Coronavirus (war: CP+ 2020 wegen Coronavirus abgesagt)

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Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.
Maske und Abstand im Klassenzimmer sind fuer die Katz :mad: Den sobald die Kiddies draussen sind scheren sie sich einen ...... drum.

Ja, die Jugend von heute... so schlimm! :eek: Ich kann aus Erfahrung von unserem Wochenmarkt nur sagen: Je oller, desto doller. Trotz Ausschankverbotes in einer kuscheligen Traube vorm Laden des Winzers stehen und Wein einfüllen, das ist nur ein Eindruck. Fazit: Die gehen den Jungen in nix aus dem Weg, sondern sind manchmal schlimmer, weil halsstarriger und uneinsichtiger.
 
1 Kommentar
hansolo22
hansolo22 kommentierte
Eva,
Es ging mir nicht um "die Jugend" sondern einfach an einem Beispiel den Gegensatz aufzufuehren zwischen Schule und Freizeit, oder Vorschrift und keine Vorschrift.

Beste Gruesse Bernd
 
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Nur so ....
Ein toller Beitrag auch auf SRF News

 
2 Kommentare
AnjaC
AnjaC kommentierte
Sehr beeindruckende und berührende Bilder von Fabian Fiechter!
 
sam25
sam25 kommentierte
Ja, liebe Anja, und im Interview sehr nüchtern und "unaufgeregt" ... äusserst sympathisch und bescheiden.
 
Schön, dass ich mithelfen kann, diesen Sch ..virus wenigstens eine weile zu ärgern; ich freue mich, da mitmachen zu können!

Ich muß jetzt mal im November nicht verreisen, auch wenn ich einen Kastenwagen vor der Tür habe.

Ich muß mich jetzt mal nicht mit Freunden treffen, obwohl ich in einem Klub bin.

Ich muss nicht in ein Restaurant, obwohl dieses Viertel bekannt ist für seine Lokale.

Mannomann, mir geht es so gut, dass ich meine Mitmenschen, meine Frau und mich schützen kann,
beneidet mich da nicht so mancher??

Warum sind wir nicht zufrieden, dass wir eine Regierung haben, die sich kümmert?
Mir geht das auch alles viel zu langsam in der Planung.
Manches hätte ich anders gemacht.
Aber:
So eine Konferenz zu leiten, muss so ähnlich wie ein Flohzirkus sein. Sollen wir froh sein, dass Einheit zur Beschlussfassung war.
 
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1. Gezielter Schutz der Risikogruppen - steht ganz oben.
2. Technischen Schutz und Hygienekonzepte optimieren (hätte eigentlich in den letzten 3 Monaten erfolgen müssen).
3. Mit Hochdruck Antikörperseren besorgen, so dass schwere Fälle schnell und wirksam behandelt werden können.
4. Maßnahmen zur Kontaktbeschränkungen auf Basis der Infektionsquellen beschließen. Sinn und Zielsetzung jeder einzelnen Maßnahme sind quantitativ anzugeben, bei den Maßnahmen gibt es keine Tabus, das was nachweislich am meisten bringt, hat Priorität.

Das alles hätte in den letzten Monaten vorbereitet werden können. Die erste Welle kam teilweise überraschend, diese zweite Welle war planbar und das politische Personal hätte entsprechende Konzepte vorbereiten können und diese im Parlament absegnen lassen. So ist das Ganze reiner Aktionismus.

Das hört sich immer sehr gut an, wenn solche Maßnahmenkataloge gefordert werden.
Das klingt so, als müsste man nur ein paar Kleinigkeiten regeln und alles wird gut.

Nehmen wir mal den gezielten Schutz der Risikogruppen als Beispiel und schauen ein paar Details an, in die ich zufällig Einblick habe:
Z.B. das Pflegeheim, in dem 70 alte Leute, unter anderem meine Schwiegermutter (89, halbseitig nach Schlaganfall gelähmt, künstlicher Ausgang nach Krebs-OP, chronische Entzündungen) leben.
Die Angestellten in Verwaltung, Pflege, Küche und der freiberufliche medizinische Dienst bestehen zumeist aus Leuten zwischen 30 und 50, leben natürlich nicht im Heim, sondern draußen. Die Pfleger arbeiten im Dreischichtbetrieb, Therapeuten haben neben der eigenen Praxis häufig mehrere Heime als Kunden, die sie im Wechsel besuchen.
Um die Heimbewohner sicher zu schützen, muss man dafür sorgen, dass sich die Menschen, die in Kontakt mit ihnen kommen, sicher nicht anstecken. Solange draußen aber alle in die Restaurants, Biergärten, Fitnesscentern, Bars und Kneipen rennen, in (Heimat-)Urlaub fahren, auf große Familienfeiern gehen usw. müsste man also alle Mitarbeiter des Heims und ihre Kontaktpersonen von genau diesen Kontaktstellen fernhalten, um die Risikogruppe im Heim zu schützen. Man müsste den Angehörigen verbieten, die alten Leute zu besuchen, den Physiotherapeuten, den Logopäden, den Psyhotherapeuten usw. verbieten, die Therapie fortzusetzen...
Zur Risikogruppe gehören aber auch Diabetiker (jeder 12. Deutsche) jeden Alters.
OK, die dürfen dann auch nicht mehr arbeiten gehen, in die ÖPNV, in die Supermärkte, Möbelhäuser, Baumärkte und in die Restaurants, Biergärten, Fitnesscentern, Bars und Kneipen, in (Heimat-)Urlaub fahren, auf große Familienfeiern gehen usw.
Die Diabetiker haben natürlich Partner und Familienmitglieder, die im gleichen Haushalt leben, was macht man mit denen, um die Diabetiker zu schützen?
Zur Risikogruppe gehören aber auch Krebspatienten (1,7 Mio. in Deutschland) zuzüglich Partner und Familienangehörige.
Dann natürlich die statistische Risikogruppe über 60 (Uuuups ich bin ja dabei... ;) ) mit Partnern...
In jeder Hausarztpraxis verkehren zu 75% Mitglieder der Risikogruppe: Alte, Kranke, Chroniker. Hausarztpraxen schließen, alle Mitarbeiter kasernieren?

