Mitmachthema Youngtimer......Kennt Ihr das noch?

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Für viele schon ein Youngtimer.
Ach, waren die Zeiten schön..............

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2 Kommentare
asaerdna
asaerdna kommentierte
Was für ein schönes Thema!
 
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Es gibt so viele technische interessante Themen, zeigt her eure Plattenspieler......und und und ....die uns Jungs begeistern.
Dann sprang der Funke über. Warum nicht verallgemeinern. Dinge und Krimskrams die bei uns zu Hause herumliegen wiederentdecken..
Ohne viel Aufwand herauskramen und fast schon Vergessenes in Erinnerung rufen.
Man muß nicht extra raus. Man muß sich nur vom Sofa erheben und suchen.
Wie ich finde, sehr interessante Ergebnisse. Und vor allem....man quatscht darüber. Zeigt nicht nur.
 
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Da habe ich doch im Keller tatsächlich noch etwas Altes gefunden, was ist nicht mehr benutze.
Zum Wegwerfen zu schade und bei ebay wird auch nichts mehr dafür bezahlt.

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Er funktioniert und klingt für sein Alter über den kleinen Sennheiser-Kopfhörer noch ganz anständig - o.k., darf man nicht mit den Geräten aus dem Wohnzimmer vergleichen :rolleyes: . Wie es sich gehört, habe ich noch die originale Anleitung und darin eingeknipst den Kassenbon. Karstadt (gibt es auch nicht mehr). 249,95 Deutsche Mark (gibt es auch nicht mehr). Im August 2001 waren die Euronen (zu 1,95583) schon angegeben - auch teuer 🤑 .
Über den AUX-Anschluss diente er lange Zeit als CD-Player im Audi 80 B4 Bj. 1994 bis zum Verkauf in 2006. Das Originalradio hatte einen Cassettenschacht und immehin einen AUX-Anschluss. Habe mir dann Montagebügel und ein AUX-Kabel gekauft und den Rundling angeschlossen. Durch G-Protection gab es auch auf schlechter Wegstrecke keine Aussetzer. Tolle Technik ... :hehe:
Der Rück-Knopf geht immer noch schwer, da ist mal Schokolade reingelaufen, echte Schweizer Schokolade, darf man bei sehr hohen Temperaturen nicht auf dem CD-Player im Handschuhfach liegen lassen ...
:schoko:
Er kommt jetzt wieder in den Keller, irgendwann wird sich mal jemand fragen, was das ist ... 💀

VG Holger 🐸
 
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Ein weiterer Oldtimer, der wie meine Analogis aktuell noch benutzt wird.

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Dieser Game Boy Advance SP hat das graue Game Boy - Urtier abgelöst, weil man die Pixelgrafik kaum noch sehen konnte und er endlos Batterien fraß. Der Nachfolger hat ein rechteckiges, beleuchtetes Farbdisplay und einen fest verbauten, lang haltenden Akku. Man kann ihn zusammenklappen und er fällt kaum auf. Mit den alten Spielen (das sind die großen Teile) ist er kompatibel, nur eben quadratisch und mit zweifarbiger Grafik. Das war schon ein Fortschritt damals und er funktioniert wie am ersten Tag.

Eine Frage an die Gemeinschaft:
Ich habe irgendwann mal das erste, originale SuperMario-Spiel verkauft, weil ich es in einer Spielesammlung hatte. Diese Sammlung mit m.E. 15 Gameboyspielen, die einzeln angewählt werden konnten, hat irgendwann mal den Geist aufgegeben. Technischer K.O.
Hat irgendjemand von Euch zufälligerweise das erste SuperMario für Gameboy in irgendeiner Ecke herumliegen? Danke. :love:


VG Holger 🐸
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
... und vielleicht das erste SuperMario auch?
VG Holger 🐸
 
B
Brunke kommentierte
Was Du alles so rumliegen hast... Gameboys und Spielekonsolen haben mich nie getriggert. Das ist vollkommen an mir vorübergegangen. Die Rennspiele haben mich frustriert, weil die Steuerung nach meinem Empfinden die Physik eines Rennens schlecht umsetzt. Ich habe die Lenkungen immer gehaßt.
 
