Mitmachthema Zeigt her eure Vögel ...

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Pech gehabt. Noch bin ich kein Fall für ihn.
Hätte es aber leicht sein können, da, wo ich saß.....




Wie immer: freifliegendes Wildgeflügel. Unzureichende Ausstattung mit D300, AF 4/300 auf Stativ mit Kugelkopf
(...derweil die Angetraute vermutlich die besseren Bilder mit 80-400VR
vor der D80 freihand gemacht hat). Über schnelle 600 mm wäre ich wohl glücklicher gewesen.
Aber wieder was gelernt: Wäre ich den ganzen Nachmittag am Pool gelegen und hätte Kaffee getrunken,
statt in der Sonne auf den Felsen zu schmoren,
wäre das Leben angenehmer gewesen und die Bilder auch nicht schlechter....
Tipp fürs Nachmachen: Bei solchem Licht hilft nur manuelle Belichtungseinstellung!!!

Hasta la próxima
Herbert
 
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Hallo Herbert,

dank dir
Ich denke da gehört neben gutem Licht, auch einfach nur sehr viel Glück dazu. Und mit dem "Sigma-Tönnchen" muss man bei diesen kleinen Tieren nur nahe genug dran sein.
Bei den letzten Aufnahmen war die Entfernung bei diesen mit ca.6m schon sehr gering. Aber wenn man sich gut "unsichtbar" macht, braucht man eigendlich nur abzuwarten bis mal ein Vogi vorbeikommt. Bei den Neuntötern, der Sperbergrasmücke und den Feldsperlingen... die ich bisher an 3 verschiedenen Tagen dort immer wieder bei kurzansitzen(2-3h) beobachten konnte... scheint dieser unbelaubte Ast sehr beliebt zu sein.
Hier mal noch zwei Aufnahmen von der seltenen Sylvia nisoria

P.S. schöner Gänsegeier, hast den wilden gut erwischt:up:
 
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Andy, toll, dass Du weißt, wo ein solcher Ast zu finden ist! nun ja, das Unsichtbarmachen
muss man auch erst mal hinbekommen...
Es scheint auch so zu sein, dass Vögel je nach Ort eine unterschiedliche Fluchtdistanz
haben. In der einen Woche in Südfrankreich -in einer wahrlich nahezu menschenleeren Gegend- war -außer den Geiern an einem Hotspot, der gut besucht wird- für uns kein anderer Vogel vor die Linse zu bekommen. Entdeckte man mal einen und kam man nur näher als 50 m -schwupp, war er weg; und durch die Vegetation konnte man die Tiere nur hören...

Viele Grüße
Herbert
 
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Ein Bild für Götter....




wenn die Gänsegeier die Landklappen ausfahren (Beine nach unten strecken) und im Sturzflug
die Nist-/Rastplätze ansteuern.

Wenn ein Pulk von weit über 13 Vögeln vom Himmel fällt ist beim Fotografieren Stress angesagt:
welchen nimmst du dir nun vor die Linse? Wohin steuert der Nachbar? Welcher
ist gleich im besten Licht? Die Belichtung testet man kurz vorher für wenige örtliche Alternativen
und stellt Blende/Verschlusszeit manuell ein. Schwierig ist die Entscheidung
der ISO-Einstellung. ISO 800 und darüber frisst die Detailzeichnung. Die kaum wahrnehmbaren Luft-Turbulenzen
schlucken darüber hinaus auch eine Menge an Zeichnung.

Viele Grüße
Herbert
 
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Hallo,
nachdem die beiden mitte Mai ihre drei Eier bei Bläshuhnangriffen verloren haben(habe ich leider nur unscharfe Bilder von),war ich hocherfreut zu sehen das es bei den beiden doch nochmal geklappt hat.







Ich weiß das die Bilder vom Hintergrund und mit den vielen Ästen keine Profibilder sind.Aber dort gibt es nur eine kleine Lücke.Mir gefallen sie aber und deswegen möchte ich sie euch zeigen.
Gruß Marcus
 
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