“Gezielter Schutz der Risikogruppen“ – klingt super! Solange man jeden Kontakt zwischen infektiösen Nichtrisikomenschen und der Risikogruppe vermeiden kann. Wenn man ins Detail schaut, merkt man aber schnell, dass man das niemals hinbekommen kann, weil es immer irgendwelche Kontaktpunkte gibt.
Die Zimmernachbarin meiner Schwiegermutter hat übrigens im Frühjahr die Nahrung und ihre Medikamente verweigert, als ihre Kinder und Enkel sie nicht mehr besuchen durften. Sie starb ohne Covid19-Viren im Blut.
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, die damals eingeführt wurden, gab es im April einen Ausbruch im Heim. Aus Datenschutzgründen verweigert das Heim bis heute eine Aussage darüber wie viele Angestellte und wie viele Patienten angesteckt waren und wie viele in der Folge schwer erkrankten oder verstarben.

Egal, ob es HaDiDi oder Christian Lindner ist, der das fordert - wer nur ein bisschen Einblick in den Medizin- und Pflegebetrieb hat, merkt sofort, dass die beiden keine Ahnung davon haben.
Als Freiberufler im kreativen Bereich und von mittelgroßen bis großen internationalen Unternehmen abhängiger Einzelkämpfer (zum Glück ohne feste Mitarbeiter) bin ich selbst auch wirtschaftlich schwer betroffen. Ich zahle Gewerbe-Miete für ein großes Atelier in München, Sozialkosten, Lebensunterhalt für uns und zwei studierende Kinder und was sonst noch regelmäßig anfällt. Aber mir kann trotzdem keiner den Bären aufbinden, dass solche simplen und völlig undurchdachten Parolen echte Lösungsalternativen sind. Geschätzt ein Drittel der Deutschen gehört zur Risikogruppe und die meisten davon haben zwangsläufig unendlich viele Kontakte zu den anderen zwei Dritteln.

Es ist doch völlig naiv anzunehmen, dass bei uns ein einschränkungsfreies Leben auf Dauer besser funktionieren kann, als in allen anderen Ländern, wo die Pandemie außer Kontrolle gerät oder geraten ist.

Ich gestatte mir nur mal einen Vergleich: Die Vereinigten Staaten hatten wegen der fragwürdigen Gesundheitspolitik der Regierung in 8 Monaten Corona vier mal so viele Tote zu beklagen, wie in 15 Jahren Vietnamkrieg! (Und stehen wirtschaftlich auch nicht gut da)
 
Zuletzt bearbeitet:
AnjaC
AnjaC kommentierte
Ist in meinem Erleben wieder anders. Tolle Hygienekonzepte in Restaurants gibt es, aber sie werden von den Gästen nicht eingehalten, da hilft auch die Onlineregistrierung und die Plexiglaswand zum Nachbartisch nix. Da wird kein Gast darauf hingewiesen, dass er nicht aufstehen und laut nach "noch ner Runde" zum Tresen hin rufen soll.
Im Supermarkt gibt es bei uns Markierungen und Maskenpflicht und das Personal bzw. andere Kunden weisen darauf hin, wenn das nicht eingehalten wird.
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte

nettes Erlebnis vor ca. 3 Tagen
eine junge dynamische Frau mit Handy am Kopf stürmte ich den Supermarkt.
Sie kam nur einen Meter weit da der Filialleiter sie wegen fehlenden Mund-Nasenschutz ( hatte keinen dabei/wollte auch keinen tragen)
aus dem Laden schmiß
 
Kay
Kay kommentierte
Ja, so ist das wohl, liebe Anja, aber irgendwann hat sich wohl jeder von uns sein Umfeld ausgesucht, oder zumindest mitbestimmt.

