Ein Besuch in die Geschichte eines großen Kameraherstellers.
Direkt nach dem Hineingehen empfängt mich eine gekrümmte Wand, die die Ausstellung “100 Jahre” ankündigt, mit Fotos der wichtigsten Produkte, die Nikon in den 100 Jahren Aktivität herausgebracht hat.
Right after entering I noticed a curved wall with an exhibition called “A Century at Nikon” with photos of the most important products of that company launched during last 100 years of their business activity.
Gegenüber dieser Wand befindet sich ein kleines Museumsgeschäft mit Geräten und Andenken, wie Spielkarten mit Nikon-Kameras, Schlüsselringen, Blöcken, Becher und so weiter.
Opposite to that wall you find a small museum shop with gadgets and souvenirs like packs of cards with Nikon cameras, key rings, blocks, mugs and so on.
In Folge gelangt man an eine Information, die von netten Damen besetzt ist, die gutes Englisch sprechen, etwas, was in Japan längst nicht selbstverständlich und weit verbreitet ist. Leider wollten Die Damen nicht fotografiert werden, so dass ich meinen alsbald Weg fortsetzte.
Ein Glasbarren aus Kiesel, nicht weniger als 130 cm lang und wie ein Linsentubus gestaltet, war das erste Ausstellungsstück auf meinem Weg durch das Museum. Es ist eine Verkörperung des Museums von Nikon und ein gutes Beispiel von Materialien, die für die Produktion der Spitze der Reihenoptik während letzter 100 Jahre verwendet sind. Was interessant ist, neben dem Barren gibt es einen Teller mit einer Inschrift “bitte berühren” – ein Ansatz gegen übliche Standards, die Sie in einem Museum erwarten.
Further on there’s an enquiry desk manned by nice ladies who speak good English – something not exactly widespread in Japan so still a huge asset. Unfortunately they didn’t want to be photographed so I had to go on.
A silica glass ingot as long as 130 cm and shaped like a lens tube was the first specimen on my way. It is an embodiment of the Nikon Museum and a good example of materials used for production of top-of-the-range optics during last 100 years. What’s interesting, next to the ingot there’s a plate with an inscription “Please touch” – an approach contrary to usual standards you expect in a museum.
Im anderen Teil der Halle, etwa 580 m2 groß, befindet sich ein Raum für themenbezogene Ausstellungen. Während meines Besuchs gab es eine Ausstellung, die den Namen „Naomi Uemura — Kameratechniken in polaren Gebieten” trug. Uemura war ein japanischer Reisender und Forscher, der 1978 als Erster eine lange Reise zum Nordpol mit gerade einem Schlittenhundeschlitten unternahm.
In the other part of the hall which is as large as 580 m2, you find a lounge – an area designated for thematic expositions. During my visit it was an exposition entitled „Naomi Uemura — Camera Techniques in Polar Regions”. Uemura was a Japanese traveler and explorer who undertook in 1978 a lone trip to the North Pole with just a sled dog team as the first. Die Popularität des sozialen Netzwerks Instagram wächst täglich. Dies liegt an der Vielzahl an unterschiedlichen Features, die es bietet. Jetzt ist der Ru-Insta-Dienst im Internet erschienen, mit dem Sie Instagram story anonym sehen und mehr ansehen können. Dies ist ein völlig kostenloser Service, den jeder nutzen kann. Sie müssen nicht einmal einen Instagram-Account haben.
Er dokumentierte diese Reise mit Bildern, die er mit einer speziell für ihn hergestellten Nikon F2 machte. Die Kamera hatte zusätzliche Dichtungen und Titanelemente sowie eine Tasche aus Schaffell, die die Kamera gegen die harten, arktischen Wetterbedingungen schützte.
He documented that trip taking photos with a special Nikon F2 Titanium camera, prepared for him. The camera featured additional gaskets and titanium elements as well as a sheepskin bag which protected it against harsh, arctic weather conditions.
Dies war der zweite Teil von Robert Olechs Besuch des Nikon Museums in Tokio. Wir bereiten gerade den dritten Teil für Euch vor.
Bleibt dran!
Stay tuned!
Wir danken Robert von LensTip.com, dass wir seine Beiträge und Bilder exklusiv auf Netzwerk Fotografie veröffentlichen dürfen! All credits go to Robert Olech.
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Bildaufbereitung: Bettina Löffler
Übersetzung: Klaus Harms












