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Religion spielt auch eine Rolle.

RG 207
_5RG4296_20190207_120544Kenia2019_5RG4296 by Robert Goppelt, auf Flickr


Hier gibt es irgendwelche Pillen und einen Nachtschalter ?
Da bin ich nicht schlau draus geworden...

RG 208
_5RG4298_20190207_120608Kenia2019_5RG4298 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 209 - neues Geschäft, fehlt noch die Reklame -
_5RG4305_20190207_121203Kenia2019_5RG4305 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 210 - Volkswagen -
_5RG4310_20190207_121224Kenia2019_5RG4310 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Schon auf der Zufahrtstrasse zur Lodge dieses besondere Zebra.
Das hatte ich damals noch nicht gesehen und staunte nicht schlecht über die doch andere Bemalung.

Grevys Zebras
Das Grevyzebra (Equus grevyi) ist ein Zebra aus der Gattung der Pferde (Equus) innerhalb der Familie der Pferde (Equidae). Die Art ist nach dem ehemaligen französischen Präsidenten Jules Grévy benannt, dem in den 1880er Jahren ein Tier vom Kaiser Abessiniens geschenkt wurde. Das Grevyzebra lebt im nordöstlichen Afrika, hauptsächlich in Äthiopien und Kenia in trockenen Gebieten und ist eher einzelgängerisch. Als Hauptnahrung dienen Gräser, seltener auch weichere Pflanzen. In freier Wildbahn ist das Grevyzebra aufgrund von Bejagung und durch Lebensraumverlust stark vom Aussterben bedroht. Es weist gegenüber anderen Zebraformen das dichteste Streifenmuster auf und stellt die größte der heute wildlebenden Pferdearten dar.

RG 219 - eindeutig männlich...
_85R4463_20190207_133342Kenia2019_85R4463 by Robert Goppelt, auf Flickr



Nächste Überraschung
Die Giraffengazellen (Litocranius), auch Gerenuks genannt, sind eine afrikanische Gattung der Antilopen aus der Gruppe der Gazellenartigen mit einer oder zwei Arten (je nach Taxonomie). Die Bezeichnung Gerenuk ist eine phonetische Wiedergabe des Somali-Namens garanug.

Abbildungen von Giraffengazellen finden sich schon bei den alten Ägyptern aus der Zeit um 5600 v. Chr., wissenschaftlich beschrieben wurde die Art jedoch erst 1878. Bis heute ist sehr wenig über die Lebensweise dieser Gazelle bekannt. In der afrikanischen Landschaft fallen die Giraffengazellen vor allem auf, weil sie sich während des Äsens häufig auf die Hinterbeine stellen, um an Blätter zu gelangen.

Die war mir auch gänzlich unbekannt.

RG 220 - dazu später mehr, denn wir hatten ja nicht einmal die Lodge erreicht -
_85R4466_20190207_133605Kenia2019_85R4466 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Alles war zweckmäßig und sehr sauber. Alles gut, also raus.......

RG 199 - am Treffpunkt keiner da -
_5RG4402_20190207_152036Kenia2019_5RG4402 by Robert Goppelt, auf Flickr



Also schnappte ich mir das 600ter und ging nach draussen

Direkt an der Einfahrt über der Strasse war der hier....
RG 200
_85R4487_20190207_141122Kenia2019_85R4487 by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Graukopfliest (Halcyon leucocephala) ist ein auf dem afrikanischen Kontinent verbreiteter Eisvogel.
Der Graukopfliest ist ein kleinerer Vertreter der Gattung Halcyon und erreicht eine Größe von 22 cm. Der Vogel besitzt einen roten Schnabel, einen grauen Kopf, eine rötliche Brust und schwarz-blau gefärbte Flügeloberseiten.

Das Verbreitungsgebiet des Graukopfliestes liegt in Afrika südlich der Sahara. Es reicht von den Kapverdischen Inseln im Westen und der arabischen Halbinsel im Osten bis in das südliche Afrika. Seine Nahrung besteht überwiegend aus Insekten (u. a. Heuschrecken), kleineren Reptilien und Amphibien.