Diese Gäste, die aufstehen und laut zum Tresen rufen - es mag sie geben - erlebe ich hier in meinem Umfeld weder mit noch ohne Corona.
Hier ein Lokal wenige Meter entfernt am Ende der Straße (Bilder sind noch von vor dem Umbau nach Hygienekonzept): https://poletto-winebar.de/
 
ernst.w
ernst.w kommentierte

Tolle Hygienekonzepte in Restaurants gibt es, aber sie werden von den Gästen nicht eingehalten,
Man sieht schon, dass du serzeit selten nach Österreich kommst. :D Wären es nur die Gäste, wär's ja noch erträglich. Aber auch in größeren Restaurant mitten in Wien kann es vorkommen, dass der Gast den Kellner nach den Registrierformularen fragen muss und zur Antwort bekommt "Ich habe viel zu viele Tische, dafür habe ich jetzt keine Zeit." (Selbst mehrfach schon erlebt. Die Situation "auf dem Lande" ist nochmals lockerer. Da kommt und geht Servierpersonal auch schon mal gänzlich ohne Schild und Maske. In einem Lokal wurde ich bestaunt wie ein Alien, als ich mit Maske reinkam. Keiner der vorhandenen Gäste, egal ob an Tisch oder Bar hatte eineMaske oder gar eine Registrierung ausgefüllt.

Ich frage mich, was diese Lokale bei Kontrollen tun. Aber es soll schon vorgekommen sein, dass Kontrollen verweigert worden sind, weil die Polizisten die Konfrontation mit den Einheimischen, die schließlich im privaten Leben auch Freunde waren, gescheut haben.

Klingt wie der nackte Wahnsinn. Ist die nackte Realität.
 
Sedlitzer
Sedlitzer kommentierte


Scheint wohl örtlich unterschiedlich zu sein.

Wenn hier im kaufdingensliddlalldischönendinge eine Kunde ohne Maske durch die Reihen rennt, interessiert das nicht mal die Kassierer ...:unsure:
... ich war ja schon mal geneigt, so einem, der an mir vorbeiwollte ... ein Bein zu st.... :rolleyes:

In der (gehobenen) Gastronomie wiederum geht es sehr gesittet zu.
 
Das werden dann wohl Gerichte in den nächsten Tagen überprüfen. Dann kann die Bundesregierung, bzw. Länderparlamente hoffentlich für jede einzelne Maßnahmen-Situation das Gefährdungspotential und den zu erwarteten Erfolg benennen.
Ja, das werden sie Gerichte wohl. Nein, denn die Glaskugeln werden dann noch immer nicht funktionieren. Du sagst links, andere sagen rechts - und keiner weiß, wo die Lösung liegt, aber jeder weiß, dass nur er alleine die Weisheit gepachtet hat. Also nur nichts entscheiden, lieber nicht mal die 50% Chance nutzen, denn das Schwert des Damokles ist schon nachgeschärft, und der Faden ist dünn.

Mensch Maier! (Was kann der dafür?)

Die Freiheit, mit allen Mittel (unbestritten verbrieftes) Recht behalten zu müssen, anstatt mal das Hirn einzuschalten, solange es noch nicht elend am an Corona-bedingten Sauerstoffmangel verreckt ist, und schlicht das "nackte" Überleben von Millionen Menschen zu sichern, nimmt mir manchmal die Luft zum Atmen. Irgendwer hat mal gesagt: "Ein Schritt nach dem anderen!" Und er hat wahrscheinlich nicht gemeint, der erste Schritte sollte der über den Rand des Abgrunds sein, um die Sache abzukürzen. Aber wie wir wissen, führt der Weg ins Licht nur über die Leichen der Andersgläubigen.

Nein, wirklich, wir müssen das jetzt erst mal alles in aller Ruhe diskutieren, besser noch durchstreiten! Nur nichts wirklich tun, weil ... "dann".

Keine Sorge derweil. "Dann" wird es sowieso einfach. Die paar Manderln und Weiberln, die in ein paar Jahrzehnten noch übrig sind, werden sich hoffentlich "dann" leichter zusammenraufen können.

Ja, ich spreche eindeutiges Sarkastisch, ganz ohne ironischen Akzent... Aber mir fällt auch bald vor lauter Schütteln der Kopf ab.
 
Kommentar
Wenn man mal annimmt, dass geöffnete Restaurants und Kneipen tatsächlich ein wichtiger Grund dafür wären, dass Menschen sich zusammen finden (Gruppenbildung), fallen mir die Schlangen (und Gruppen!) vor den Restaurants und Würstlebuden, die jetzt nur noch Essen und Trinken "to go" anbieten, unangenehm auf - Abstand? Maske?
Bei den Bäckereien, an denen ich hier auf dem Land und in mittelgroßen Städten vorbei fahre, sehe ich die Menschen vor den Läden Schlange stehen - mit Maske und Abstand!
Sollte man das Trinken "to go" komplett und den Verkauf an Tankstellen und Späties ab xx Uhr (18 / 19 / 20 / 21 /22 / 23 Uhr) verbieten, kaufen sich diejenigen, die "saufen wollen", ihren Stoff halt tagsüber und feiern dann abends im privaten Rahmen...
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte

nun wie immer hat alles zwei Seiten
wenn ich mitbekomme das bei einem Nachbar zum jetzigen Zeiten nach und nach
10,20 Leute eintrudeln habe ich keine Problem dieses zu melden ... Du kannst es meinetwegen denunzieren
nennen ich nenne es mein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit
 
