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Mit dem neuen Olympus MC-20 Telekonverter (2x) und dem 40-150/2.8 an der OM-D E-M1.1 (Kamerasensor: MFT-Format) freihand aufgenommen, Entfernung war ca. 50m:
Resultierende Brennweite bezogen auf das Kleinbildformat: 160 - 600mm / f5.6
Sie saß auf dem Weg und pickt da ein wenig herum.
Bin dann immer näher und näher gegangen und als sie nicht abgehauen ist, bin ich in die Hocke gegangen und habe dann am langen Arm zwei drei Bilder machen können.
Danach zischte sie ab in den nächsten Baum und schaute entrüstet herab.
Ich bin gerade ziemlich frustriert. Habe im Urlaub eine Möve fotografieren können die gerade eine Krabbe gefangen, am Strand zerhackt und gefressen hat. Leider hab ich einen Anfängerfehler gemacht, und der Telekonverter hat mir in Kombination mit dem VR vom Objektiv die Bilder ruiniert. Es ist alles matschig geworden. Hier mal ein Beispielbild.
AF-S 70-200 VRII mit Kenko Teleplus Pro 300 1,4x
Auf dem Stativ funktioniert die Kombi ganz gut. Hätte ich Idiot das VR abgeschaltet hätte ich wohl deutlich bessere Ergebnisse bekommen.
Selbst ohne TC hätte der stärkere Crop wahrscheinlich besser ausgesehen.
Meine Frau hat Bilder mit der D7100 und dem 18-200er Reisezoom gemacht, die sind nicht alle top, aber haben nicht diesen Blur.
Die Gegenlichtsituation war natürlich nicht ideal, aber das kann man sich bei so einer Szene nicht aussuchen.
Eine Verwacklung durch den Fotografen sowie Bewegungsunschärfe würde ich bei 1/2500s auf jeden Fall schon mal ausschließen.
Könnte evtl. wirklich am "falsch aktiven" VR liegen. Einfach noch mal versuchen ohne VR. Irgendwann kommt schon so eine ähnliche Lichtsituation wieder. Und wenn es nur eine Taube auf dem Dach ist . Der Kenko Pro 300 1.4x sollte das eigentlich besser hinkriegen, habe das Teil auch in der DGX-Version.
Vielleicht bin ich aber auch auf dem Holzweg, und der AF hat einfach wg. dem Gegenlicht nicht genug Kontrast gefunden.
Ich habe nämlich vorher mit der gleichen Kombi ein paar spielende Hunde fotografiert, da ist die Schärfe nicht Top, aber deutlich besser.
Gruß aus Hamburg, Peter