Der Turm beherbergt auch ein kleines Filmmuseum über die Zeit um 1920, als Woltersdorf Hollywood Konkurrenz machte und in der Filmstadt monumentale Stummfilme gedreht wurden.
Zumindest haben sie ja bei dem kleinen Glockentürmchen in Fulkum darauf geachtet, nicht zu hoch bzw. zu schwer zu bauen. Die Tragfähigkeit des Warftuntergrundes ist ja bekannterweise fast immer das Problem, denn das ist kein gewachsener Boden, sondern über Jahrhunderte von Menschen aufgeschüttet (z.T. mit Abfällen) worden.
Bauen konnten die Friesen wohl schon immer einigermaßen gerade, aber bei dem weichen nachgiebigen Marschen-/Warft-Untergrund würden selbst Bauten von den allerbesten Baufirmen irgendwann von selbst schief werden. Alles steht schief, neigt sich oder fällt um, wenn das Fundament nicht solide und stabil geplant sowie dann auch so ausgeführt wurde. Pfusch am Bau gabe es schon immer .
@Zweitfrisur Da hast du recht. Es ist eine ältere Aufnahme, die ich neu bearbeitet habe. Vielleicht fahre ich da nochmal hin und versuche eine bessere Bildgestaltung.
Der Marsk-Tower mit seiner Doppel-Helix steht als Aussichtsplattform in Skærbæk (Dänemark) am Rande eines Campingplatzes. Auf dem Weg nach Rømø kommt man ganz in der Nähe vorbei.
... ... heißt die wirklich KÖDEL-Talsperre ... ... hat da schon mal jemand die Wasserqualität geprüft?
Sieht stark aus, wie der Turm da aus dem See ragt.
VG Holger