Beuteltier
Beuteltier kommentierte
Hallo Ernst,
du schreibst:
Das Saufen selbst ist mit keiner besonderen Ansteckungsgefahr verbunden
Direkt natürlich nicht - aber Alkohol enthemmt und lässt gute Vorsätze vergessen, wodurch das Abstand halten nicht mehr stattfindet...
 
hansolo22
hansolo22 kommentierte
Und wenn die Glaeser wie heute im TV zu sehen mit der blanken Hand abgefuellt werden am Zapfhahn und ich sie dann zum Munde fuehre dann ist da sicher kein Risiko
Aber der Wirt behauptete es gaebe doch gaaar keine Infektionsgefahr bei ihm - nee wirklich nicht.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte

Du glaubst, dass Alkoholiker/Säufer Abstand halten?

Wir reden hier nicht von Normalos.
 
Kay
Kay kommentierte
Hugo :D kann helfen: In irischen Bars gab es damals diese Trennwände schon einmal.
 
....

Mein "Lieblingsbeispiel", warum werden Museen und Theater geschlossen, Gotteshäuser lässt man offen. Lässt sich das mit der Infektionswahrscheinlichkeit, sprich epidemiologisch, begründen? Da wird es vor Gericht nicht reichen, dass die "Pfarrerstocher" Merkel Gottesdienste für wichtiger erachtet, als Dürrenmatt-Aufführungen.

HaDiDi, dein Lieblingsbeispiel ist leider total falsch. Söder hat dies in seiner Pressekonferenz (habe ich live gesehen) gestern genau erklärt:
In Deutschland ist die Religionsfreiheit ein grundgesetzlich geschütztes Recht - deshalb wolle man die Religionsausübung nicht verbieten. Der Besuch von Museen und Theatern hat keinerlei grundgesetzlichen Schutz.
Die Entscheidung fußt also auf keiner epidemiologischen Begründung (wie von dir irrig vermutet), sondern nach reiflicher Überlegung auf Grund unseres Grundgesetzes.
Also deine Schlussfolgerung war wohl nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kay
Kay kommentierte
Entschuldige, aber diese blöde Suche der Journaliste*innen nach " Wer kann denn jetzt auch noch mal schlau quatschen " bringt doch oft nur Seiten für den Herausgeber, aber sonst gar nichts.
Hier wurde ganz konkret nach Kosmetiksalons und Friseuren gefragt und die Antwort passt zu Tankstellen und Bananen essen im freien.
 
Sedlitzer
Sedlitzer kommentierte
Die freie Religionsausführung beinhaltet aber nicht das zwingende Öffnen der Kirchen dazu.
Von daher ist das aber weit hergeholt. Ging ja im Frühjahr auch.
Und Kirchen sind jetzt lüftungstechnisch nicht gerade die idealsten Gebäude, zudem kalt.
 
falconeye
falconeye kommentierte

Und Kirchen sind jetzt lüftungstechnisch nicht gerade die idealsten Gebäude, zudem kalt.
Kalt ist gut, da feucht.
Die SSEs im Frühjahr gingen wohl auch von eher von religiös genutzten Gemeinderäumen aus. Ein klassisches christliches Kirchenschiff oder islamische Moschee sollte weniger problematisch sein, ideal ein buddhistischer Tempel, die es hier aber leider nicht gibt ;)
 
häuschen
häuschen kommentierte
Wir hams ja kapiert ;)
 
Klaus Harms
Klaus Harms kommentierte
Harms, nicht hams!:cool:
 
Im Frühjahr wurden während des Lockdowns Kirchen geschlossen,
da galt dann das Grundgesetz nicht mehr... :unsure::unsure:- irgendwie sieht
das nach Willkür und persönlichen Präferenzen aus.

Naja, gemeinschaftiches Singen in schlecht belüfteten alten
Gebäuden bietet ideale Bedingungen für Cluster-Events.
Es gab eine ganze Reihe dieser Events im Zusammenhang mit
solchen Orgelparties. Typischerweise gehen ausserdem vor allem
Angehörige der Hochrisikogruppen zu solchen Merkwürdigkeiten.

Stärkeres Recht bricht schwächeres Recht.

Das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Leben und Gesundheit
sticht das Recht auf ungehinderte Religionsausübung aus.

Das Grundgesetz bleibt gültig, das geschah im Einklang damit.
 
Fraenker
Fraenker kommentierte

Sie ist Anfang September nach Gran Canaria, hat sich in Maspalomas eingemietet und genießt nun dort die Wärme, viel frische Luft und das geringere Infektionsrisiko.
Auch das gehört in die Kategorie Eigenverantwortung und individuelle Prävention.
Naja, nun muß man ehrlicherweise aber schon erwähnen, dass nicht jeder über die Mittel verfügt, sich eigenverantwortlich aus dem persönlichen Risiko rauszukaufen.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ja, sicherlich, auf der anderen Seite gibt es viele, die Zeit und "Mittel" hätten und über diese Möglichkeit nicht nachgedacht haben.
 
