Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Die 176 Meter lange BULKNES ist ein Massengutfrachter mit einer Selbstentladeanlage.
Das Schiff verlässt den Hafen von Bremen, nach dem es über Nacht 33000 Tonnen Split gelöscht hat.
Das Ding hat eine Buglinie wie das Straßburger Münster.
@"Captaine":
Gibt es noch keine an- und abmontierbaren Bugmanschetten mit besseren Strömungseigenschaften,
dann solltet Ihr sie erfinden!
Das Bugstrahlruder-Set, entwickelt von einem der führenden Bugstrahlruderherstellern weltweit, wird auf vielen Schiffen eingesetzt und findet überall dort Verwendung, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit an erster Stelle stehen.
Das ist gut, um den Kahn auch vorn steuern zu können.
Eigentlich meinte ich etwas wie einen spitzen Vorbau, um bessere Stömungseigenschaften zu bekommen.
Jetzt ist das Ding vorn platt und das braucht man, um je nach Einheiten des Schubverbandes die einzelnen Teile koppeln zu können.
Wenn man dort aber ein mobiles Teil (spitzer und wie ein sonst üblicher Schiffsbug geformt) für die Fahrt an das jeweils erste Teil "vorschnallen" könnte, würde das die benötigte Kraft, den Verbrauch, die Kosten und die Umweltbelastung senken.
Ich denke bei den Geschwindigkeiten bringt das nicht wirklich viel. Und schiffbaulich sind Wulstbuge recht teuer, da dreifach gebogene Stahlplatten. Und dann muss der Bug der Schuten ja auch genormt gebaut sein. Davon mal abgesehen, dass die Teile, wie Leercontainer, immer am falschen Ort sein würden
Und hier noch zwei passend gekleidete Besatzungsmitglieder. Dieses Foto entstand allerdings bei anderer Gelegenheit während eines Anlegemanövers der Götheborg.
Der Split kam übrigens aus Jelsa in Norwegen.