber nicht sicher, ob ich mir die kleine Sony noch mal kaufen würde.
Vielleicht habe ich auch nur nicht genug Zeit investiert, um das Ding mit seinen winzigen Knöpfen blind bedienen zu können ...
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte

Zunächst stimme ich den Kommentaren von @ZHR und @Nikorino voll zu.
Gerade auch bei schwachem Licht eröffnet das RAW-Format recht gute Möglichkeiten zum qualitativ annehmbaren Entrauschen.
Und mit etwas feinmotorischer Übung lässt sich das Teilchen auch relativ gut bedienen.
Nach eigener Erfahrung rate ich aber davon ab, die Kamera ungeschützt in die Jacken- oder Hosentasche zu stecken:
Die Objektiv-Schutzlamellenkonstruktion ist sehr empfindlich; selbst minimale Reste von Papiertaschentuchflusen, Keksresten oder Cannabiskrümeln führen schnell zu Störungen der filigranen Mechanik.
Insofern habe ich mir einen kleinen (Microfaser) Beutel besorgt, der das Gerät nicht voluminöser macht, aber gut schützt.
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
kann man so sehen ... oder so: Wenn's keine Hosentasche abkann, hätte es keine Taschenknipse werden sollen ;)
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
kann man so sehen ... das ist ein konstruktiver Schwachpunkt, keine Frage.
Aber eben leicht zu kompensieren, der die Taschentauglichkeit m.E. nicht in Frage stellt.
Auch wenn man sich für den Preis eine robustere Lösung gewünscht hätte.
 
Meine geliebte d850 hat nach 5 Jahren einen großen Bruder bekommen.
Die Z9.
Nach einigen Testrunden muss ich als
D850 Fanboy gestehen, alle meine Vorurteile gegen spiegellose über Bord werfen zu müssen.
Die Z9 liegt genauso gut in der Hand wie die D850 mit Batteriegriff und macht den gleichen soliden Eindruck.
Die Z9 ist eine bombastische Kamera mit schier unbegrenzten Einstellmöglichkeiten, individuellen Belegungen der vielen Tasten und Einstellrädern und dem unglaublich exakten Autofokus.
Es ist kein Fine-Tuning der Objektive mehr nötig. Der Fokus wird auf dem Sensor bestimmt. Genauer geht’s nicht.
Das 3-D Tracking begeistert einfach nur.
War ich von den ersten elektronischen Suchern enttäuscht bin ich jetzt begeistert.
Kein Blackout und kein Flimmern.
Hier kann man die Kameraentwicklung der letzten Jahre deutlich sehen.
Wobei sich die Entwicklung der Sensoren in Grenzen hält. die Bildqualität der D850 ist auf Augenhöhe. Die Dynamic der D850 ist nach allen was man findet sogar noch etwas besser.
Ich bin in den Nikon Menüs zu Hause und finde mich bei der Z9 schnell zurecht. Allerdings wird die Lernkurve der vielen Einstellung nicht einfach sein dafür ist die Kamera zu komplex.
Ich bin begeistert von dem Teil. Die D850 mit den verbleibenden F Objektiven wird als Back-up Kamera bleiben.
Die Z9 hat ein stolzen Preis, aber sie ist jeden Cent wert. So das ist ein langer Text geworden. Aber ich glaube ihr könnt meine Begeisterung erkennen.
Jetzt heißt es Manual, YouTube und eventuell ein Buch studieren 😉IMG_4205.jpeg
 
RAWky
RAWky kommentierte
Ich glaube, die Hochformat-Option ist auch nicht wirklich nötig. Ich habe an Z8/Z9 je einen zweiteiligen L-Winkel, bei dem ich die Hochkantschiene nicht montiert habe. Der Vorteil ist, die Kamera hat immer noch einen stabilen Stand (im Gegensatz zu einer kleinen Stativ-Platte) und natürlich die Arca-Swiss Montagemöglichkeit.