Gianni33
Gianni33 kommentierte

Mein Sohn arbeitet als Ingenieur in einem schweizerischen Großunternehmen.
Da die Angestellten dieses Unternehmens zum Home-Office verpflichtet sind, erledigt er die Arbeit jetzt online von seiner Ferienwohnung in Malaga aus.
 
Fraenker
Fraenker kommentierte
Kommt darauf an, wie man "viele" definiert. Ich denke, dass das eher eine Minderheit ist, da viele (wie auch ich selber) ja auch Verantwortung dadurch übernehmen müssen, dass sie weiterhin ihrem Job nachgehen müssen, um unter anderem auch die Finanzierung des täglichen Lebens derjenigen zu sichern, die auf eine funktionierende Wirtschaft angewiesen sind, da sonst keine monatlichen Renten, Kurzarbeitergeld etc. etc. mehr fließen.
Das geht ja alles nur begrenzte Zeit auf Staatspump (Dir muß man das ja nicht erklären ;))
Also wie gesagt, ich denke die Größe der privilegierten Gruppe, die eine Corona-Auszeit sowohl bezahlen kann als auch die Zeit dafür hat, ist sicher sehr überschaubar.
Eine positive epidemiologische Wirkung für die gesamte Gemeinschaft würde ich mir davon nicht erhoffen.
 
luckyshot
luckyshot kommentierte
Wird verdammt eng auf den Kanaren, wenn 83 Mio Deutsche dort Corona aussitzen... und der letzte muss halt dann hier das Licht ausmachen.
Aber bei den Holländern funktioniert das ja auch jedes Jahr in den Sommerferien... :ROFLMAO:
 
Wenn sich das bewahrheiten würde, wäre das schon ziemliche Ignoranz.

Es gibt hoffentlich noch ein paar investigative Journalisten in Deutschland, die andere Mitflieger ausfindig machen und den Sachverhalt aufklären können.....


 
  • Haha
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2 Kommentare
Beuteltier
Beuteltier kommentierte
So lange derjenige, welcher die Maske zwecks Nahrungsaufnahme oder zum Trinken ab nimmt, auf ausreichenden Abstand zu den ihn umgebenden Menschen hält, und sie nach dem Essen oder Trinken wieder aufsetzt, ist doch "alles gut".
Gefährlich wird es dann, wenn z.B. in einem voll besetzten Zugabteil jemand kurz nach dem hinsetzen eine Trinkflasche aus dem Rucksack holt, die Maske abnimmt und dann die nächsten Stunden damit verbringt, die Flasche vor dem unmaskierten Mund zu balancieren und gelegentlich daraus zu trinken. :mad:
 
luckyshot
luckyshot kommentierte
Der Focus berichtet, die Bildzeitung hätte berichtet, dass ein unbekannter berichtet hätte...
Ich halte mal noch ein wenig die Luft an, bevor ich mich aufrege :LOL:
 
Hier mal die Originalbeschlüsse des bayerischen Kabinetts - bevor wir hier weiter über einzelne Aspekte streiten, die verkürzt berichtet und / oder nicht in der Gesamtheit der Maßnahmen betrachtet wurden:

 
Kommentar
Unvernunft in Tirol

@ernst.w hatte uns hier ja schon einmal berichtet, dass die Epidemie im Westen Österreichs viel dramatischer verläuft. Er führte die andere Stzrategie als mögliche Erklärung an. Ich vermute eine andere Ursache: Reine Idiotie im Tourismusbetrieb.

Folgendes macht gerade auf Twiter die Runde:

Hinweis: Ich habe die Authentizität der Bilder nicht überprüfen können, vielleicht kann jemand aus eigener Erfahrung etwas zum Wahrheitsgehalt beitragen? Es gibt im verlinkten Twitter-Thread aber mehrere Autoren.

Der Skizerkus hat wieder begonnen, with Love From Ischgl :)

Wenn sich die Meldungen als Wahr erweisen, wird es höchste Zeit, dass Österreich touristische Reisen im Lande ebenfalls einstellt. Vielleicht sollten in Deutschland im November auch PKW gen Süden mit Skiern auf dem Dach überprüft werden ;) Schließlich gilt ein Verbot touristischer Reisen.
 
Zuletzt bearbeitet:
häuschen
häuschen kommentierte
falconeye
falconeye kommentierte

haben so gut wie nichts mit den Entwicklungen der Zahlen in Westösterreich zu tun
möglicherweise indirekt aber schon. Als Indiz, dass ein Großteil der Bevölkerung in Westösterreich die Pandemie über den Sommer überproportional erfolgreich verdrängt hatte ;) Eine vorsichtige Bevölkerung würde solche Zustände zu verhindern gewusst haben - zumal man jetzt ihre Skigebiete dicht machen wird - auf ähnliche Ansage wie Mallorca im Sommer.
 
