Mitmachthema Zeigt her Eure Wälder!

Nicht alles Holz wandert ins Sägewerk und das ist gut so:



Manchmal bleibt es einfach auf dem Stapel liegen und vergeht langsam.



Selbst dicke Buchenstämme werde hin und wieder nicht gebraucht. Für den Wald ist das langsam verfallende Holz ein Segen, denn es bietet zahllosen Lebewesen ein Biotop, in dem sie ihre typischen Lebensgemeinschaften bilden können.
 
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huckabuck kommentierte
Die werden schon gebraucht, aber die werden schlichtweg vergessen.
 
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Damit hier in den nächsten Jahren die aufgefosteten Flächen an Stelle der ehemaligen Borkenkäferfichten sich ohne Wildverbiss und Fegeschäden entwickeln können, werden viele der Kulturen zunächst einmal eingezäunt, ein teueres und aufwändiges Verfahren.
 
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Interessant, was im Westerwald mittlerweile alles im Wald wächst. Hier musste ich selbst eine Zeitlang recherchieren: Die beiden Bäume in der Mitte sind amerikanische Tulpenbäume (Liriodendron tulipifera) aus der Familie der Magnoliengewächse, die ca 60 Meter hoch werden. Vielleicht werden sie ja in Ruhe gelassen und können zumindest die Höhe und den Stammdurchmesser unserer prächtigen Buchen erreichen. Da er sich in Mischwäldern nahtlos in bestehende Wälder integriert, wird er auch in Deutschland angepflanzt versuchsweise angepflanzt, um das Baumartenspektrum aufgrund der Klimaerwärmung zu verbreitern. Der Tulpenbaum benötigt tiefgründige, humose Böden, auch mit hohem Anteil Lehm oder Ton, genau diese findet er hier.
 
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