kommentierte

Das kann sein. Sicherlich. Hatte damals jeder. Wenn, dann nicht doppelt um eines abgeben zu können. Bin Jäger und Sammler.
Ich schaue mal nach.
Hatte NES und bin dann auf Sega Mega Drive umgestiegen. Bis sich die PC Grafik für mich lohnte.
Das Mega Drive läuft noch super. Vor kurzem wieder einmal ausprobiert mit Adapter auf FullHD.
......Man sind wir alt geworden....
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte

Moin!
Ich habe nur diese beiden GameBoys gehabt, nichts weiter, Spielekonsolen am TV machen mich kirre! 😱 Ich habe noch nicht einmal Spiele auf dem PC, die auch nur entfernt nach Action riechen. Da sind nur kleine Spielchen ohne Hektik. Habe mir mal ein exellentes Backgammon für den PC gekauft, für Win95 glaube ich, bin froh, dass es auch unter Win10 noch läuft. Sehr, sehr, sehr hohe Spielstärke, wird leider nicht mehr supported. Da können die heutigen Apps für Smartphone einpacken.
Ein Formel 1 - Rennspiel für PC hatte ich mal, vielleicht ist die Installations-CD noch da. Habe mir dafür extra einen Joystick gekauft. Wenn ich die 'Eau Rouge' in Spa in Vollgas durchgedonnert bin, ist mir immer übel geworden. Irgendwie klappte das auch alles nicht so, wie man sich das wünschte. Ist heute bestimmt anders mit Rückmeldung über Lenkrad und Po. Nix (mehr) für mich.
VG Holger 🐸
 
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Ich zocke heute noch. Im innerem jung geblieben. Ergänzung mit den Kindern. Die halten einen auf Trab. In meiner Laufbahn waren die Favoriten...Silent Hunter, Commandos, Skyrim, Sniper, und momentan Kingdom Come und War Thunder. Mittlerweile benötigt man Zeit und Zeit und Zeit für die umfangreichen Spiele. Nicht zu vergleichen mit früher.
 
Kay
Kay kommentierte

Mir ging es nur darum, die Selbstverstaendlichkeit zu widerlegen, dass damals " jeder " einen Gameboy hatte. Ich hatte nie so ein Ding - noch nicht einmal in der Hand - und diese Geraete waren auch nie Thema in meinem Freundes- oder Bekanntenkreis.
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Kay
Kay kommentierte
Der ist nun wirklich aus der Zeit der Youngtimer!
 
kommentierte
Kay

Kay, Offenbar warst du damals schon 60? :p
 
Kay
Kay kommentierte
Auch wieder etwas für die Kategorie Foto-Youngtimer. Eine APS-Kamera von Canon. Hat mir in der Zeit ganz kurz vor Beginn der Digitalkamera-Ära (müsste so ca. 1997 gewesen sein) gute Dienste bei ein paar Städtereisen geleistet. Trotzdem in der Zeit der Nutzung nur ca. 20 Filme vollgeknipst.

Hat ihrem Namen alle Ehre gemacht und selbst ohne Verwendung des Blitzes tolle Fotos in Innenräumen gemacht - kann nur leider gerade keines anhängen, da noch nicht digitalisiert.

IXUS APS.jpg
 
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1 Kommentar
olynik
olynik kommentierte
Das Gegenstück von Nikon (Nikon Nuvis S, siehe auch Beitrag #56) wurde mittlerweile einem kleinen privaten Museum übergeben. :6874:
 
Pelikan Königsblau 4001 ...

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... für handgeschriebene Briefe per Füllfederhalter. Nun ist die Tinte leider alle.​
 
olynik
olynik kommentierte
Dazu dann noch so eine elegant-geschmackvolle Löschwippe, dann wird einem in den modernen Retrozeiten ganz nostalgisch warm ums Herz :D
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Kay
Kay kommentierte

Abgesehen davon, dass ich Bluemchendekor selten elegant-geschmackvoll finde,
gehoert dazu ein Arbeitszimmer mit der Grundflaeche mindestens der von einem Tiny-House und ein freistehender Schreibtisch.

Einst hatte ich so eine Loeschwippe aus Marmor, dazu passend einen verstellbaren Kalender und einen Schreibgeraetehalter.
Dann passte die Unterschriftenmappe vom Stil nicht, dass Tintenfass vom weissen Berg war aus einer ganz anderen Zeit
und damit war das ganze Arrangement schon entgleist, bevor der Tagesmuell die Optik entgueltig versaut hatte.

So ein Stillleben findet man heutzutage bestenfalls noch bei Notaren im "Repraesentierzimmer" (oder bei Anlagebetruegern).
 
