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Kann sein, hat aber mit dem Anliegen des Themas nichts zu tun. Ich hatte hier im Faden schon mehrfach die Bitte geäußert, Bilder möglichst in einem Beitrag zusammenzufassen, das geht übers Einfügen aus Alben. Es wird sonst extrem mühsam, den Überblick zu behalten.
Die zeltförmige Konstruktion der "Bruder-Klaus-Kapelle" (in Mechernich-Wachendorf, am Nordrand der Eifel) wurde aus Fichtenstämmen errichtet und außen mit Stampfbeton verkleidet. Am Ende verkohlten die Hölzer per sog. "Mottfeuer", so dass sich die verkohlte Verschalung vom Beton ablöste. Mit 350 mundgeblasenen Glaspfropfen wurden danach die Bundöffnungen verschlossen, die zur Verbindung der äußeren mit der inneren Holzverschalung beim Einbringen des Betons notwendig waren.
Der Raum ist nach oben hin offen und lässt den Blick in den Himmel zu, aber auch Licht und Regen können ungehindert in den ansonsten dunklen Raum fallen, der dank seiner mystischen Wirkung gerne zur Meditaton einläd.
Sehr schön! In der Kapelle war ich auch schon mal. Gerade die ungleichmäßig ausgefressene Lichtpartie vermittelt ein Gefühl der Unendlichkeit. Ein scharf abgegrenzter Rand wäre dagegen langweilig.
Ich finde, dass auch mir gerade die ausgefressenen Beton-Seitenwand-Ränder der Öffnung mit dem dadurch gleißenden Licht ein mystisches Gefühl von Unendlichkeit vermitteln. @peterkdos : An dem jetzigen Bild kann ich (ohne irgendeine, vorhandene Farb-Substanz) nichts mehr nachträglich verbessern. Vielleicht mache ich aber bei einem erneuten Besuch einmal eine neue Bilderfolge, um dann per HDR auch mehr sichtbaren Himmel in der Öffnung (samt klar definierbaren Rändern) abbilden zu können. Aber ich glaube, die Wirkung wird nicht so magisch/mystisch werden wie auf dem jetzigen, ausgefressenen Lichttor als eine überstrahlend-weiße Himmelsöffnung...