Und, der hier verwendete Winkel ist auch nicht für eine Z9 gedacht, der bleibt eh' nicht lange drann ... ;)
 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Ich hatte noch nie einen und werde das auch nicht anfangen. Die schweren Objektive haben eine Stativschelle die drehbar ist, Gehäuse und Objektiv mit bis zu zwei Kilo machen mir auch ohne keine Sorgen, ich vertraue meiner Ausrüstung, sonst hätte ich sie nicht gekauft.
 
W
W.W. kommentierte
Meine Z9 hat auch nur eine Arca-Swiss-Platte drunter und keinen Winkel. Selbst die stört eigentlich schon, wenn man den Hochformatgriff wirklich nutzen will. Ich habe aber festgestellt, dass ich in der Regel die Hand auch bei Hochformat am normalen Griff lasse, weil das einfach schneller geht, als umzugreifen (besonders mit Handschlaufe).
 
svantevit
svantevit kommentierte
Meiner bleibt immer dran.
Und das ist gut so.
Der Winkel hat die Felswand abgehalten.

nf_1449 Kopie.jpg
 
kommentierte
Nö, dein Link ist eine einfache Zugentlastung. Es passt rein mechanisch nicht. Der Stecker des MC-30A bzw. MC-36A ist abgewinkelt und kollidiert mit dem L-Winkel. Die abgewinkelte Buchse an der Z9 ist mit einem L-Winkel "wenig" nützlich.
 
2 Kommentare
W
W.W. kommentierte
Die Furcht ist nicht unbegründet! Probiere bloß keine Z-Linsen an der Kamera aus ;)
Ich hatte anfangs nur das Z24-70/2.8S, weil mein Tamron nicht mit dem FTZ kompatibel war. Inzwischen ist auch mein AF-S 70-200 2.8G ED VR durch das Z70-200/2.8S ersetzt und es sind noch das Z14-24/2.8S und das Z105/2.8S MC (für mein altes AF 105/2.8D) dazugekommen.
 
M. Höhne
M. Höhne kommentierte
Und jetzt wieder :back2topic:
 
Meine Frau hatte schon das Schlimmste befürchtet. Aber es ist "nur" ein Buch

20250207_164038_resized.jpg
 
3 Kommentare
C
Christian B. kommentierte
Naja, so ein Buch bereitet den Leser halt auf das Schlimmste nach und nach vor.
 
volkerm
volkerm kommentierte
Genau, da entdeckt man plötzlich Dinge ohne die man nicht mehr weiterleben kann.
 
G
Gianty kommentierte
Hast Du das Buch auch gekauft 🤣
 
Nur ein kleines Teil, aber unheimlich effektiv für den Z9 Sucher (+Z8)

1. Die Nase kommt der Kamera nicht mehr so nahe 😉
2. Jegliches störende Seitenlicht wird ferngehalten. Viel besser als die original Augenmuschel.

Allerdings ist das Teil komplett überteuert 😬.
Ein 50 Cent Teil für 30 € zu verkaufen ist schon frech.

Amazon

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4 Kommentare
G
Gianty kommentierte
Das Betriebsmittel um dieses Teil herzustellen muss konstruiert und gebaut werden. Danach steht es auf dem Boden, wodurch noch keine Teile rausfallen. Dafür muss es erst von jemandem in eine Anlage eingebaut und Teile produziert werden. Danach liegen sie lose in einem Behälter. Irgendjemand muss sie rausholen, verpacken und versenden. Dann sind sie noch nicht verkauft....usw

Bis zum Verkauf halten noch viele die Hand auf und wenn dann noch absehbar ist dass sich davon nicht viele verkaufen lassen, steigt der Stückpreis.
 
