Noch eine Schwanzmeise. Davon habe ich ganz wenige brauchbare Bilder, weil sie meistens in einer ganzen Gruppe unterwegs sind und bei diesen Bildern war meistens irgendein Schwanz (sind bei denen ja sehr lang) abgeschnitten (tja, der Nachteil einer Festbrennweite...):
Die Rotschnabelmadenhacker leben von Parasiten, die sich in das
Fell der großen Säugetiere einnisten.
Anderseits fressen sie auch gerne auch Schorf und frische Haut,
die sich auf Wunden gebildet hat.
Thornicroft-Griaffe im South Luangwa Nationalpark, Sambia