Da es im Moment wenn ich von der Arbeit komme schon dunkel ist, habe ich etwas weniger Zeit um neue Fotos zu machen.
Das hat allerdings den Vorteil, dass ich auch einmal dazu komme meine Bilder, die sich im laufe des Jahres so angesammelt haben, durchzusehen.
Hier zwei Bilder vom August.
Ihr glaubt garnicht wie schwer es ist so einen Glanzhaubenturako zu erwischen. Hören tut man den überall, aber der hat ein Talent sich immer so zu positionieren, das man möglichst wenig von Ihm erkennt...
So sahen die ersten Versuche aus...
Und da hatte ich mal richtig Glück...
Und nochmal ein Weißstirnbienenfresser:
und leider eine sehr unglückliche Perspektive für einen wunderschönen Halsbandbartvogel:
Wenn zuviel Exoten sagt Bescheid (sind übrigens alles "Schnellbearbeitungen", also nicht zuviel Gewicht auf Schärfe legen, die tausch ich nach und nach gegen "optimale" Versionen aus).
Wenn zuviel Exoten sagt Bescheid (sind übrigens alles "Schnellbearbeitungen", also nicht zuviel Gewicht auf Schärfe legen, die tausch ich nach und nach gegen "optimale" Versionen aus).
Ein Mitesser. Heute im Garten erwischt.
Sicher, das Bild hat technische Mängel.
500 mm / 8
uralt Tokina Spiegeltonne
125. sek aus der Hand durch die Scheibe. Ausschnitt
Sauwetter und leichtes Schneetreiben.
6400 ASA
Im Gegensatz zu Meisen, Spatzen und Rotkehlchen nähern sich die scheuen Spechte selten so nahe, dass eine Brennweite von 300 mm ausreicht, sie formatfüllend abzulichten.
Gestern hatte ich erstmalig das Glück.