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Finale
die ganze Sammlung wurde vor Jahren verkauft und ging final dann nach Japan.
Schade.
Den Rekordwargen kannte ich von Bildern schon seit den frühen 80ern,
ein Traum den mal so sehen zu dürfen.
Innen alles sehr grobschlächtig gemacht.
Lincoln Continental aus den 60er Jahren. Lincoln Continental ist eine Baureihe von Luxusfahrzeugen der zur Ford Motor Company gehörenden Marke Lincoln. Er war über Jahre der Inbegriff des amerikanischen Straßenkreuzers.
In einem offenen Sonderfahrzeug dieser Generation wurde 1963 bei einem Attentat der US-Präsident John F. Kennedy erschossen.
Opel Serie B, auch KAD B genannt, ab März 1969. Drei karosseriemäßig gleiche Modelle: Kapitän (schlichtere Ausstattung, Produktion 1969-1970), Admiral (mittlerer Ausstattung, Produktion 1969-1976) und Diplomat B (Oberklasse, Produktion 1969-1977). Mitte der 70er Jahre, vielleicht auch unter Einfluss der Ölkrise 1973 und der neuesten Produkte von Mercedes und BMW, ging der Anteil Opels an der Oberklasse immer mehr zurück. Das ab April 1978 lieferbare Spitzenmodell Senator und dessen Coupé-Variante Monza sind deutlich kleiner und gehören damit nach Meinung mancher Fachautoren nur der oberen Mittelklasse an, was sich jedoch nicht mit der Darstellung der Adam Opel AG deckte.
@Bremenfrosch
Papa Kiboko hat 1972 einen 412er Variant gekauft.
Der "LE" mit Einspritzer und Automatik.
Damit kam sogar Mama Kiboko zurecht.
Farbe war Marathon Metallic.
Das war die zweitmeistverkaufte Farbe, mit großem Abstand nach orange.
Ich kann mich nicht an ein dunkelgraumetallic als Originalfarbe erinnern.
Damit waren wir 1974 am Nordkap und 1975 am Schwarzen Meer in Rumänien.
Hinten war eine Matratze für Papa und Mama Kiboko.
Klein Kiboko hat vorne quer auf den Sitzen geschlafen.
Während der Fahrt hat Klein Kiboko hinten gelegen.
Unzählige Male waren wir damit in der DDR.
Anfangs haben die Grenzer nicht begriffen, dass der Motor hinten ist.
Daher brauchten wir den Kofferraum vorne nicht öffnen.
Bis eines Tages ein Zöllner provokativ vor dem Auto steht.
Er verlangt die Motorhaube zu öffnen.
Mein Vater geht nach hinten und fängt an den hinteren Kofferraum auszuräumen, um die Motorklappe zu öffnen.
Der Zöllner schnauzt meinen Vater an, der soll endlich die Motorhaube aufmachen.
Mein Vater schnauzt zurück, dass er doch schon dabei ist und er gefälligst nach hinten kommen soll.
Ganz erstaunt, schaut sich der Zöllner den Motor im Heck an.
Jetzt will er noch sehen, was vorn unter der Haube ist.
Boah, da ist noch ein Kofferraum!
Lustig! Da habt Ihr bestimmt so einiges an den Zöllnern vorbeigeschmuggelt.
Diese Farbe des 412ers ist bestimmt keine Originalfarbe. Ich kenne viele, restaurierte Oldtimer mit dieser (oder stark ähnlicher) Farbe. Sieht gut aus, ist aber eben nicht original. Solche Farbe haben auch gern BMW's der 1970er.
VG Holger