So, der nächste Morgen stand an.
Geier im Anflug, war der Plan.
Ich hatte Anna schon beim Abholen gefragt, ob der Habichtsadler-Hide frei wäre. "Positiv".
Und ich habe mit Guide Joachim verhandelt, nicht mit allen anderen zu den Geiern zu Fahren,
sondern noch einen Versuch bei dem Habichtsadler zu wagen.
Freund Helmut, Anfangs nicht überzeugt, wollte dann doch mit und Freund Karl sowieso.
Geier hatte ich schon oft, und im Februar bin ich auf Bartgeier aus.
Also lieber das Risiko, den Habichtsadler doch nicht zu erwischen.
Aber wenn er kommt ist das die Krönung der Adlertage.
So war es dann.
Helmut, Karl und ich wurden hinauf zum Hide gebracht.
Egal was passiert, es war richtig, oder?
Es war so nebelig, das ich nur als Spiegelung das von meinem Nebenmann Karl sah.
Er Filmer, hatte zwei Stative, eins mit der Nikon, irgendwas mit 2400mm Brennweite und auf einem Berlebach, leuchtend Orange,
eine Fuji mit 100-400mm für Fotos.
Das Berlebach hat er dann abgebaut, nachden ich Ihm meine Bilder gezeigt hatte.
Dann hat er das 100-400, wie ich nur für den Handbetrieb benutzt.
RG 244
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Robert Goppelt, auf Flickr
OK, es war dichter Nebel, wir konnten eh nichts sehen, aber muss da ein Wanderer 25 m von einer Ansitzhütte in die Büsche schiffen?
RG 245
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Robert Goppelt, auf Flickr