RG 201 - ich sollte öffters allein mit dem dicken Rohr auf die Pirsch gehen.... :)
_85R4481_20190207_141109Kenia2019_85R4481_01 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 202
_85R4500_20190207_141126Kenia2019_85R4500 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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5 Kommentare
Kay
Kay kommentierte
Es ist schön, Deine Berichte zu lesen, die erfreulich über das "wir sahen erstens und zweitens" hinausgehen.
 
Furby
Furby kommentierte
Das sehe ich genau wie Kay. Beim Lesen Deiner Berichte habe ich nicht nur viel Spaß, ich habe dabei auch schon einiges gelernt!
 
Wölkchen
Wölkchen kommentierte
......dito. :)
 
L
lokatz kommentierte
Dann schließe ich mich doch gleich an. Macht Spaß!
 
Heide 2
Heide 2 kommentierte
Schließe mich auch an. Bin sehr interessiert und werde immer wieder überrascht. Danke.
 
Um es hier mal vorweg zu nehmen, im Nachhinein war ich vom Nationalpark Samburu richtig begeistert. Meiner Einschätzung nach lag das an der doch anderen Geografie. Der Park ist weiter im Norden, weg von den Bergen und das Klima sehr warm, so hat es dort eine etwas andere Tierwelt, als in der südlichen Parks.

Da ich jetzt meinen Zweitjob betreibe und meine Frau von Uni zu Uni bringe, kommt alles etwas spärlich vom Handy.
Heute Witten und Münster, morgen Rostock und Greifswald.
Mittwoch Rückfahrt.
 
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Vielen Dank.:)
 
M. Höhne
M. Höhne kommentierte
Pass schön auf und nimm Dir Zeit für alles. Aber Flammkuchen backst Du doch auch noch, oder?
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Ja,aber erst wenn ich wieder zurück bin....:)
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Ab Donnerstag wieder...
 
Was wir auch am Anfang der Toure fanden

Das Geierperlhuhn (Acryllium vulturinum) ist ein bodenbewohnender Vogel aus der Familie der Perlhühner. Es verdankt seinen Namen der geierähnlichen Kopfform.

Die Befiederung der Brust ist kobaltblau, das Gefieder des übrigen Körpers schwarz mit feinen weißen Linien und Tupfen. Das Tier wird etwa 61 bis 71 Zentimeter groß und wiegt rund 500 Gramm. Die Geschlechter sind äußerlich kaum zu unterscheiden.

Die Art lebt in Steppen und offenen Ebenen Ostafrikas in den Staaten Äthiopien, Somalia, Uganda, Tansania und Kenia.Die Art ist in der Roten Liste der IUCN als „nicht gefährdet“ (least concern) gelistet. Der Vogel ernährt sich von Blüten, Samen, Heuschrecken, Schnecken und Insekten. Die in der Nahrung vorkommende Feuchtigkeit ist für die Tiere meist ausreichend, um den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Das Gelege umfasst zwischen 4 und 15 cremefarbene Eier. Das Weibchen bebrütet das Gelege etwa 24 bis 28 Tage.


RG 209
_85R4699_20190207_162027Kenia2019_85R4699 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 210
_85R4741_20190207_162121Kenia2019_85R4741 by Robert Goppelt, auf Flickr

Aber ich bin zu schnell in der Tour, eigendlich wollte ich noch etwas über der Park sagen. :beerchug:
 
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Das Samburu-Nationalreservat (englisch Samburu National Reserve) ist ein 165 km² großes Naturschutzgebiet im Zentrum Kenias.

Es liegt im Samburu County am Fluss Uaso Nyiro, etwa 350 km nördlich von Nairobi und grenzt an das Buffalo-Springs-Nationalreservat, mit dem es eine Einheit bildet. Das einige Kilometer östlicher gelegene Shaba-Nationalreservat gehört zum gleichen ökologischen Gebiet. Das Samburu-Nationalreservat steigt von 850 m im Westen auf 1250 m im Osten an.

