Glas ist nicht gleich Glas

Mit der richtigen Glaswahl wird jedes Kunstwerk zu einem wahren Hingucker

Glas ist nicht gleich Glas
„Glas ist nicht gleich Glas. Die richtige Auswahl des Glases kann ein Kunstwerk über Generationen bei brillanter Farbwiedergabe schützen“, betont David Halbe.

Der angemessene Rahmen und das passende Glas können jedes Kunstwerk an der Wand zu einem wahren Hingucker machen – ganz egal, ob teures Original oder selbstgemaltes Bild des Enkels. Bilder verdienen den richtigen Schutz vor Beschmutzung, mechanischer Beschädigung und vor allen Dingen vor Klima- und Lichteinflüssen. Unser Partner HALBE-Rahmen führt unterschiedliche Glasqualitäten führender internationaler Glashütten, die den unterschiedlichen Anforderungen bezüglich Farbwidergabe, Spiegelung, Bruchsicherheit und UV-Schutz gerecht werden. Privatleute, Industrieunternehmen, öffentliche Einrichtungen aber auch Museen, Sammlungen und Galerien in aller Welt vertrauen HALBE-Rahmen ihre Kunstwerke an.

Mit dem passenden Rahmen ein Hingucker über Generationen

Es gibt viele Gründe ein Bild, eine Fotografie oder Grafik zu rahmen. Erst durch eine individuelle Rahmung und Verglasung kommt jedes Kunstwerk an der Wand oder auf dem Sideboard richtig zur Geltung und kann über Generationen im ursprünglichen Zustand erhalten werden. Die Auswahl des Glases spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Es schützt das Bild nicht nur vor Beschmutzung, mechanischer Beschädigung, Klima- und Lichteinflüssen, sondern sollte auch eine originalgetreue Darstellung der Farben garantieren und über gute Antireflex-Eigenschaften verfügen.

Glas ist nicht gleich Glas
In der Manufaktur von HALBE-Rahmen wird nichts dem Zufall überlassen. Jeder Rahmen wird nach höchsten Qualitätsstandards und mit handwerklichem Können von den über 50 Mitarbeitern angefertigt.

Das richtige Bilderrahmen-Glas für den perfekten Durchblick

Jeder kennt die Situation, dass das einfallende Licht unangenehme Reflexe und Spiegelungen auf dem Bild verursacht. Mit der richtigen Wahl des Bilderrahmen-Glases kann dieser Effekt vermieden werden. „Glas ist nicht gleich Glas“, betont David Halbe, Geschäftsführer der HALBE-Rahmen GmbH. „Wir führen daher eine Vielzahl an unterschiedlichen Glasqualitäten internationaler Glashütten, wie z. B. der SCHOTT AG oder Tru Vue Inc. Um die richtige Auswahl des Glases zu erleichtern, haben wir auf unserer Homepage www.halbe-rahmen.de einen Wissensbereich aufgebaut, der einen schnellen Überblick über die verschiedenen Eigenschaften der Gläser gewährleistet und viele Tipps rund um das Thema Rahmung gibt.“

Glas ist nicht gleich Glas
Qualität wird bei HALBE-Rahmen großgeschrieben. Zur Vermeidung von Schnittgefahr und Abplatzen werden die Glaskanten grundsätzlich geschliffen.

Acryl- oder Mineralglas

In erster Linie unterscheidet man bei der Wahl der Verglasung zwischen Acryl- und Mineralglas. Acrylglas, oft auch PLEXIGLAS® genannt, hat gegenüber Mineralglas vor allem den Vorteil der Unzerbrechlichkeit und eines wesentlich geringeren Gewichts. Es ist weicher als mineralisches Glas und dadurch kratzempfindlicher. Acrylglas sollte folglich nur mit einem antistatischen Reinigungsmittel für Kunststoffe gepflegt werden. „Wir verwenden ausschließlich 3 mm starkes PLEXIGLAS® der Evonik Röhm GmbH. Es wird bevorzugt bei Tourneeausstellungen eingesetzt, wo die gewichtsbezogene Transportersparnis und die Bruchsicherheit die höheren Anschaffungskosten rechtfertigen“, sagt David Halbe.

Mineralglas hat andererseits gegenüber Kunststoffglas den Vorteil, dass es preiswerter, luftdicht, säurebeständig und pflegeleichter ist, weil es eine wesentlich härtere unempfindliche Oberfläche besitzt. Ein grundsätzlicher Nachteil ist jedoch das höhere Gewicht und die leichte Zerbrechlichkeit. Deshalb haben alle Gläser von HALBE auch mindestens eine Stärke von 2,5 mm und sind somit im Vergleich zu handelsüblichen 2,0 mm starken Scheiben stabiler.

Glas ist nicht gleich Glas
Vor dem Einsetzen in einen Rahmen oder der Einzelversendung wird jede Glasscheibe in einem speziellen Verfahren gewaschen.

