Sperbergrasmücke
Hallo Herbert,
dank dir
Ich denke da gehört neben gutem Licht, auch einfach nur sehr viel Glück dazu. Und mit dem "Sigma-Tönnchen" muss man bei diesen kleinen Tieren nur nahe genug dran sein.
Bei den letzten Aufnahmen war die Entfernung bei diesen mit ca.6m schon sehr gering. Aber wenn man sich gut "unsichtbar" macht, braucht man eigendlich nur abzuwarten bis mal ein Vogi vorbeikommt. Bei den Neuntötern, der Sperbergrasmücke und den Feldsperlingen... die ich bisher an 3 verschiedenen Tagen dort immer wieder bei kurzansitzen(2-3h) beobachten konnte... scheint dieser unbelaubte Ast sehr beliebt zu sein.
Hier mal noch zwei Aufnahmen von der seltenen Sylvia nisoria
P.S. schöner Gänsegeier, hast den wilden gut erwischt:up:
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