T
Tom.S kommentierte
@ luckyshot

Das ist doch Satire ...hoffe ich

Da würde ich die Hoffnung nicht allzu hoch hängen.

Es ist keine 2 Wochen her, dass sich die Tiroler Landtagspräsidentin gemeinsam mit Landesrat, Klubobmann etc. bei laufender Sitzung in der Kantine weit nach der amtlichen Sperrstunde ordentlich einen hinter Binde gegossen hat. Natürlich auch noch ohne Maske und Abstand. Der Vorfall wurde offiziell bedauert und Konsequenzen angekündigt. Die Konsequenz war, dass dem Kantinenbetreiber, der eigentlich alles richtig gemacht hat und um 22:00 seinen Laden geschlossen hat, verschärfte Bedingungen vorgeschrieben wurden.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte

Überraschenderweise nicht nur in Österreich. Auch der Duden (https://www.duden.de/rechtschreibung/Ski) zeigt beide Schreibweisen als korrekt an. Früher schrieb auch ich eher Ski, später hat sich eher Schi durchgesetzt, vielleicht läuft der Trend jetzt wieder umgekehrt, auch kein Problem. Aber prinzipiell versteht jeder Österreicher beides problemlos.
 
häuschen
häuschen kommentierte
Ich kannte die Variante bislang nicht.
 
Interessante Grafik über die Ausbreitung per Aerosol und über die unterschiedlichen Effekte von Schutzmassnahmen:

 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte

ok bei manchen Experten hat man wirklich ins Klo gegriffen, aber das gehört nicht hier hin;)
Ich werde das Gefühl nicht los, das Du irgendwie darauf wartest / hoffst das es in der BRD zu einem Knall kommt.
(OT reichen Dir die Demos unter Deinem Balkon nicht ??????? )
 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
In Thailand kannst du über nichts und niemand sicher sein. Es hat schon immer Leute gegeben die unter ihrer eigenen Käseglocke leben, hier oder in Übersee.
Einfach nicht alles glauben was man so liest, die Hälfte ist mehr als genug.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte



Auf einen Knall habe ich weder in Deutschland, noch in Thailand einen Einfluss.... zumindest hat die thailändische Regierung zu Corona ein sehr klares Gesamtkonzept.... aber das ist nicht das Thema in diesem Thread. Ähnlich verhält es sich mit persönlichen Angriffen, die sind nicht nur in diesem Thread OT.

In diesem Thread geht es um Infektionsrisiken in unterschiedlichen Situationen und ob dieses Wissen entsprechend in die beschlossenen Maßnahmen eingeflossen ist.
 
Kay
Kay kommentierte
Dreh doch das Argument einfach um: Nur weil etwas von Söder gesagt wird, muß es nicht falsch sein.

Im übrigen gibt es diesen Gegensatz zwischen Kirchen und Kneipen nicht. Es kommt gar nicht darauf an, wo angefangen wird, sondern nur darauf, dass angefangen wird.

Irgendwo müssen die Kontakte zahlenmäßig reduzuiert werden. Da kannst Du auch Strassensperren und Häuserblocksperren einrichten.
In Deutschland - so scheint sich das für die Politiker jedenfalls darzustellen - kann man offenbar am schnellsten und effektivsten die Kontakte reduzieren, indem man die Gaststätten schließt und das nicht, weil dort eine Ansteckungsgefahr ist, sondern weil die Kontakte weniger werden, wenn nicht jeder - wie vorsichtig auch immer - in die Kneipe rennt. Das kann man wohl als Auswanderer nicht so richtig beurteilen.
 
markusm1000
markusm1000 kommentierte
Die Gotteshäuser wurden im Frühjahr geschlossen
Sowie eben auch Schulen, KiTas und der komplette Handel außer Lebensmittel und Medikamente. Also genau so, wie ich oben geschrieben habe.
oder haben die Experten zu einseitig ausgesucht.
Im Gegenteil, sie haben auch Experten und Themenbereiche berücksichtigt, auf die Du nicht mal im Traum kommen würdest. Und dann haben sie sich acht Stunden lang gekloppt, und das war ja nicht das erste Mal. Wie kommst Du jetzt darauf, die Entscheidungen wären panikgeborene Schnellschüsse? Wenn Du möchtest, dass Deine abweichende Meinung stärker berücksichtigt wird, musst Du einfach Ministerpräsident werden.
 
Sabine Hossenfelder zur Great Barrington Declaration

Sie nimmt eine eher neutrale Haltung ein. Sie ist Theoretischer Physiker.
Darüberhinaus erfährt man Interessantes zur Herdenimmunität.

 
Kommentar
Das RKI weist seit kurzem in den täglichen Situationsberichten zusätzlich auch die Inzidenz der über 60-jährigen auf der ersten Seite aus. Das konnte man den Statistiken zwar immer schon entnehmen, dafür war aber ein wenig statistisches Grundwissen und Interpretationsfähigkeit notwendig. Damit wird nun eine Empfehlung von Christian Drosten erfüllt, der diese Zahl als "auf einen Blick erkennbar" als Kriterium zur besseren Verständlichkeit forderte.