K
knipsegern kommentierte
„Das Werkzeug in eine Anlage einbauen“ ist der einfachste erste Schritt. Ein Spritzgießwerkzeug muss eingefahren werden, es müssen alle Werkzeugteile um das entstehende Spritzteil zueinander dicht sein und der Spritzvorgang muss genau eingestellt werden usw.
und man kann auch nicht sagen, ob ein Werkzeug auf Anhieb läuft. Die Einrichtkosten entstehen unabhängig von der Produktionsmenge. Für ein Smartphone = hohe Stückzahlen sind die prozentualen Kosten relativ gering, und für eine Profi-Kamera mit vergleichsweise kleinen Stückzahlen enorm hoch.
 
G
Gianty kommentierte
Wollte es nicht zu detailliert schreiben - es gehört natürlich sehr viel mehr dazu. Ist nicht jeder vom Fach.
 
H
herbert kommentierte
Würde auch gerne 40,-- bezahlen, wenn das Teil wenigstens perfekt gemacht wäre. Mir fehlt, dass die Blende zum Einklappen (Transportstellung in der Fototasche) ist. Das gibt es z.B. bei Fuji und Nikon hat sie auch für die D5 Generation angeboten. Hoffe, dass da Nikon mal eine bessere Lösung bringt.
 
Nun ist es doch passiert, nur durch ein angemessenes Angebot eines Nikon Gebrauchthändlers in Marburg.

Mein 500 PF inkl. Konverter, inkl. FTZ II hat Platz gemacht für das Z 400mm f4,5 VR S…
Meine Umstellung objektivparkmäßig auf Z ist nun vollzogen. Ein Kurzbesuch im Vogelpark, der leider noch Winterbetrieb hatte, mußte herhalten für den ersten Verinnerlichsprozess.

Kleines Fazit: leichter, lichtstärker, ohne Ermüdungserscheinungen 2 Std. getragen, der AF klebt da wo er soll und alles bei Offenblende superscharf. 
Den dazu erworbenen 1,4 Konverter habe ich noch nicht genutzt, der wird seine große „Taufe“ haben, wenn hier wieder die Kraniche ihre Frühjahrsrast halten.

400mm.jpg
 
Kommentar
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Hier mal eine Kleinigkeit.
Ein Kartenspiel zum Thema Street.

Auf der Vorderseite immer ein Beispielfoto, hinten dann die „Auflösung“ wie es gemacht wurde und Anwendungsvorschläge.
Nettes Spielzeug.
 
1 Kommentar
Gianni33
Gianni33 kommentierte
...und die dazu passende Fotoausrüstung liegt auch schon bereit.
 
Bei mir gibt's auch was Neues seit einigen Wochen.

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Nein, nicht das Auto! Es geht um das Objektiv!

Das erzeugt beim Tilten herrliche Unschärfe, die nicht ganz einfach zu dosieren ist, weil das vermeintliche Rad kein Feintrieb ist sondern die Klemmung vollständig löst. Der Tubus ist dann frei schwenkbar, also ein ganz anderes Bedienkonzept als bei den Nikon T&S Objektiven.

Als lichtstarkes 50/1.4 taugt's wenig, aber wer gezielte Unschärfe sucht ist hier richtig. :love:

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Nachtrag: Zwei der im Review von Philip Reeve angesprochenen Fehler hat der Hersteller abgestellt: man kann nun in beide Richtungen tilten und das Lichtleck der ersten Baureihe bei maximaler Tilt-Stellung ist beseitigt.
 
3 Kommentare
B
Brunke kommentierte
Vielleicht kannst Du mal an anderer Stelle etwas über Deine Erfahrungen berichten, wenn Du Dich damit vertraut gemacht hast. Mich interessiert eher die Qualität bei Blende 5,6 und die Möglichkeiten im Nahbereich.
 
volkerm
volkerm kommentierte
Meinst du das bezogen auf Tilt oder für „normale“ Verwendung?
 
B
Brunke kommentierte
Auf Tilt bezogen. Das Objektiv würde ich ausschließlich verwenden, wenn ich diese Funktion verwenden will.
 
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