Verschiedene Glasarten für optimalen Schutz und Präsentation

HALBE-Rahmen führt unterschiedliche Glasqualitäten höchster Güte für unterschiedliche Anforderungen, ganz gleich, ob Normal-, Weiß-, Museums- oder Sicherheitsglas gewünscht ist. Die Glasqualitäten unterscheiden sich im Wesentlichen in ihrer Farbwiedergabe, Bildbrillanz, Reflektion, UV-Beständigkeit sowie konservatorischen Eigenschaften. Normalglas bietet HALBE-Rahmen in einer Stärke von 2,5 mm sowohl in matt als auch in glänzend an. Es eignet sich besonders für die Rahmung von Kunstwerken ohne große Ansprüche an UV-Schutz, Sicherheit und exzellente Bilddarstellung.

Der „Allrounder“ ist Weißglas, das durch eine sehr gute Farbwiedergabe und unvergleichliche Transparenz Kunstwerke optimal zur Geltung bringt. Für die Ansprüche der konservatorischen Rahmung empfiehlt sich das entspiegelte Museumsglas, das eine originalgetreue Darstellung der Fotos, Gemälde oder Lithographien mit einer hervorragenden Konturschärfe und beeindruckenden Kontrasten bei einem UV-Schutz von 82 Prozent garantiert. „Für besonders schützenswerte Exponate empfehlen wir, Optium Museum Acrylic-Glas zu verwenden. Es ist ein Acrylglas, das entspiegelt, bruchsicher und kratzfest ist und darüber hinaus vor UV-Strahlung schützt. Es ist die ideale Lösung für ästhetisch anspruchsvolle und zu konservierende Kunstwerke“, betont David Halbe.

Meisterhafte Bildverglasung

In der Manufaktur von HALBE-Rahmen wird nichts dem Zufall überlassen. Beste Qualität kombiniert mit hochwertiger Verarbeitung sind das A und O für das mehr als 50-köpfige Team. Jeder Rahmen und jede Verglasung werden am Produktionsstandort in Kirchen in Rheinland-Pfalz nach den höchsten Qualitätsstandards gefertigt, egal, ob es sich um ein Standardmaß oder eine Sonderanfertigung handelt. Die Glaskanten werden grundsätzlich zur Vermeidung von Schnittgefahr und Abplatzen geschliffen. Vor dem Einsetzen in einen Rahmen oder der Einzelversendung wird jede Glasscheibe gewaschen und in einem speziellen Verfahren getrocknet.

Glas ist nicht gleich Glas
Vor wenigen Wochen präsentierte das Phillips in London über 40 Fotografien von Denis Piel. Er entschied sich aufgrund unvergleichlicher Transparenz und Konturschärfe für das einseitig feinmattierte Weißglas von HALBE-Rahmen.

Mit Fotografien zurück zur Natur

Vor wenigen Wochen präsentierte das Phillips in London die Ausstellung „Down to earth“ von dem renommierten Fotografen Denis Piel. Gezeigt wurden über 40 Fotografien, die thematisch alle das nachhaltige Leben in der Natur behandeln. Bei der Rahmung lag Denis Piel besonders am Herzen, das die Rahmen die gradlinige und schlichte Darstellung der beeindruckenden Fotografie unterstützt und die Farbwiedergabe und Bildbrillanz nicht durch Reflexe auf dem Glas gestört werden. Denis Piel entschied sich daher für das einseitig feinmattierte Weißglas. Die unvergleichliche Transparenz – ohne Farbverfälschung – bringt Kunstwerke optimal zur Geltung und im Vergleich zu anderen matten Gläsern bietet es wesentlich bessere Konturschärfe und Kontraste bei guten Antireflex-Eigenschaften.

Über HALBE-Rahmen

Seit 1946 gehört die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Familie Halbe den perfekten Rahmenbedingungen für Lithographien, Gemälde und Fotografien. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich die kleine Werkstatt von Hubert Halbe zu einer der weltweit führenden Qualitätsmanufakturen für Bilderrahmen. Am Produktionsstandort Kirchen in Rheinland-Pfalz wird jeder Rahmen nach höchsten Qualitätsstandards und mit handwerklichem Können der über 50 Mitarbeiter gefertigt. 1973 entwickelte die Halbe GmbH das Magnetrahmen-Prinzip, das die Basis für alle Rahmen bildet. Es ermöglicht, das Bilder einfach und komfortabel von der Vorderseite gerahmt und ausgetauscht werden können. Das in dritter Generation geführte Unternehmen liefert Bilderrahmen sowohl für Museen, öffentliche Einrichtungen, Industrieunternehmen als auch für Fotografen und Privathaushalte.

Über Anja Anton-Hoenen 1707 Artikel
Anja betreut das Netzwerk Fotografie redaktionell und als Leiterin der Marketing- und Presseabteilung.