Screenshot aus dem Bericht für den den 30.10.2020:

2020-10-30-de-pdf.png
 
Kommentar
Hier ein kleiner Nachtrag von mir nach langer Zeit. Am Donnerstag erfuhr ich dass ein Arbeitskollege positiv auf Covid-19 getestet wurde und krank gemeldet ist. Auf meine Nachfrage hin was mit den Kontaktpersonen ist, hiess es das Gesundheitsamt meinte, solange keine Symptome vorliegen gehe es weiter wie bisher.
Donnerstag auf Freitag Nacht bekam ich Halschmerzen und leichten Husten mit Schweißausbrüchen. Im Ernst jetzt. Mein Hausarzt macht Urlaub und nachdem ich gegen halb elf morgens nach Hause kam meinte dessen Vertretungspraxis, der Testsammelwagen wäre schon weg und ich sollte mich dann am Montag bei meinem wieder anwesenden Hausarzt melden. Ich habe mich mit meiner Frau im Testcenter angemeldet, der früheste Termin war Dienstagmittag.
Jetzt geht es mir wieder gut, mache selbstauferlegte Quarantäne, und hoffe fast dass ich wirklich positiv getestet werde damit diese ganze Ungewissheit ein Ende hat und ich wenigsten ein paar Monate Antikörper hätte. Weil, ein mulmiges Gefühl bekommt man doch wenn man Grippesymptome bekommt. Außerdem habe ich die letzten zwei Nächte schlecht geschlafen, was natürlich auch mit dem Vollmond zu tun haben kann.
Ich hoffe mal dass auch ein paar Verschwörungstheoretiker, Maskenverweigerer und Besserwisser dieses hier lesen und ich wünsche ihnen Covid-19 an den Hals.
p.s. bin 1961 geboren
 
2 Kommentare
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Rein statistisch ist man schon 48h SARS2-infektiös, bevor Symptome auftreten. Du hättest also bis Freitag schon ein paar andere Menschen (unwissentlich) anstecken können. - Das lässt sich nicht vermeiden. Aber, dass bei einem potentiellen Kandidaten mit Symptomen vier! ganze Tage vergehen, bis es eine Testmöglichkeit gibt und dann weitere 24-36 h bis das Ergebnis vorliegt, ist unverantwortlich. Wer weniger verantwortungsvoll ist, feiert heute dann noch Halloween.
 
gelenkpfanne
gelenkpfanne kommentierte
Ich wünsche weiter gute Besserung!

Dein Beispiel zeigt ganz prima organisatorische Mängel in der Teststrategie und -kapazität. Ich glaube aber kaum, dass Du mit Deinem bisherigen Krankheitsverlauf (einen Tag Halsweh und leichter Husten) eines fast 60jährigen irgendeinen Coronaleugner überzeugst.
 
Update 31. Oktober 2020

Germany
New Cases 30.10.2020: 19382
Weekly average: 13089
7 day incidence: 110,4
Rt: 1,25 (1,04 - 1,51)
Forecast 27.11: 96432 (22578 - 411874)
Alert Value A: 1,65 very high risk

Screen Shot 2020-10-31 at 12.09.55.png

Der Alertlevel ist weiter gestiegen, aber wächst die letzten 2 Wochen nicht mehr ganz so schnell wie in den zwei Wochen davor. Insofern bin ich eher zuversichtlich, dass der Lockdown-Light ab Montag zur Trendumkehr reicht. Rt ist von ca. 1.5 auf ca. 1.25 gefallen - aber das reicht eben noch nicht aus.
 
Beuteltier
Beuteltier kommentierte
Kay

Du hast recht, Kay,
das ist Wehklagen.

Bei uns auf dem Land sind der nächste EDEKA oder NETTO 5 km entfernt, der nächste Hausarzt und die nächste Apotheke 10 km, die Fachärzte und die Uniklinik 20 bis 25 km.
Meine Frau ist zu 60% schwerbehindert mit besonderer Gehbehinderung, der Bahnhof ist mindestens 4 km entfernt, oft (wenn Regionalzüge ausfallen) 25 km.
Die Stieftochter hat keinen Führerschein und kann nach einem Achillessehnenabriss derzeit auch nicht laufen, meine Frau kann seit 25 Jahren nicht mehr fahren.

Aber ich habe schlicht Angst, daher noch mal gefragt: Könnte ein solches Schild etwas Positives bewirken?

Und: Diejenigen, welche in Situationen, in denen Maskenpflicht besteht, aus medizinischen Gründen keine tragen, könnten doch ein Schild tragen, dass darauf hin weist, dass sie von der Tragepflicht befreit sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
falconeye
falconeye kommentierte

Im Prinzip alles richtig - nur kann man hieraus nicht logisch ableiten, dass (eine gewisse) Herdenimmunisierung ein gangbarer Weg wäre.