Es ist bei einem Jahresniederschlag von unter 400 mm durch Trockenheit gekennzeichnet. Trockenes Buschland und offene Grasflächen sind die vorherrschenden Vegetationsformen. Lediglich der Uaso Nyeru ist von einem schmalen Galeriewald gesäumt. Es gibt einige von Trockenbüschen bewachsene Berge.

Charakteristisch sind Arten sehr trockener Lebensräume, wie Oryxantilopen, Gerenuks, Grantgazellen, zwei Dikdikarten und Grevyzebras. Ebenfalls typisch für die Region sind die Netzgiraffen, die sich durch ihre besonders kontrastreiche Färbung von anderen Giraffen-Unterarten unterscheiden. Weitere Huftierarten des Reservates sind Elenantilopen und Wasserböcke. Unter den Raubtieren sind besonders Löwen, Leoparden, Geparden und Streifenhyänen hervorzuheben. Gerade die Leoparden sind hier weniger scheu als andernorts, da sie lange Zeit mit Ködern angelockt wurden. An Vögeln kommen hier unter anderem Geierperlhühner und Strauße vor. Darüber hinaus zeichnet sich der Park durch große Elefantenherden und zahlreiche andere Wildarten wie Wasserböcke und Nilkrokodile aus. Allerdings sind die Elefantenbestände nicht mehr konstant. Die Zahl derselben im Samburu-, Buffalo-Springs- und Shaba-Nationalreservat betrug 1973 noch 2500, 1976/1977 hatte sie sich auf 531 verringert. Von Norden her wandern gelegentlich Herden ein, die deutlich scheuer als ihre ortsansässigen Artgenossen sind, welche den hier besonders ausgeprägten Massentourismus gewohnt sind. Doch der Uaso Nyero, der ehemals ganzjährig Wasser führte, trocknet seit Ende der 1970er Jahre manchmal aus, weil stromaufwärts zu viel Wasser für die Landwirtschaft entnommen wird. Sollte die jährliche Wassermenge weiter abnehmen, wird das Gebiet für Elefanten untauglich werden.
 
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Wölkchen
Wölkchen kommentierte
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Ein manches mal klemmt die Tastatur.... :)
Danke
 
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Kiboko
Kiboko kommentierte
Bei RG218 und 219 hat die Tastatur wieder geklemmt. ;)
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
hatte ich schon bemerkt und geändert. Vielen Dank.
 
Ja, dann gab es mal kurz Stress.
Wir fuhren ja immer hinter dem ersten Wagen her. Nur war es so trocken, dass wir a.)
ständig im Staub fuhren, und b.)
immer erst am Ort waren wenn die Tiere vom ersten Fahrzeug verschreckt weggingen und nur Bilder von hinten oder garkeine bekamen.

Also verlangte ich von meinem Fahrer eine andere Route zu fahren und trotzdem in Kontakt zu bleiben mit Fahrzeug 1.
Man weiss ja nie wann man Katzen antrifft....... :)

OK, Katzen war schwierig,
aber Schattenparker hatten wir.

RG 221
_5RG4420_20190207_164009Kenia2019_5RG4420 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 222
_5RG4431_20190207_164012Kenia2019_5RG4431 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Ich war dann etwas erstaunt, dass Mohammed wollte das wir hinter denen her fahren sollten.
Ich schlug vor, dass er ja mal hinter uns herfahren kann und versuchen soll klare Bilder zu machen.

Jetzt wurde ich SAUER.
Ich habe mit Rückfahrt gedroht!
Dann ging es auf einmal und wir fuhren getrennt zu den Zielen.

Wir trafe auf Elefanten............


RG 223 - und die hatten es eilig... -
_5RG4459_20190207_164123Kenia2019_5RG4459 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 224
_5RG4461_20190207_164124Kenia2019_5RG4461 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 225
_5RG4463_20190207_164124Kenia2019_5RG4463 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 226
_5RG4465_20190207_164124Kenia2019_5RG4465 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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