Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

Dann mal etwas beschaulicher :cool:
Ostseedienst 7 auf dem Weg zur Klappbrücke in Kappeln
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Ich habe überlegt ob man mal einen extra Mitmachthread zu Museen aufmachen sollte.
Schummriges Licht, Blitzverbot und Glasvitrinen sind ja schon eine Herausforderung.
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Bootsmodell, Schloss Gottorf.
Wir wurden ca. 10x auf das Blitzverbot hingewiesen, dabei hatten wir gar keinen sichtbaren Blitz dabei.
Leider gibt es wohl genug Zeitgenossen die sich nicht dran halten.
 
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Die Cap San Diego ist ein Museumsschiff mit Liegeplatz an der Überseebrücke im Hamburger Hafen. Das 1961 gebaute Schiff wurde als Stückgutschiff gebaut und war bis in die 1980er Jahre im Liniendienst mit Südamerika eingesetzt.

Das Motorschiff Cap San Diego ist das größte betriebsfähige Museumsfrachtschiff der Welt. Es stellte den Höhepunkt des mechanisierten Frachtschiffbaus in Deutschland dar, bei dem eine maximale Ausprägung der meisten in der Frachtschifffahrt entwickelten Berufsbilder an Bord zu beobachten war.

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1 Kommentar
Kay
Kay kommentierte
Nur mal so für unsere Leutchen im Hinterland:
Man kann gut sehen, bzw. sich an diesemSchiff vorstellen, wie damals gearbeitet wurde.
Das ganze Ladegeschirr war dazu da, jede Kiste, jedes Faß, jeden Sack zu laden und im Bestimmungshafen wieder zu löschen.
Dazu gehörten die Schauerleute (Hafenarbeiter), die für diese Arbeiten zuständig waren. - Jetzt mit den Blechkisten (Containern) sieht man kaum noch Menschen.
Die Liegezeiten sind teuer und werden ständig kürzer. Alles geht möglichst mannlos in höchster Geschwindigkeit.
Dadurch hat sich ganz St. Pauli gewandelt. Die ganze Hafenromantik war auch eine Seefahrerromantik.
Heute versäuft und verhurt kaum noch ein Seemann seine Heuer in Hamburg.
Der Kiez ist nicht mehr verrucht; es gibt weniger vom einstigen (auch damals schmutzigen) Flair - was teilweise zwar zu begrüßen ist, aber das alte St. Pauli ist dadurch weg.

Jetzt flanieren die Besucher aus den umliegenden Ortschaften am Wochenende
und da, wo einst der Autostrich war, vergrößert sich von Tag zu Tag die Gourmetmeile.

Für einen Hamburger in einem gewissen fortgeschrittenen Alter ist daher dieses jetzige Museumsschiff Cap San Diego zugleich eine Erinnerung an die Zeiten als noch im Rundfunk die Durchsagen kamen: " Im Hafen werden noch Arbeiter für die dritte Schicht gesucht ... melden im Hafenbüro bei ... " - frag mal heute, wer noch als Unständiger arbeitet ... - schade, die Zeiten sind vorbei - Cap San Diego bleibt.

:6874: Danke, @Frau Momo :danke:
 
Die "Flying Dutchman" zur Kieler Woche
Die Flying Dutchman ist ein 2-Mast-Toppsegel-Schoner, der im Jahr 1903 vom Stapel lief. Damals als Heringslogger eingesetzt, wird er heute als durchaus luxuriöses Kreuzfahrtschiff genutzt. Seine Ziele sind vornehmlich Schottland und die vorgelagerten Hebriden.
14664602712_18c27d5ba8_h.jpg

Nikon D600, Nikkor AF-S 3.5-4-5/24-85 VR
 
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Die Kollegen von Capt. Forty

Gestern in Saßnitz aufgenommen, mit vielen Grüßen an Matthias.

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Aber die Falten am Stb. Steven gehören da nicht hin ;)

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Gruß Marc
 
5 Kommentare
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Hallo Marc, Danke für die Grüße :) - und schönen Aufenthalt in Sassnitz!
Ja die Delle im Steven sieht übel aus, hatte natürlich schon davon gehört, aber bisher noch gar kein Bild davon gesehen. Mein schönes Schiff :cry: - bis Ende letzten Jahres war ich da Stammkapitän, jetzt bin ich ja schon eine Weile auf der 43. Aber da sieht man halt mal wieder, dass unser Job nicht ganz ungfährlich ist :unsure:.
 
Captn Marc
Captn Marc kommentierte
Andere haben beim Einparken mit dem Auto auch schon Probleme ;)
 
ZHR
ZHR kommentierte
Hallo Marc, das Bild mit der Gesamtansicht des alten Hafens weckt bei mir alte Erinnerungen, waren meine Frau und ich doch vor mehr als zwanzig Jahren in Sassnitz im Urlaub. Gewoht hatten wir im Hotel das oberhalb des Gebäudes, das an den Silo angebaut ist, steht. Unvergessen die Aussicht auf die Ostsee, die Kreidefelsen mit Naturschutzgebiet, die Halbinsel Bug, die Prora...meine Frau und ich waren sehr sehr beeindruckt, und zwar positiv, vor Allem von der dortigen Bevölkerung.
Gibt es das Restaurant "Gastmal des Meeres" noch wo wir so guten Fisch genossen.
Viele Grüsse, Guido
 
Captn Marc
Captn Marc kommentierte
Moin Guido,

vor ein paar Jahren waren wir auch einmal kurz auf Rügen, konnten aber nicht alle schönen Orte abfahren. Und auch dieses Mal war es mir nicht vergönnt, da wir wegen Corona nicht von Bord gehen dürfen, um eine Infektion an Bord auszuschließen und die Reise nicht auf diese zu beenden.
Aber ich habe mit vorgenommen noch einmal mit dem Wohnmobil zu kommen.
Zum Restaurant kann Dir sicher Matthias mehr sagen, der hatte in Saßnitz seine zweite Heimat auf "Windcat 42" ;) Capt. Forty

Gruß aus der Ostsee, gerade nördlich Bornholm
Marc
 
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Ja das Hotel & Restaurant "Gastmal des Meeres" gibt es noch an der Promenade. Mein Favorit in Sachen frischer Fisch ist aber "Kutterfisch" direkt im Hafen. Da gibt es den frischesten Fisch direkt von den lokalen Fischern.
 
U-Boot aus anderer Richtung

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Gruß Marc
 
3 Kommentare
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Bist du auch mal drin gewesen? Ist durchaus mal interessant (y)
 
Captn Marc
Captn Marc kommentierte
Nee, leider nicht, da wir wegen Corona nicht an Land dürfen :cry:.

Tiefgang ablesen ist natürlich erlaubt ;)
 
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
...na das ist ja traurig ...dann dürft ihr ja noch nicht einmal gegenüber im Portofino Pizza oder wenigstens ein Eis essen gehen :(.
Aber die liefern euch auch ans Schiff, wenn ihr wollt!
 
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