B
Brunke kommentierte
Kay
Im Moment frage ich mich, ob ich nicht all das, was noch einen Wert hat, verkaufe, bevor irgendwann auch in meinen Haushalt der Troedler kommt, um fuer wen auch immer alles besenrein zu machen.
Meine Erben werden keine vermüllte Bude ausräumen müssen und ich hoffe, dass sie keine Schulden erben. Zumindest sorge ich vor um durchs Alter zu kommen. Bis zu diesem Punkt sehe ich meine Verantwortung. Ich glaube eine geerbte Uhr werden sie nicht als Last empfinden. Wenn es keine anderen Erben als den Trödler gibt, kann es mir egal sein. Kindern oder nahen Verwandten kann man eine Uhr auch prima zu Lebzeiten weitergeben, wenn man die Verantwortung dafür nicht mehr haben möchte. Hochwertige Uhren sind durchaus ein junges Thema.
 
Kay
Kay kommentierte

Hast ja recht.
Mein Elternhaus war z.B. keine verdreckte Bude. Trotzdem habe ich mitangesehen, wie aus Moebeln mit Arbeitsstiefeln die Rueckwand herausgetreten wurde. Das verbittert.
Irgendwann musste das Buero geraeumt werden: Locher, Hefter, Telefone, ... alles funktionsfaehig, aber veraltet = Muell.
Dann haben wir unser Wochenddomizil an juengere Menschen abgegeben. Ein paar Dinge haben sie gern kostenfrei uebernommen.
Der Troedler/Raeumdienst hat sich ueber ein paar Stuecke gefreut. Der Rest ging in den Muell. Es war auch keine Schmutz-Bude.

Jetzt bin ich ueberwiegend auf Mallorca, habe Sessel vom Flohmarkt aufarbeiten lassen. Wenn es mich erwischt, geht der Schrott
auch in den Muell.
Uhren: Vom Vater eine goldene Omega geerbt. Hab mal gefragt: Ein bisschen Geld gibt es fuer das Gold. Ansonsten kein gerade gefragtes Modell. (ja, verschenkt habe ich schon viel und verschenke immer mehr)
 
olynik
olynik kommentierte
Kay
An deinem Verständnis für Humor könntest du noch arbeiten. Mir sind diese Utensilien durch eine Erbschaft zugefallen, aus einem Künstlerinnenhaushalt. Da wurde mehr Ölfarbe als Schreibtinte gewiegt, obwohl, Kalligraphie war auch dabei. 🎨
 
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War mal wieder geschwind im Musikkeller. Musikkassetten waren in den 70ern "in". Und was haben wir gelacht... auch wenn man nach mehrmaligem Hören schon jeden Gag kannte. Aber den kannten eben nicht die Leute, mit denen man das zusammen hörte ...
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Kay
Kay kommentierte

Grundig TK 28 war mein erstes. Das hatte zwei Spuren, damit konnte man Stereo abspielen, aber nicht aufnehmen.
Spaeter kamen die groesseren Spulen. Damals hatte ein Freund fuer unsere Feten die Musik aufgenommen.
Das waren die Zeiten, zu denen noch getanzt wurde, falls sich jemand erinnert ...
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Ich habe sowohl noch zwei billigere Bandmaschinen (Grundig und Telefunken), aber auch noch ein Yamaha-Tapedeck.
Dazu unzählige Bänder und Kassetten, auch paar Originale. Meistens aber nicht mit Heinz Erhard drauf, sondern AC/DC und andere Hard-Rock-Konsorten aus den 1970...80-ern. Für Klassik und anspruchsvollere Musik gab/gibt es ja Platten... später CDs.
Über die technische Qualität von Kassetten konnte/kann ich mich nicht besonders beschweren. Vor allem heutzutage, wo doch das Gehör nicht mehr alles wahrnimmt.
Kassetten waren bei ordentlicher Deck-Ausrüstung schon ganz okay und hatten ihre besonderen Vorteile und Berechtigung - vor allem im Auto.
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte

Schwindendes Hörvermögen bzgl. hoher Frequenzen hat ja auch bei gelegentlichem Spielen von Vinyl Vorteile.
Da knackt und rauscht mittlerweile viel weniger als früher und die seit > 45 Jahren regelmäßig abgenudelte "Made in Japan" von DP klingt fast wie 'ne CD :biggrin:
 
