Mitmachthema Zeigt her eure Vögel ...

Anzeigen
 
kommentierte
Ist der HG original?
 
haribee kommentierte
Der HG ist original. Es handelt sich um die gegenüberliegende Talseite, etwa 8 - 10 km entfernt, Wald verschneit mit Lichtungen, auf denen Schnee liegt (= weisse Flecken), alles im Schatten, daher auch das Blau.
PS: Der Falke (eigentlich: die Falkin) hat sich vorher geputzt und war daher das Gefieder so aufgeplustert.



Ich konnte sie noch länger beobachten

 
kommentierte
Die erste Variante gefällt mir aufgrund der Wolkenzeichnung am besten.
Variante 3 ist vom Motiv ebenfalls sehr gut getroffen. Der direkte stechende Blick.
Allerdings zu mittig.
Variante 2 situationsbedingt und hat auch seine Berechtigung.
Danke dir!
 
haribee kommentierte
Danke dir für deine Bildkritik; ich kann sie nachvollziehen. Bei V2 wäre noch Luft, da leichter Crop.
 
kommentierte
Na dann ist noch Potential da.
Eine Frage, bin kein Ornithologe...... darf man überhaupt spiegeln?
Zum Beispiel V1?
Oder ist das absolut verpönt bei Tieraufnahmen....Vögel?
 
Wirkt mit Blick nach re angenehmer. Noch ein kleinwenig ins linke Drittel rücken durch Beschnitt oder Reserve dann für meine Meinung perfekt.
 
Kommentar
Nochmals dieser Falke, an einem anderen Standplatz

 
1 Kommentar
kommentierte
Scheint dein Freund zu werden
Ebenfalls ein ruhiger HG der nicht den Kopf durchschneidet und dadurch das Hauptmotiv zerstört.
Auch passend die Farben zum Federkleid. Dreckig dunkel.
Sehr schön auch mit dem Seitenlicht.
Ein Tipp... den Schwanz in der linken Ecke auslaufen lassen.
Zumindestens annähern. Muss nicht zu streng und akkurat sein.
Ist aber nur meine Meinung.

Mal kein wunderschönes zartes Blau wie die vorangegangenen Beispiele.
Darum haben mich die ersten Versionen sofort angesprochen. Angenehme Komplementärfarben. Wirkte unbewusst sofort.
 
Jetzt lassen wir ihn/sie mal davonfliegen

 
3 Kommentare
kommentierte
Eigentlich wollte ich ins Bett
Bildaufbau finde ich perfekt. Motiv und Situation sowieso.
Nur halt das Thema mit Spiegeln. Das kann man sich oft nicht aussuchen.
Darum meine Frage ob es erlaubt wäre.
Nach links habe ich immer den Eindruck er stößt wo an.
Nach rechts wirkt den Seegewohnheiten angenehmer.
Sicherlich könnte man da ewig diskutieren.
Ist nun die eingefangene Situation ausschlaggebend oder gewisse fotografische Richtlinien.
 
haribee kommentierte
Nun ja, nach rechts schmeichelt dem Auge mehr (zumindest für uns von Links-nach-rechts-Leser). Nach links wirkt es mM extremer, härter, vielleicht kraftvoller. Mir gefällt nach links oft mehr. Aber ja, da kann man lang diskutieren.
 
kommentierte
Je nach Argumentation und Sichtweise des Urhebers weckt man berechtigte Akzeptanz des Kritikers.
Ich gebe dir recht. Anhand deiner Galerie gestaltest du es auch so bewußt.
 



Weiblicher Hausspatz​
 
4 Kommentare
G
Gianty kommentierte
Mal eine wirklich ernst gemeinte Frage:

Woher wisst ihr denn um welches Geschlecht es sich bei Vögeln handelt?

Bei Menschen verstehe ich das, da habe ich in der Schule ausnahmsweise aufgepasst.

Bei mir ist alles mit 2 Beinen und Gefieder ein Vogel. Bekäme die nie auseinander gehalten oder bestimmt
 
Engagi kommentierte

Bei Feldspatzen haben Männlein und Weiblein das gleiche Aussehen. Bei Hausspatzen haben die Männchen eine graue Kopfplatte, die Weibchen hingegen sind eher bräunliche und schlichter gefärbt.
 
Kay kommentierte

Hugo meint:
Beim Gimpel, bzw. Dompfaff ist das ganz schwierig:
Der Vogel in männlicher Ausführung ist zwar rot und in weiblicher grau, aber sonst sieht man kaum Unterschiede.
 
Horst S. kommentierte
Die geschlechtliche Unterscheidung bei Vogel*innen ist tatsächlich nicht einfach, wenn sie sich bei einigen Arten äußerlich kaum oder gar nicht unterscheiden. Bei z. B. Amsel, Gimpel, Haussperling, Mönchsgraßmücke und anderen ist es einfach, da sie sich stark unterscheiden. Aber schon bei den Meisen wird es schwieriger. Bei den Greifvögeln sind die Weibchen meistens deutlich größer als die Männchen, aber aus der Ferne ohne Größenvergleich nicht zu unterscheiden.

Die Weibchen sind naturgemäß weniger gefärbt, was sicherlich mit der Evolution zu tun hat. Die Weibchen sind so während der Brutzeit im Nest besser getarnt und somit für Feinde unsichtbarer.
 
-Anzeige-