Ferner musst Du zwischen „convalescent plasma“ und „monoklonalen“ Antikörpern unterscheiden. Die Wirksamkeit von convalescent plasma variiert zu stark, um sich hierauf verlassen zu können, monoklonale Antikörper kommen, aber auch damit könnte man keine Million Neuinfektionen täglich stemmen - no way. Und lange vorher bricht auch die Testkapazität und das medizinische System insgesamt zusammen. Alles, was Du sagst, gilt nur, solange die Zahlen kontrollierbar bleiben. Und das geht nur durch Reduzierung der (Indoor) Kontakte. Bzgl. Januar/Februar hoffe ich auch auf eine psychologische Nachwirkung des November - anders als jetzt, wo die meisten einfach weitermachten wie im Sommerurlaub ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Kay
Kay kommentierte

Bei uns ist die Uniklinik 537m entfernt, die Hausärztin 1243m, der Bahnhof 1255 und meine Frau fährt auch deswegen gern mit dem Auto, damit sie in Übung bleibt.

Wir haben die Möglichkeit, morgen aufs Land zu ziehen. Dann ist der nächste Bahnhof mindestens 4 km entfernt und wenn Regionalzüge ausfallen, kommste mit dem Zug gar nicht weg.

Wir haben vorn einen wunderbaren Blick auf das Haus gegenüber. Der nächste Wald ist 10 km entfernt. Wollen wir mit dem Hund Gassi gehen, können wir um die Leute Slalom laufen.
Wir haben uns das so ausgesucht, weil wir akzeptiert haben, dass uns im Alter mehr " Wehwehchen " heimsuchen als uns lieb ist.
Das ist normaler Verschleiß wie beim Auto - irgendwann fängt es irgendwo an zu klappern und dann biste froh, die Werkstatt in der Nähe zu wissen.
 
Beuteltier
Beuteltier kommentierte
Kay
Das ist das Gegenteil von Wehklagen, mir fällt dafür nur gerade kein Wort ein.
 
hansolo22
hansolo22 kommentierte
Kay

Naja, so schlimm ist es auf dem Land nicht - bei uns.
Der naechste Hausarzt, Apotheke 1km - die naechste Klinik 10km
Die Apotheke liefert frei Haus, der Hausarzt schickt die Rezepte direkt an die Apo.
Edeka, Netto, Baeckerei im Umkreis von 2km.
Beste Gruesse Bernd
 
Würde, haben, hätte, in der Praxis sieht es so aus dass der der Deutsche Michel ( Amtsschimmel ) wenig flexibel vor sich hin gewurschtelt hat. Wie sonst kann man es erklären dass schon wieder die Bundeswehr den Gesundheitsämtern aushelfen muss und die Länder ein halbes Jahr für eine gemeinsame Strategie brauchen.
In meinen Augen hat sich niemand mit Ruhm bekleckert, ausser den Pflegekräften und Ärzten die man mal wieder mit ein paar Sprüchen abgespeisst hat. Ja,ja wir klatschen ein wenig, stimmen ein Loblied an, aber sobald die Dividende gefährdet ist hört der Spass auf.
Geld regiert die Welt, und das schon ewig.
 
Beuteltier
Beuteltier kommentierte
Kay
Ja, es ist normal, dass jede/jeder zunächst an sich denkt.
Ich finde es aber höchst unsolidarisch, wenn die Überlegungen dann dazu führen, dass nach der Einschätzung des eigenen Risikos als klein das Risiko der Anderen ignoriert wird.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Hatte ich ja genau so geschrieben, allerdings ist es auch normal, dass man sich nicht mehr besonders um andere/Unbekannte kümmert, wenn sich in einer Gesellschaft insgesamt der Zusammenhalt verringert.
 
Beuteltier
Beuteltier kommentierte
Das ist leider wahr.
Bei uns (Augsburger Land) häufen sich nicht nur die nachgewiesenen Infektionsfälle sondern auch und vor allem die schweren Erkrankungen mit heftigen Langzeitschäden oder Todesfolge.
Andererseits laufen einige Verkäuferinnen und die Filialleiterin im nächstgelegenen NETTO ohne Maske in den Verkaufsregalgängen herum. :rolleyes:
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte

Andererseits laufen einige Verkäuferinnen und die Filialleiterin im nächstgelegenen NETTO ohne Maske in den Verkaufsregalgängen herum.

Michael
dann spricht man die Leute nett darauf an
und wenn das nichts hilft verständigt man das Ordnungsamt
 
falconeye
falconeye kommentierte

Die Leute gehen auch so nicht zu Test, wenn sie dann positiv getestet sein könnten und in Quarantäne verbleiben müssten.
Die gibt es immer, das ist aber verantwortungslos. Kann die App nicht lösen, nur das soziale Umfeld. Zumal eine Quarantäne nichts Schlimmes ist, sondern bezahlter Heimurlaub.

Bei uns nützt die App nicht mal, wenn alle App-Downloads auch tatsächlich in Betrieb wären.
Die Österreich-App ist auch nicht empfehlenswert. Hoffentlich stellt AUS bald auf die dt. App um. Einige Länder haben das bereits.
 
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