Kadele
Kadele kommentierte
Die Kassetten mit den Komikern hatten meine Eltern gekauft und auch vorrangig gehört, wenn mal Besuch da war. Sogar Otto !
Ich selbst habe fast nur LP's gehabt, vor allem mit Hard - und Progressive-Rock. Und später fast jede LP auf Kassette aufgenommen, weil man es sonst im Auto nicht hören konnte. Und Gruppen wie Mountain, Grand Funk Railroad oder gar Yes wurden damals (wie heute) im Radio nicht gepielt...
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Progressive-Rock... (y)
Bei mir im Schrank stehen auch noch paar große schwarze Scheiben von King Crimson, EL&P, Yes, Pink Floyd, Genesis (noch mit Peter Gabriel), Procol Harum, Alan Parsons, Manfred Mann, Mike Oldfield, Asia, SBB (Polen), Omega (Ungarn).
Heute wird sowas auch nicht im Radio gespielt, aber ProgRock gibt es noch. Zur Zeit ist Dream Theater mein Favorit.
 
Und auch mein alter Zirkelkasten (von meinem Vater "geerbt", hat der in den 50er Jahren benutzt, er war technischer Kaufmann), das Geo-Dreieck und die Parabel ( y=x² Normalkurve, Sinuskurve y=sin x , Cosinuskurve y= cos x )...
Lange her.
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Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
Zirkelkästen waren eine Art Statussymbol, wie später auch die Rechenschieber.
 
Kay
Kay kommentierte
Hefter MYKY I

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für Heftklammern der Größe 24/6​
 
Kay
Kay kommentierte

Ja. Irgendwie unkaputtbar:
War der Stapel zu hoch, ging die Klammer nicht durch das Papier.
Schraubenzieher oder Nagelknipser geholt und gefummelt, bis die Klammer auf einer Seite raus war - gezogen und gut.
Zange geholt und festsitzenke Klammer aus Hefter gezogen. Den goesseren Hefter geholt ...
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
Kay

Genau diese Tätigkeit war eine meiner Stärken im Berufsleben !
 
Kay
Kay kommentierte


Warum habe ich solche Vorbilder nie kennengelernt ?
 
Kay
Kay kommentierte
Spaeter hatte ich eine Sekretaerin - Gold wert; eigentlich brauch ich sie noch heute. :cry:
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
Kay

Vermutlich hast Du solche Vorbilder nie kennen gelernt, da beruflich-strategisch geschickt in eigener Sache taktierende karriereorientierte Menschen ihre Fachkenntnisse ggü. Kollegen für sich behalten, oder nur fragmentös bzw. missverständlich weitergeben.
Vom "Abhefter" zum Manager !

Was spricht gegen eine Privatsekretärin (außer ggf. die Gattin ;)) ?
 
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Reaktionen: Kay
Korg Trident MK II (Analog) Synthesizer.

1982 betrug der Np. ca. 10.000 DM, nachdem 1983 der (digitale) Yamaha DX7 den Synthi Markt komplett veränderte und Analoggeräte 'out' waren, habe ich den Korg 1988, gebraucht für 1200 DM ! erworben.

Heute ist die Kiste 5000 €< Wert ! :biggrin:





45723117yt.jpg
 
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Fussball-Sammelbilder. Haben mir meine Eltern immer mitgebracht, für 20,00 DM tanken gab es ein Bild. Und wenn man es doppelt hatte oder eines fehlte, dann wurde eben mit den Kumpels getauscht.
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Die Bilder wurden dann eingeklebt.
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Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
Ach ja ... zu der Zeit hatte man mit gutem Gewissen auch gerne mal den "Tiger im Tank" :cool:
 
Kadele
Kadele kommentierte
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Als Nachbarsjunge einer ARAL-Tankstelle hatte ich mir alle Fotos ergaunert, so viel Sprit konnte mein Vater gar nicht in den 1200er Käfer kippen. Nur das Album musste ich kaufen. War der Grund, weshalb ich schon als Kind den vollen Namen von Pele wusste. Stand viele, viele Jahre im Regal, dann im Keller. Hat in gutem Zustand über die Bucht einen neuen Besitzer gefunden, der sich hoffentlich noch daran erfreut.
VG Holger 🐸
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte

Ich meinte mit meinem Kommentar auch eine der Marketing-Konkurrenzveranstaltungen.
Aber Aral duftete stets am besten (ca. 00:27) :):
 
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